Hotel Celentano
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Beschreibung
»Eric Pfeil ist ein fabelhafter Erzähler, witzig, klug, mit ungeheurer Leichtigkeit.« Christine Westermann
Italien bis die Vespa qualmt, Dolce Vita bis zum Zuckerschock! In seinem neuen Buch unternimmt Bestseller-Autor Eric Pfeil eine Italienreise, wie es sie noch nicht gab.
Was, fragt er, ist eigentlich mit all den legendären italienischen Orten aus Musik und Film: Lassen sie sich ebenso bereisen wie die Strände, die römischen Ruinen und die hochgelobten Restaurants? Wo genau drehte Adriano Celentano seine Filme? Wo verbrachte Marcello Mastroianni regelmäßig seinen Urlaub? In welchem Strandclub gab die umjubelte Primadonna Mina ihr Abschiedskonzert? Und was ist heute an diesen Orten los? Eric Pfeil bastelt sich seine eigene Italien-Karte mit zahlreichen wenig besungenen Orten und fährt los. Einen ganzen Sommer durchkurvt er das Bel Paese und spürt dem Mythos der Leichtigkeit nach.
»Hotel Celentano« ist ein Trip ins wild pochende Herz Italiens. Und das hochkomische Protokoll eines Schwärmers, der nach Grandezza sucht und oft den Sonnenbrand findet.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric Pfeil wurde 1969 in Bergisch Gladbach geboren und fuhr schon kurz darauf zum ersten Mal über die Alpen. Um die Jahrtausendwende war er Produzent der legendären Musiksendung »Fast Forward«, seither ist er ein gefragter TV-Autor. Er schreibt u. a. für FAZ und Rolling Stone über Film, Literatur sowie über Popmusik und ihre Folgen. Seine beiden Bücher über italienische Popmusik wurden von Kritik und Publikum gefeiert.
Beiträge
Eine etwas andere Reise
Mit seinem neuen Buch "Hotel Celentano" lädt uns Eric Pfeil herzlich ein, uns ihm und seiner Frau auf einer ganz besonderen Italienreise zu begleiten. Eine Reise, auf der ganz besonders Fans von Musik, Film und Kunst auf ihre Kosten kommen. "Frankfurt, der Schwarzwald, noch einmal mittelmäßig essen, Plakette für die Windschutzscheibe kaufen, die Schweiz, der Vierwaldstätter See, die Nebelsuppe auf dem Gotthardpass, und dann, plötzlich hinter einer Kurve, ist es da: Italien." Als ich diesen Satz lese, ist es auch bei mir sofort wieder da: Das Gefühl, das in meinem Herzen explodiert, sobald ich die Grenze nach Italien passiere. Sofort breitet sich Sonnenschein und Frohsinn in mir aus und der Alltag fällt komplett von mir ab. Es ist eine andere Welt. Ein anderes Lebensgefühl. Die Uhren laufen hier langsamer und ich genieße das Leben in vollen Zügen. Auch Eric Pfeil scheint es so zu gehen, denn ihn zieht es Jahr für Jahr nach Italien. Wir starten in Molteno, einem kleinen Örtchen nahe am Como, und treten ein in die Welt von Lucio Battista, den Pfeil als das Zentralmassiv der italienischen Popmusik bezeichnet. Neben weiteren kleinen Ortschaften, fernab des Touristenrummels - aber immer auf den Spuren der Berühmtheiten aus Musik, Film und Kunst - nimmt uns Pfeil aber auch mit in die bekannten Städte: Turin, Asti, Sanremo, Palermo, Bologna und Mailand. In Genua, Neapel und vor allem Rom verweilen wir sogar etwas länger. Doch in diesen Städten geht es nie darum die üblichen Touristenhotspots zu besuchen. Nein. Pfeil nimmt uns mit in die anderen Stadtteile, wie zum Beispiel in das Viertel Garbatella in Rom, welches durch seine dörfliche Ruhe besticht. Oder das Testaccio, wo man