Hochsaison
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Beschreibung
Sterben, wo andere Urlaub machen
Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das ausgerechnet, als Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer während seines Fluges etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als in einem Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung beim Bürgermeister hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist doch glatt die Hochsaison in Gefahr…
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Maurer liebt es, seine Leserinnen und Leser zu überraschen. Er führt sie auf anspielungsreiche Entdeckungsreisen und verstößt dabei genussvoll gegen die üblichen erzählerischen Regeln. In seinen Romanen machen hintergründiger Witz und unerwartete Wendungen die Musik zur Spannungshandlung. All dies hat Jörg Maurer auch schon auf der Bühne unter Beweis gestellt. Als Kabarettist feierte er mit seinen musikalisch-parodistischen Programmen große Erfolge und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine inzwischen sechszehn Jennerwein-Romane sind allesamt Bestseller. Sein Roman Shorty und Leergut waren ebenfalls erfolgreich. Jörg Maurer lebt zwischen Buchdeckeln, auf Kinositzen und in Theaterrängen, überwiegend in Süddeutschland.
Beiträge
Wohin machtbegehren führen kann, und das mit einem augenzwinkern in garmisch-partenkirchen. Wirklich spannend und lustig
Nachdem mich der erste Fall von Kommissar Jennerwein bereits vollkommen überzeugt hatte, war die Erwartungshaltung an Hochsaison natürlich entsprechend hoch. Man kennt das ja: Man liest oder hört einen großartigen ersten Band und hat gleichzeitig Vorfreude und Sorge. Vorfreude, weil man die Figuren wiedersehen möchte, und Sorge, weil Fortsetzungen manchmal nicht an das Niveau ihres Vorgängers heranreichen. Doch in diesem Fall waren meine Bedenken völlig unbegründet. 😊 Schon die ersten Seiten haben mich wieder direkt in diese ganz besondere Welt hineingezogen, die Jörg Maurer erschafft. Ein Skisprung, der völlig aus dem Ruder läuft, ein Anschlag auf einen dänischen Athleten und dazu mehrere chinesische Figuren mit ganz eigenen Plänen – das klingt bereits herrlich verrückt, entwickelt sich aber zu einem Kriminalfall, der gleichermaßen spannend wie urkomisch ist. Besonders begeistert hat mich erneut Kommissar Jennerwein selbst. Seine Krankheit gehört für mich inzwischen zu den faszinierendsten Einfällen, die ich in einem Krimi kennengelernt habe. Dass für ihn plötzlich das Bild einfriert, während das Leben um ihn herum einfach weiterläuft, ist schon im ersten Band eine Herausforderung gewesen. Doch gerade weil man seine Situation bereits kennt, fiebert man hier noch stärker mit. Immer wieder musste ich schmunzeln, manchmal sogar laut lachen, wenn diese Einschränkung mitten in den Ermittlungen für absurde Situationen sorgt. Gleichzeitig entsteht daraus aber auch echtes Mitgefühl, denn man spürt ständig, wie belastend das Ganze für ihn sein muss. 😄 Überhaupt ist genau diese Mischung die große Stärke des Buches. Es ist spannend, es ist intelligent und es ist unglaublich witzig. Der Humor wirkt dabei niemals aufgesetzt, sondern entsteht ganz natürlich aus den Figuren, ihren Eigenheiten und den skurrilen Situationen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass Maurer seine Leser mit einem verschmitzten Grinsen durch die Handlung führt. Was mir ebenfalls außerordentlich gut gefallen hat, ist die Art, wie die Ermittlungen dargestellt werden. Man bekommt nicht einfach nur einen spannenden Fall serviert, sondern erhält ganz nebenbei interessante Einblicke in die Polizeiarbeit. Dazu kommen zahlreiche Informationen und Hintergründe, die man fast beiläufig aufschnappt. Ich liebe Bücher, bei denen man am Ende das Gefühl hat, nicht nur unterhalten worden zu sein, sondern tatsächlich etwas gelernt zu haben. Genau das gelingt Hochsaison auf beeindruckende Weise. 