Hoffnung im Leid
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Beschreibung
Schritt für Schritt nimmt sie den Leser in ihr Erleben, ihre Fragen, ihre Zweifel und Trauer hinein. Indem sie ihre eigene Geschichte von erschütterndem Verlust und aufkeimender Hoffnung mit der biblischen Geschichte von Hiob verbindet, nimmt sie den Leser an die Hand und führt ihn auf einen Weg durch den Schmerz – direkt zum Herzen Gottes.
Dieses Buch spricht alle an, die mit Krankheit und Leid konfrontiert sind. Es bietet eine Ermutigung für jeden, der gerade durch Zeiten der Not geht, ob aufgrund eines schweren Verlustes oder einer anderen Enttäuschung. Seelsorgern und allen, die Menschen in der Trauerphase begleiten, zeigt das Buch anschaulich, wie auch im Leid Hoffnung entstehen kann.
• Erzählt autobiographisch das bewegende Zeugnis von Nancy Guthrie
• Für Christen und Nichtchristen mit Leiderfahrungen
• Bietet wertvolle Impulse für Seelsorger und Trauerbegleiter
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nancy Guthrie ist Bibellehrerin in ihrer Heimatgemeinde, der Cornerstone Presbyterian Church in Franklin (USA), sowie weltweit auf verschiedenen Konferenzen. Sie hat zahlreiche Bücher und Podcasts veröffentlicht. Sie und ihr Mann haben eine Organisation gegründet, um Erholung für Ehepaare anzubieten, die den Tod eines Kindes erlebt haben.
Beiträge
Hoffnung, die heller brennt als das Leid
Manchmal haut einen das Leben so richtig aus den Socken. Leid ist kein Fremdwort – egal ob man’s zugeben will oder nicht. Nancy Guthrie nimmt einen mitten hinein in ihre persönliche Katastrophe, in eine Situation, die man keinem wünscht. Zwei Kinder, beide mit einer unheilbaren Krankheit geboren, beide viel zu früh gestorben. Schon beim Lesen zieht es einem das Herz zusammen. Und doch – da ist diese unfassbare Hoffnung, die sich wie ein heller Faden durch das Dunkel zieht. Was mich dabei so gepackt hat: Sie schreibt ehrlich, ohne fromme Floskeln, aber auch ohne sich im Selbstmitleid zu baden. Sie geht mit Gott ins Ringen, schreit, fragt, zweifelt – und zeigt damit, dass echter Glaube nicht aus glatten Antworten besteht, sondern aus einer Beziehung zu einem Gott, der wirklich trägt. Dieses Buch ist kein „Alles wird gut“-Ratgeber, sondern ein „Da ist Hoffnung, auch wenn alles zusammenbricht“. Besonders stark fand ich, wie sie ihre Geschichte mit Hiob verbindet. Der Typ aus der Bibel, der wirklich alles verloren hat, ist plötzlich nicht mehr bloß eine uralte Figur, sondern so greifbar, dass man fast meint, mit ihm am Feuer zu sitzen. Und mittendrin: Gottes Herz, das größer ist als jeder Schmerz. Ich habe beim Lesen gelacht, geweint und immer wieder gestaunt, wie ehrlich und gleichzeitig tröstlich Worte sein können. Für Christen ist das Buch eine tiefe Ermutigung, weil es zeigt: Wir haben einen Gott, der nicht nur am Sonnenschein interessiert ist, sondern der mitten im Leid bleibt. Für alle, die Gott vielleicht nicht kennen, ist es ein starkes Zeugnis, dass Glaube eben nicht Weltflucht bedeutet, sondern Erdung mitten im Chaos. Fazit: Kein leichter Lesesnack, sondern ein ehrlicher, tiefgehender Wegbegleiter für dunkle Täler. Absolut empfehlenswert – nicht, weil es Leid schönredet, sondern weil es Hoffnung großschreibt.

Beschreibung
Schritt für Schritt nimmt sie den Leser in ihr Erleben, ihre Fragen, ihre Zweifel und Trauer hinein. Indem sie ihre eigene Geschichte von erschütterndem Verlust und aufkeimender Hoffnung mit der biblischen Geschichte von Hiob verbindet, nimmt sie den Leser an die Hand und führt ihn auf einen Weg durch den Schmerz – direkt zum Herzen Gottes.
Dieses Buch spricht alle an, die mit Krankheit und Leid konfrontiert sind. Es bietet eine Ermutigung für jeden, der gerade durch Zeiten der Not geht, ob aufgrund eines schweren Verlustes oder einer anderen Enttäuschung. Seelsorgern und allen, die Menschen in der Trauerphase begleiten, zeigt das Buch anschaulich, wie auch im Leid Hoffnung entstehen kann.
• Erzählt autobiographisch das bewegende Zeugnis von Nancy Guthrie
• Für Christen und Nichtchristen mit Leiderfahrungen
• Bietet wertvolle Impulse für Seelsorger und Trauerbegleiter
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nancy Guthrie ist Bibellehrerin in ihrer Heimatgemeinde, der Cornerstone Presbyterian Church in Franklin (USA), sowie weltweit auf verschiedenen Konferenzen. Sie hat zahlreiche Bücher und Podcasts veröffentlicht. Sie und ihr Mann haben eine Organisation gegründet, um Erholung für Ehepaare anzubieten, die den Tod eines Kindes erlebt haben.
Beiträge
Hoffnung, die heller brennt als das Leid
Manchmal haut einen das Leben so richtig aus den Socken. Leid ist kein Fremdwort – egal ob man’s zugeben will oder nicht. Nancy Guthrie nimmt einen mitten hinein in ihre persönliche Katastrophe, in eine Situation, die man keinem wünscht. Zwei Kinder, beide mit einer unheilbaren Krankheit geboren, beide viel zu früh gestorben. Schon beim Lesen zieht es einem das Herz zusammen. Und doch – da ist diese unfassbare Hoffnung, die sich wie ein heller Faden durch das Dunkel zieht. Was mich dabei so gepackt hat: Sie schreibt ehrlich, ohne fromme Floskeln, aber auch ohne sich im Selbstmitleid zu baden. Sie geht mit Gott ins Ringen, schreit, fragt, zweifelt – und zeigt damit, dass echter Glaube nicht aus glatten Antworten besteht, sondern aus einer Beziehung zu einem Gott, der wirklich trägt. Dieses Buch ist kein „Alles wird gut“-Ratgeber, sondern ein „Da ist Hoffnung, auch wenn alles zusammenbricht“. Besonders stark fand ich, wie sie ihre Geschichte mit Hiob verbindet. Der Typ aus der Bibel, der wirklich alles verloren hat, ist plötzlich nicht mehr bloß eine uralte Figur, sondern so greifbar, dass man fast meint, mit ihm am Feuer zu sitzen. Und mittendrin: Gottes Herz, das größer ist als jeder Schmerz. Ich habe beim Lesen gelacht, geweint und immer wieder gestaunt, wie ehrlich und gleichzeitig tröstlich Worte sein können. Für Christen ist das Buch eine tiefe Ermutigung, weil es zeigt: Wir haben einen Gott, der nicht nur am Sonnenschein interessiert ist, sondern der mitten im Leid bleibt. Für alle, die Gott vielleicht nicht kennen, ist es ein starkes Zeugnis, dass Glaube eben nicht Weltflucht bedeutet, sondern Erdung mitten im Chaos. Fazit: Kein leichter Lesesnack, sondern ein ehrlicher, tiefgehender Wegbegleiter für dunkle Täler. Absolut empfehlenswert – nicht, weil es Leid schönredet, sondern weil es Hoffnung großschreibt.