laut ihm die besten "trippa" bekommt (wenn man so etwas denn mag). Rom, die Traumfabrik. Rom, die Musikstadt. Die Stadt der Dichter und Künstler. Fernab vom Tourismus findet man die Seele Italiens und: natürlich das beste Essen. Autentico e gustoso! Für jemanden wie mich, die ihre Reiseziele über Googlemaps raussucht, immer fernab vom Massentourismus, ist diese Lektüre eine kleine Goldgrube gewesen. Ich habe nun ein paar Markierungen mehr auf meiner Italienmap, auch wenn es mir in erster Linie um die Ortschaften selbst geht, als um die Berühmtheiten, die mit ihnen verbunden sind und waren (die meisten von ihnen kenne ich nämlich noch nicht einmal). Allerdings waren es mir manchmal etwas zu viel Informationen zu besagten Berühmtheiten und zu wenig drumherum. Was mir in diesem Buch zudem gefehlt hat, waren ein paar Fotos besagter Orte. Irgendwie hatte ich die bei einem Reisebericht wie diesem hier erwartet. So habe ich tatsächlich mit dem Handy in der Hand gelesen, um mir ein paar optische Eindrücke der Ortschaften zu verschaffen. Für wen ist dieses Buch etwas: Auf jeden Fall für all jene, die auf den Spuren großer Stars wandeln möchten. Aber auch für all jene, die abseits der Touristenmagnete tiefer in das Land und seine Menschen eintauchen und die ein oder andere geografische Perle entdecken wollen.

Schon beim Lesen habe ich das Bedürfnis verspürt all die im Buch beschriebenen Orte zu besuchen. Da mir das aber sobald nicht möglich ist, werde ich mich erstmal darauf beschränken meine Italien Playlist anzuwerfen und laut, mit Inbrunst zu singen: Azzurro Il pomeriggio è troppo azzurro E lungo per me
Sprachlich gekonnte Unterhaltung in Sachbuchform 
Immer mal wieder erwischt mich die Italien-Sehnsucht. Es gibt noch so viele tolle Orte in diesem Land zu entdecken und alle, an denen ich schon war, möchte ich auch noch mal besuchen. Das wird in diesem Leben wohl kaum hinhauen. Eric Pfeil geht das anders an. Er fährt einfach nirgendwo anders hin. Und im Jahr 2025 ist er mit seiner Frau vom Comer See aus den Stiefel abgefahren. Bis Sizilien und auf der Adria Seite zurück, haben sie Orte besucht, die jenseits des Mainstreams sind. Bordighera, Grossetto und Zocca finden dabei ebenso Erwähnung wie Bologna, Rom und Neapel. Allerdings schauen wir uns nicht zum 100. Mal die Steine des Forum Romanums oder die Zitronengärten der Amalfiküste an, sondern besuchen die Via Gluck, das erste zu Hause Adriano Celentanos, wir begeben uns auf die Suche nach einem sagenumwobenen Cocktail und begeben uns in das Hotel, wo Tenco sich in den Kopf schoss, nachdem das Publikum von Sanremo ihn doch so verschmähte. Ganz nebenbei lernen wir Autor nebst Gattin besser kennen. Es ist schon herrlich wie der Eric in seiner fast blinden Ergebenheit an das Bella Paese ab und an mit einem trockenen Kommentar von der ihm Angetrauten auf den Boden der Tatsachen geholt wird. Richtig nahbar wird diese Reise durch die Verletzlichkeit mit der Eric Pfeil zu kämpfen hat. Zahnschmerzen und Fieber, sage ich nur, glücklicherweise nacheinander und nicht gleichzeitig. So lernen wir auch diverse Zahnärzte kennen und erfahren, welch Glück einem doch wiederfahren kann, wenn man nicht so ganz bei sich ist. Der Sound ist unverkennbar. Eric Pfeil erzählt, fabuliert und schafft es Worte in Sätzen unterzubringen, die man Ewigkeiten nicht gehört hat. „Flamboyant“ scheint eines seiner Lieblingsvokabeln zu sein, aber auch Vokabeln wie „echauffieren“ und „gebenedeit“ finden ihren Platz zwischen Wörtern, die auf den ersten Blick unpassend sind und in der Kombination genau deswegen ihren durchschlagenden Charme entfalten. Mich erinnert das sehr stark an den Stil von Roger Willemsen (darf man den Vergleich zu dem schwer vermissten Lieblingsintellektuellen Deutschlands ziehen? Ich mach’s einfach mal, er hätte bestimmt nichts dagegen.) „Wer den Bleistift spitzt, um sich schreibend über Rom mitzuteilen, dieses steinerne und marmorne Vielzuviel, diesen schönsten Moloch der Welt, diese in 3000 Jahren voll gestellte Kulisse, kann sich nur verheben.“ (S 127) COME ON-das ist doch Premium Text den das „Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung“ mit besonders empfehlenswert auszeichnen würde. Man möchte dem Autor am liebsten sanft über den Rücken streicheln, wenn er sich mit vollem Herzen und liebevollem Blick ikonischen Orten seiner Idole zuwendet und manche Enttäuschung hinnehmen muss. Auch in dieser Klappbroschur findet die italienische musica leggera, ein warmes Zuhause, untergehakt von anderen kulturellen Größen wie Schauspieler*innen, Regisseur*innen oder Schriftsteller*innen. Nützlich ist dieses Buch allemal. Ich werde mich auf jeden Fall nie wieder an einem italienischen Badestrand meiner nassen Badekleidung erledigen. Das muss zukünftig anders gehen, man will ja nicht auffallen! Für mich ist das Sachbuch Literatur vom allerfeinsten. Tiefgründig und mit großem Unterhaltungswert vermittelt ihre Pfeil hier Informationen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche und die ich nun nicht missen möchte. Eine große Empfehlung für alle die Italien lieben und eine gute und kreative sprachliche Umsetzung feiern.
Beschreibung
»Eric Pfeil ist ein fabelhafter Erzähler, witzig, klug, mit ungeheurer Leichtigkeit.« Christine Westermann
Italien bis die Vespa qualmt, Dolce Vita bis zum Zuckerschock! In seinem neuen Buch unternimmt Bestseller-Autor Eric Pfeil eine Italienreise, wie es sie noch nicht gab.
Was, fragt er, ist eigentlich mit all den legendären italienischen Orten aus Musik und Film: Lassen sie sich ebenso bereisen wie die Strände, die römischen Ruinen und die hochgelobten Restaurants? Wo genau drehte Adriano Celentano seine Filme? Wo verbrachte Marcello Mastroianni regelmäßig seinen Urlaub? In welchem Strandclub gab die umjubelte Primadonna Mina ihr Abschiedskonzert? Und was ist heute an diesen Orten los? Eric Pfeil bastelt sich seine eigene Italien-Karte mit zahlreichen wenig besungenen Orten und fährt los. Einen ganzen Sommer durchkurvt er das Bel Paese und spürt dem Mythos der Leichtigkeit nach.
»Hotel Celentano« ist ein Trip ins wild pochende Herz Italiens. Und das hochkomische Protokoll eines Schwärmers, der nach Grandezza sucht und oft den Sonnenbrand findet.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric Pfeil wurde 1969 in Bergisch Gladbach geboren und fuhr schon kurz darauf zum ersten Mal über die Alpen. Um die Jahrtausendwende war er Produzent der legendären Musiksendung »Fast Forward«, seither ist er ein gefragter TV-Autor. Er schreibt u. a. für FAZ und Rolling Stone über Film, Literatur sowie über Popmusik und ihre Folgen. Seine beiden Bücher über italienische Popmusik wurden von Kritik und Publikum gefeiert.
