How to Fake a Haunting

How to Fake a Haunting

Taschenbuch
3.32

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Beschreibung

A desperate woman's plot to frighten her husband out of her life takes a nightmarish turn in a chilling novel of modern horror by a Bram Stoker Award-winning author.Lainey Taylor is being pushed to the brink by her alcoholic husband, Callum. Prone to hallucinations and erratic behavior, it's only a matter of time before he puts Lainey's life--and that of their daughter, Beatrix--in jeopardy. A divorce and full custody is out of the question. In Callum's words: Over my dead body.Lainey's sympathetic friend Adelaide has a wild solution. They'll stage a haunting so convincing it will drive Callum out of Lainey's life for good. Nothing too over the top: strange smells, noises in the walls, and flies unleashed along the windowsills. It could work. Considering Callum's alcohol-induced night terrors, he's already close to broken. With each new scare, Lainey is closer to seeing the haunting through to its bitter, freeing end.But in a house filled with so much rage, resentment, and fear, is it any wonder that Lainey and Adelaide's plan goes horribly wrong? As their fake haunting spirals into something no one can control, Lainey discovers that the only way out of this frightening trap is to join forces with Callum, or die trying.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
349
Preis
13.00 €

Beiträge

1
Alle
3

Zum Buch:

Lainey Taylor wird von ihrem alkoholkranken Ehemann Callum immer weiter an den Rand des Zusammenbruchs getrieben. Geplagt von Halluzinationen und unberechenbarem Verhalten ist es nur eine Frage der Zeit, bis er das Leben von Lainey – und das ihrer Tochter Beatrix – ernsthaft gefährdet. Eine Scheidung mit anschließendem Sorgerechtsstreit kommt jedoch nicht infrage. In Callums Worten: „Nur über meine Leiche.“ Laineys mitfühlende Freundin Adelaide hat eine gewagte Lösung. Gemeinsam wollen sie einen Spuk inszenieren, der so überzeugend ist, dass er Callum ein für alle Mal aus Laineys Leben vertreibt. Nichts allzu Übertriebenes: seltsame Gerüche, Geräusche in den Wänden und Fliegenschwärme auf den Fensterbänken. Es könnte funktionieren. Schließlich ist Callum aufgrund seiner alkoholbedingten Nachtängste ohnehin schon nahe am Nervenzusammenbruch. Mit jedem neuen Schrecken rückt Lainey ihrem Ziel näher, die vorgetäuschte Heimsuchung bis zu ihrem befreienden Ende durchzuziehen. Doch in einem Haus, das von so viel Wut, Verbitterung und Angst erfüllt ist, überrascht es kaum, dass Laineys und Adelaides Plan katastrophal aus dem Ruder läuft. Als ihr inszenierter Spuk zu etwas wird, das niemand mehr kontrollieren kann, erkennt Lainey, dass ihr nur ein Ausweg bleibt: Sie muss sich mit Callum zusammentun – oder bei dem Versuch sterben. — Die Geschichte bietet eine zwiespältige Erfahrung. Die kreative Umsetzung des vorgetäuschten Spuks ist originell und unterhaltsam, auch wenn die Durchführung an einigen Stellen den Rahmen des Realistischen sprengt. ​Besonders hervorzuheben ist die Intensität der zwischenmenschlichen Konflikte. Die Dynamik zwischen Lainey und ihrem Mann Callum ist extrem nervenaufreibend. Der ständige Streit, Callums verantwortungsloses Verhalten aufgrund seiner Alkoholsucht und Laineys Unfähigkeit, sich aus dieser toxischen Beziehung zu lösen, wirken sehr authentisch und lösen beim Lesen eine starke, fast greifbare Wut aus. Diese emotionale Wucht ist erzählerisch sehr überzeugend umgesetzt. Leider konnte mich der eigentliche übernatürliche Teil überhaupt nicht abholen. Sobald der echte Spuk und die Erscheinungen in den Vordergrund rückten, verlor die Geschichte für mich deutlich an Reiz. Weder Grusel noch Spannung wollten sich einstellen, und das letzte Drittel wirkte dadurch überraschend flach. Genau das, was dem Roman eigentlich den großen Horror-Faktor verleihen sollte, nahm ihm für mich einen Großteil seines Charmes und Unterhaltungswerts.

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