Hör auf zu bluten
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Matthias Krause wurde 1987 in Cuxhaven an der Nordseeküste geboren. Seit seiner Kindheit setzt er sich auf kreative Weise mit seiner düsteren Fantasie auseinander. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Schauspieler fing er zunächst an, Kurzgeschichten zu verfassen. Seit ein paar Jahren schreibt er Romane. Als Protagonisten bevorzugt er Antihelden, die oft ein dunkles Geheimnis mit sich herumschleppen müssen und dabei in blutige Situationen und Konflikte geraten. Um beim Schreiben und Lesen laut lachen zu können, würzt er seine Geschichten mit morbidem Humor. So entsteht eine hochprozentige Mischung aus Thriller, Horror und Satire. Neben aktuellen Themen enthalten seine Bücher zum Teil auch folgende Inhalte und Stilmittel, die für die zartbesaitete Leserschaft nicht unbedingt geeignet sind: Gewaltdarstellungen (physisch und psychisch), gruselige Sexszenen, Splatter und Blähungen. Aktuell lebt Matthias in Berlin.
Beiträge
Der Schreibstil dieses Buches war sehr gut und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Für Personen, die kein Blut und keine gewalttätigen Szenen vertragen können, ist dieses Buch nichts. Blut fließt hier massig und auch ordentliche Prügeleien kommen vor. Die ein oder andere sehr seltsame Situation taucht auch auf (spezielle Handpuppen und Hundeleckerlis). In diesem Buch verfolgen wir Jakob, wie er immer wieder seinen Kick sucht. Seine Familie und auch sein Umfeld leidet darunter. Die Vergangenheit holt Jakob auch sehr bald ein und dies hat seine Folgen. Das Ende habe ich so nicht erwartet und auch im Buch selbst gab es für mich überraschende Momente. Für mich hatte das Buch keinen wirklichen Grusel- oder Schockfaktor. Dennoch konnte mich das Buch fesseln. Für Menschen die auf sehr viel Blut und Gewalt in Bücher stehen, ist das Buch lesenswert.
Ein Horror wie aus dem Bilderbuch. Grausam, blutig, brutal....
Die ersten Kapitel geben einen deutlichen Vorgeschmack auf das noch zu Erwartende. Am Anfang springt der Autor in verschiedenen Szenen hin&her, es wirkte etwas konfus, weckte aber genau deswegen meine Neugierde. Wir begegnen Jakob, schwer sexuell gestört, aber auch den Ermittlern Berno. Letzterer ist mitunter der unsymphatischste Ermittler, der mir seit langem untergekommen ist. Diese Figur ließt es mir eiskalt den Rücken runter laufen. Ich habe selten ein Buch gelesen, indem ausschließlich alle agierenden Personen abartig gestört sind. Jeder einzelne brütete im Namen des Gesetzes und der sexuellen Gier seine Abartigkeiten aus. Ich mag den Schreibstil des Autors, er hat definitiv Talent. Ekel und Entsetzen waren ständiger Lesebegleiter. Die gesamte Atmosphäre war erdrückend „grausam“. Matthias findet die richtigen Worte, um Leser wie mich in skurille Fantasieuniversen eintauchen zu lassen. Aber! Leider fehlte mir dann doch eine wahre Story. Jakob versucht auf Biegen und Brechen, unschuldige Menschen zu „nötigen“ ihm Gewalt anzutun, um seinen egozentrischen Fetisch zu befriedigen. Dabei reihen sich Grausamkeiten an Grausamkeiten. Wenn es nicht unser Protagonist Jakob ist, der wieder mal seinen Kick braucht, dann sind es die Mordermittler oder sonstige Akteure. Für meinen Geschmack leider etwas zu aufgesetzt. Wir werden übergossen mit Blut, begegnen lüsternden und drogenabhängigen Mordermittlern. Wer auf heftige Literatur abfährt, wird hier auf seine Kosten kommen. Andere wiederum werden eher erschrocken das Buch zuklappen. Ich für meinen Teil kategorisiere mich im Mittelfeld: ein gut geschriebenes Buch, was mich aber mit seinem ganzen Blutdurst und fehlender Story schlichtweg überforderte. Obwohl ich nicht zartbesaitet bin, das hier war doch heavy. Für Fans des Slashergenres ein bestimmt geiles Leseerlebnis. Von mir eine vorsichtige Empfehlung 3,5🌟🌟🌟⭐️/5