📖 Besonders faszinierend fand ich die politischen und internationalen Verflechtungen, die im Verlauf der Geschichte immer deutlicher werden. Das Buch zeigt auf herrlich amüsante Weise, wie weit Menschen, Organisationen und sogar ganze Staaten manchmal bereit sind zu gehen, wenn es um Prestige, Einfluss und große Ereignisse geht. Während man anfangs noch denkt, man befinde sich in einem klassischen Alpenkrimi, öffnet sich die Handlung zunehmend zu einem überraschend großen und vielschichtigen Bild. Und genau deshalb konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Aus meiner anfänglichen Neugier wurde schnell Begeisterung und schließlich die Gewissheit, dass ich die Jennerwein-Reihe definitiv weiterlesen werde. Was zu Beginn der Reihe noch ein vorsichtiges Herantasten war, hat sich inzwischen in echte Vorfreude auf jeden weiteren Fall verwandelt. 😊 ⭐ Fazit Hochsaison ist für mich eine rundum gelungene Fortsetzung, die den starken ersten Band sogar noch übertrifft. Jörg Maurer verbindet Spannung, Humor, kluge Beobachtungen und liebenswerte Figuren zu einem Krimi, der weit mehr ist als bloße Unterhaltung. Das Buch zeigt auf charmante und zugleich nachdenkliche Weise, wie Ehrgeiz, Machtstreben und nationale Interessen Menschen antreiben können, während es gleichzeitig deutlich macht, dass hinter jeder großen Schlagzeile und jedem spektakulären Ereignis oft viel mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennt. Genau darin liegt für mich die eigentliche Aussage dieses Romans: Wer nur die Oberfläche betrachtet, verpasst die Wahrheit – und manchmal auch die besten Geschichten. 🏔️🔍📚✨
In einem alpenländischen Kurort stürzt bei Neujahrsspringen ein dänischer Skispringer ab. Anfangs geht die Polizei von einem Unfall aus, bis in einem Gipfelbuch ein Bekennerschreiben auftaucht, in dem weitere Anschläge angekündigt werden. Merkwürdige Vorfälle häufen sich, doch das Motiv des Täters bleibt unklar: will er, das die Hochsaison - von der der Ort lebt - den Bach runtergeht? Oder will er die Olympiabewerbung sabotieren? Das Team um Kommissar Jennerwein ermittelt in alle Richtungen und hat damit alle Hände voll zu tun. Für mich ein erfrischender Krimi, der trotz seiner skurrilen Charakteren und vielen komischen Szenen spannend bis zum Ende war. Die vielen Handlungsstränge fügt Maurer am Ende zu einem sinnvollen Ganzen zusammen.
Ein insgesamt spannendes und kurzweiliges Buch, das sich gut lesen ließ. Die eingestreuten Duden-Einträge haben mich zu Beginn etwas irritiert, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und sie fügen sich ins Gesamtbild ein. Es war für mich kein Highlight, aber auch keinesfalls schlecht – einfach ein solides, mittelmäßiges Buch, das gut unterhält.
Wenn das alljährliche Neujahrsspringen abstürzt.
Das Neujahrsspringen in Garmisch ist Tradition. Abgestürzte Springer weniger. Angeschlossene nich weniger. Ein verletzter Attentäter und ein überarbeiteter Leibwächter sind auch jährlich dort zu finden. Jennerwein ermittelt zwischen Erpressungen aus China und Schneeplänen in Dubai. Irgendwo irgendwann taucht auch eine Leiche auf. Auch wenn Jörg Maurer humorvoll und satirisch Situationen überspitzt, ist es herrlich wie ernst die Protagonisten ermitteln und alles geben. Wieder sehr besonder!
Spannender Wirrwarr mit bayrischem Witz
Auch dieser zweite Band versprüht bayrischen Humor, jedoch mit etwas sehr viel Chaos zwischendurch aber dennoch gut zu lesen. Die Geschichte ist natürlich etwas sehr weit an den Haaren herbeigezogen, aber dies scheint nun mal Jörg Maurers Stil zu sein. Mit persönlich gefällt das, quasi als Abwechslung zu den oft sonst so geradlinigen und düsteren Krimis, die man oft zu lesen bekommt.
Wirrer Krimi in Alpenatmosphäre
Dieser Band der Reihe hat mich wirklich enttäuscht. Durch die Vielzahl an Personen und parallel verlaufenden Szenen sowie Szenenwechsel war kaum nachzuvollziehen, wer jetzt genau welche Rolle in der Handlung spielt bzw. um was es hier eigentlich geht. 🤔 Ich bin froh nach ca. der Hälfte auf das Hörbuch umgestiegen zu sein, da der Sprecher seine Sache sehr gut gemacht hat und so das Ganze aufwerten konnte. Keine absolute Vollkatastrophe, aber auch keine Leseempfehlung. Dafür gibt es zu viele bessere Bücher in der Sparte.