Beiträge
Eine etwas andere Reise
Mit seinem neuen Buch "Hotel Celentano" lädt uns Eric Pfeil herzlich ein, uns ihm und seiner Frau auf einer ganz besonderen Italienreise zu begleiten. Eine Reise, auf der ganz besonders Fans von Musik, Film und Kunst auf ihre Kosten kommen. "Frankfurt, der Schwarzwald, noch einmal mittelmäßig essen, Plakette für die Windschutzscheibe kaufen, die Schweiz, der Vierwaldstätter See, die Nebelsuppe auf dem Gotthardpass, und dann, plötzlich hinter einer Kurve, ist es da: Italien." Als ich diesen Satz lese, ist es auch bei mir sofort wieder da: Das Gefühl, das in meinem Herzen explodiert, sobald ich die Grenze nach Italien passiere. Sofort breitet sich Sonnenschein und Frohsinn in mir aus und der Alltag fällt komplett von mir ab. Es ist eine andere Welt. Ein anderes Lebensgefühl. Die Uhren laufen hier langsamer und ich genieße das Leben in vollen Zügen. Auch Eric Pfeil scheint es so zu gehen, denn ihn zieht es Jahr für Jahr nach Italien. Wir starten in Molteno, einem kleinen Örtchen nahe am Como, und treten ein in die Welt von Lucio Battista, den Pfeil als das Zentralmassiv der italienischen Popmusik bezeichnet. Neben weiteren kleinen Ortschaften, fernab des Touristenrummels - aber immer auf den Spuren der Berühmtheiten aus Musik, Film und Kunst - nimmt uns Pfeil aber auch mit in die bekannten Städte: Turin, Asti, Sanremo, Palermo, Bologna und Mailand. In Genua, Neapel und vor allem Rom verweilen wir sogar etwas länger. Doch in diesen Städten geht es nie darum die üblichen Touristenhotspots zu besuchen. Nein. Pfeil nimmt uns mit in die anderen Stadtteile, wie zum Beispiel in das Viertel Garbatella in Rom, welches durch seine dörfliche Ruhe besticht. Oder das Testaccio, wo man laut ihm die besten "trippa" bekommt (wenn man so etwas denn mag). Rom, die Traumfabrik. Rom, die Musikstadt. Die Stadt der Dichter und Künstler. Fernab vom Tourismus findet man die Seele Italiens und: natürlich das beste Essen. Autentico e gustoso! Für jemanden wie mich, die ihre Reiseziele über Googlemaps raussucht, immer fernab vom Massentourismus, ist diese Lektüre eine kleine Goldgrube gewesen. Ich habe nun ein paar Markierungen mehr auf meiner Italienmap, auch wenn es mir in erster Linie um die Ortschaften selbst geht, als um die Berühmtheiten, die mit ihnen verbunden sind und waren (die meisten von ihnen kenne ich nämlich noch nicht einmal). Allerdings waren es mir manchmal etwas zu viel Informationen zu besagten Berühmtheiten und zu wenig drumherum. Was mir in diesem Buch zudem gefehlt hat, waren ein paar Fotos besagter Orte. Irgendwie hatte ich die bei einem Reisebericht wie diesem hier erwartet. So habe ich tatsächlich mit dem Handy in der Hand gelesen, um mir ein paar optische Eindrücke der Ortschaften zu verschaffen. Für wen ist dieses Buch etwas: Auf jeden Fall für all jene, die auf den Spuren großer Stars wandeln möchten. Aber auch für all jene, die abseits der Touristenmagnete tiefer in das Land und seine Menschen eintauchen und die ein oder andere geografische Perle entdecken wollen.