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Hör auf zu bluten! Autor: Matthias Krause Verlag: Redrum Seiten: 317 ISBN: 9783959573672 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Die Geschichte um Jakob, dem nur so richtig einer abgeht wenn er sein Blut sieht, schmeckt und ordentlich Prügel einsteckt, beginnt relativ konfus. Aber nach ein paar Kapiteln kristallisiert sich ein blutroter Faden heraus, der den Leser gekonnt durch das abgedrehte Buch manövriert. Für mich hat diese Story ein wenig was von Fight Club kombiniert mit einem kranken Slasher Film und sie ist zurecht als Horrorsatire erschienen, denn das Buch liest sich wie ein abgedrehter Actionstreifen auf Speed. Es gibt viele klischeehafte durchgeknallte Charaktere, viel Blut, sinnlose Gewalt, einen korrupten stinkenden Bullen, noch mehr Blut, religiösen Fanatismus, einen Serienmörder im Knast und natürlich noch mehr Blut. Hab ich das Blut schon erwähnt ? Auf jeden Fall ist alles ein wenig drüber und das ist aber genau das, was bei diesem Buch so einen Spaß macht. Die Kapitel sind recht kurz und knackig und der ganze Spaß endet natürlich in einem, wie soll es anders sein: blutigem slasher Finale! Fazit: „Hör auf zu bluten!“ ist genau das, was ich mir bei Horrorsatire und dem Titel gewünscht habe!

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Matthias Krause wurde 1987 in Cuxhaven an der Nordseeküste geboren. Seit seiner Kindheit setzt er sich auf kreative Weise mit seiner düsteren Fantasie auseinander. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Schauspieler fing er zunächst an, Kurzgeschichten zu verfassen. Seit ein paar Jahren schreibt er Romane. Als Protagonisten bevorzugt er Antihelden, die oft ein dunkles Geheimnis mit sich herumschleppen müssen und dabei in blutige Situationen und Konflikte geraten. Um beim Schreiben und Lesen laut lachen zu können, würzt er seine Geschichten mit morbidem Humor. So entsteht eine hochprozentige Mischung aus Thriller, Horror und Satire. Neben aktuellen Themen enthalten seine Bücher zum Teil auch folgende Inhalte und Stilmittel, die für die zartbesaitete Leserschaft nicht unbedingt geeignet sind: Gewaltdarstellungen (physisch und psychisch), gruselige Sexszenen, Splatter und Blähungen. Aktuell lebt Matthias in Berlin.
Beiträge
Der Schreibstil dieses Buches war sehr gut und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Für Personen, die kein Blut und keine gewalttätigen Szenen vertragen können, ist dieses Buch nichts. Blut fließt hier massig und auch ordentliche Prügeleien kommen vor. Die ein oder andere sehr seltsame Situation taucht auch auf (spezielle Handpuppen und Hundeleckerlis). In diesem Buch verfolgen wir Jakob, wie er immer wieder seinen Kick sucht. Seine Familie und auch sein Umfeld leidet darunter. Die Vergangenheit holt Jakob auch sehr bald ein und dies hat seine Folgen. Das Ende habe ich so nicht erwartet und auch im Buch selbst gab es für mich überraschende Momente. Für mich hatte das Buch keinen wirklichen Grusel- oder Schockfaktor. Dennoch konnte mich das Buch fesseln. Für Menschen die auf sehr viel Blut und Gewalt in Bücher stehen, ist das Buch lesenswert.
Ein Horror wie aus dem Bilderbuch. Grausam, blutig, brutal....
Die ersten Kapitel geben einen deutlichen Vorgeschmack auf das noch zu Erwartende. Am Anfang springt der Autor in verschiedenen Szenen hin&her, es wirkte etwas konfus, weckte aber genau deswegen meine Neugierde. Wir begegnen Jakob, schwer sexuell gestört, aber auch den Ermittlern Berno. Letzterer ist mitunter der unsymphatischste Ermittler, der mir seit langem untergekommen ist. Diese Figur ließt es mir eiskalt den Rücken runter laufen. Ich habe selten ein Buch gelesen, indem ausschließlich alle agierenden Personen abartig gestört sind. Jeder einzelne brütete im Namen des Gesetzes und der sexuellen Gier seine Abartigkeiten aus. Ich mag den Schreibstil des Autors, er hat definitiv Talent. Ekel und Entsetzen waren ständiger Lesebegleiter. Die gesamte Atmosphäre war erdrückend „grausam“. Matthias findet die richtigen Worte, um Leser wie mich in skurille Fantasieuniversen eintauchen zu lassen. Aber! Leider fehlte mir dann doch eine wahre Story. Jakob versucht auf Biegen und Brechen, unschuldige Menschen zu „nötigen“ ihm Gewalt anzutun, um seinen egozentrischen Fetisch zu befriedigen. Dabei reihen sich Grausamkeiten an Grausamkeiten. Wenn es nicht unser Protagonist Jakob ist, der wieder mal seinen Kick braucht, dann sind es die Mordermittler oder sonstige Akteure. Für meinen Geschmack leider etwas zu aufgesetzt. Wir werden übergossen mit Blut, begegnen lüsternden und drogenabhängigen Mordermittlern. Wer auf heftige Literatur abfährt, wird hier auf seine Kosten kommen. Andere wiederum werden eher erschrocken das Buch zuklappen. Ich für meinen Teil kategorisiere mich im Mittelfeld: ein gut geschriebenes Buch, was mich aber mit seinem ganzen Blutdurst und fehlender Story schlichtweg überforderte. Obwohl ich nicht zartbesaitet bin, das hier war doch heavy. Für Fans des Slashergenres ein bestimmt geiles Leseerlebnis. Von mir eine vorsichtige Empfehlung 3,5🌟🌟🌟⭐️/5

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Hör auf zu bluten! Autor: Matthias Krause Verlag: Redrum Seiten: 317 ISBN: 9783959573672 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Die Geschichte um Jakob, dem nur so richtig einer abgeht wenn er sein Blut sieht, schmeckt und ordentlich Prügel einsteckt, beginnt relativ konfus. Aber nach ein paar Kapiteln kristallisiert sich ein blutroter Faden heraus, der den Leser gekonnt durch das abgedrehte Buch manövriert. Für mich hat diese Story ein wenig was von Fight Club kombiniert mit einem kranken Slasher Film und sie ist zurecht als Horrorsatire erschienen, denn das Buch liest sich wie ein abgedrehter Actionstreifen auf Speed. Es gibt viele klischeehafte durchgeknallte Charaktere, viel Blut, sinnlose Gewalt, einen korrupten stinkenden Bullen, noch mehr Blut, religiösen Fanatismus, einen Serienmörder im Knast und natürlich noch mehr Blut. Hab ich das Blut schon erwähnt ? Auf jeden Fall ist alles ein wenig drüber und das ist aber genau das, was bei diesem Buch so einen Spaß macht. Die Kapitel sind recht kurz und knackig und der ganze Spaß endet natürlich in einem, wie soll es anders sein: blutigem slasher Finale! Fazit: „Hör auf zu bluten!“ ist genau das, was ich mir bei Horrorsatire und dem Titel gewünscht habe!