Schon beim Lesen habe ich das Bedürfnis verspürt all die im Buch beschriebenen Orte zu besuchen. Da mir das aber sobald nicht möglich ist, werde ich mich erstmal darauf beschränken meine Italien Playlist anzuwerfen und laut, mit Inbrunst zu singen: Azzurro Il pomeriggio è troppo azzurro E lungo per me
Sprachlich gekonnte Unterhaltung in Sachbuchform 
Immer mal wieder erwischt mich die Italien-Sehnsucht. Es gibt noch so viele tolle Orte in diesem Land zu entdecken und alle, an denen ich schon war, möchte ich auch noch mal besuchen. Das wird in diesem Leben wohl kaum hinhauen. Eric Pfeil geht das anders an. Er fährt einfach nirgendwo anders hin. Und im Jahr 2025 ist er mit seiner Frau vom Comer See aus den Stiefel abgefahren. Bis Sizilien und auf der Adria Seite zurück, haben sie Orte besucht, die jenseits des Mainstreams sind. Bordighera, Grossetto und Zocca finden dabei ebenso Erwähnung wie Bologna, Rom und Neapel. Allerdings schauen wir uns nicht zum 100. Mal die Steine des Forum Romanums oder die Zitronengärten der Amalfiküste an, sondern besuchen die Via Gluck, das erste zu Hause Adriano Celentanos, wir begeben uns auf die Suche nach einem sagenumwobenen Cocktail und begeben uns in das Hotel, wo Tenco sich in den Kopf schoss, nachdem das Publikum von Sanremo ihn doch so verschmähte. Ganz nebenbei lernen wir Autor nebst Gattin besser kennen. Es ist schon herrlich wie der Eric in seiner fast blinden Ergebenheit an das Bella Paese ab und an mit einem trockenen Kommentar von der ihm Angetrauten auf den Boden der Tatsachen geholt wird. Richtig nahbar wird diese Reise durch die Verletzlichkeit mit der Eric Pfeil zu kämpfen hat. Zahnschmerzen und Fieber, sage ich nur, glücklicherweise nacheinander und nicht gleichzeitig. So lernen wir auch diverse Zahnärzte kennen und erfahren, welch Glück einem doch wiederfahren kann, wenn man nicht so ganz bei sich ist. Der Sound ist unverkennbar. Eric Pfeil erzählt, fabuliert und schafft es Worte in Sätzen unterzubringen, die man Ewigkeiten nicht gehört hat. „Flamboyant“ scheint eines seiner Lieblingsvokabeln zu sein, aber auch Vokabeln wie „echauffieren“ und „gebenedeit“ finden ihren Platz zwischen Wörtern, die auf den ersten Blick unpassend sind und in der Kombination genau deswegen ihren durchschlagenden Charme entfalten. Mich erinnert das sehr stark an den Stil von Roger Willemsen (darf man den Vergleich zu dem schwer vermissten Lieblingsintellektuellen Deutschlands ziehen? Ich mach’s einfach mal, er hätte bestimmt nichts dagegen.) „Wer den Bleistift spitzt, um sich schreibend über Rom mitzuteilen, dieses steinerne und marmorne Vielzuviel, diesen schönsten Moloch der Welt, diese in 3000 Jahren voll gestellte Kulisse, kann sich nur verheben.“ (S 127) COME ON-das ist doch Premium Text den das „Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung“ mit besonders empfehlenswert auszeichnen würde. Man möchte dem Autor am liebsten sanft über den Rücken streicheln, wenn er sich mit vollem Herzen und liebevollem Blick ikonischen Orten seiner Idole zuwendet und manche Enttäuschung hinnehmen muss. Auch in dieser Klappbroschur findet die italienische musica leggera, ein warmes Zuhause, untergehakt von anderen kulturellen Größen wie Schauspieler*innen, Regisseur*innen oder Schriftsteller*innen. Nützlich ist dieses Buch allemal. Ich werde mich auf jeden Fall nie wieder an einem italienischen Badestrand meiner nassen Badekleidung erledigen. Das muss zukünftig anders gehen, man will ja nicht auffallen! Für mich ist das Sachbuch Literatur vom allerfeinsten. Tiefgründig und mit großem Unterhaltungswert vermittelt ihre Pfeil hier Informationen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche und die ich nun nicht missen möchte. Eine große Empfehlung für alle die Italien lieben und eine gute und kreative sprachliche Umsetzung feiern.