Ich kam von Anfang an ganz gut in das Buch hinein, obwohl ich den den ersten Band, Föhnlage nicht gelesen habe. Die Handlung hat sofort gefesselt, man war direkt mitten im Geschehen, ohne ellen lange Einleitung. Leider fand ich den weiteren Handlungsverlauf (dass sich ein paar radikale Chinesen sich so um die Olympiade bemühen und sich auch an die Mafia wenden) nicht sehr realistisch. Aber trotzdem ist der Krimi auf schräge Art doch komisch. Trotz einige Abstriche ein guter Krimi.
Beschreibung
Sterben, wo andere Urlaub machen
Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das ausgerechnet, als Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer während seines Fluges etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als in einem Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung beim Bürgermeister hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist doch glatt die Hochsaison in Gefahr…
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Maurer liebt es, seine Leserinnen und Leser zu überraschen. Er führt sie auf anspielungsreiche Entdeckungsreisen und verstößt dabei genussvoll gegen die üblichen erzählerischen Regeln. In seinen Romanen machen hintergründiger Witz und unerwartete Wendungen die Musik zur Spannungshandlung. All dies hat Jörg Maurer auch schon auf der Bühne unter Beweis gestellt. Als Kabarettist feierte er mit seinen musikalisch-parodistischen Programmen große Erfolge und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine inzwischen sechszehn Jennerwein-Romane sind allesamt Bestseller. Sein Roman Shorty und Leergut waren ebenfalls erfolgreich. Jörg Maurer lebt zwischen Buchdeckeln, auf Kinositzen und in Theaterrängen, überwiegend in Süddeutschland.
Beiträge
Wohin machtbegehren führen kann, und das mit einem augenzwinkern in garmisch-partenkirchen. Wirklich spannend und lustig
Nachdem mich der erste Fall von Kommissar Jennerwein bereits vollkommen überzeugt hatte, war die Erwartungshaltung an Hochsaison natürlich entsprechend hoch. Man kennt das ja: Man liest oder hört einen großartigen ersten Band und hat gleichzeitig Vorfreude und Sorge. Vorfreude, weil man die Figuren wiedersehen möchte, und Sorge, weil Fortsetzungen manchmal nicht an das Niveau ihres Vorgängers heranreichen. Doch in diesem Fall waren meine Bedenken völlig unbegründet. 😊 Schon die ersten Seiten haben mich wieder direkt in diese ganz besondere Welt hineingezogen, die Jörg Maurer erschafft. Ein Skisprung, der völlig aus dem Ruder läuft, ein Anschlag auf einen dänischen Athleten und dazu mehrere chinesische Figuren mit ganz eigenen Plänen – das klingt bereits herrlich verrückt, entwickelt sich aber zu einem Kriminalfall, der gleichermaßen spannend wie urkomisch ist. Besonders begeistert hat mich erneut Kommissar Jennerwein selbst. Seine Krankheit gehört für mich inzwischen zu den faszinierendsten Einfällen, die ich in einem Krimi kennengelernt habe. Dass für ihn plötzlich das Bild einfriert, während das Leben um ihn herum einfach weiterläuft, ist schon im ersten Band eine Herausforderung gewesen. Doch gerade weil man seine Situation bereits kennt, fiebert man hier noch stärker mit. Immer wieder musste ich schmunzeln, manchmal sogar laut lachen, wenn diese Einschränkung mitten in den Ermittlungen für absurde Situationen sorgt. Gleichzeitig entsteht daraus aber auch echtes Mitgefühl, denn man spürt ständig, wie belastend das Ganze für ihn sein muss. 😄 Überhaupt ist genau diese Mischung die große Stärke des Buches. Es ist spannend, es ist intelligent und es ist unglaublich witzig. Der Humor wirkt dabei niemals aufgesetzt, sondern entsteht ganz natürlich aus den Figuren, ihren Eigenheiten und den skurrilen Situationen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass Maurer seine Leser mit einem verschmitzten Grinsen durch die Handlung führt. Was mir ebenfalls außerordentlich gut gefallen hat, ist die Art, wie die Ermittlungen dargestellt werden. Man bekommt nicht einfach nur einen spannenden Fall serviert, sondern erhält ganz nebenbei interessante Einblicke in die Polizeiarbeit. Dazu kommen zahlreiche Informationen und Hintergründe, die man fast beiläufig aufschnappt. Ich liebe Bücher, bei denen man am Ende das Gefühl hat, nicht nur unterhalten worden zu sein, sondern tatsächlich etwas gelernt zu haben. Genau das gelingt Hochsaison auf beeindruckende Weise. 📖 Besonders faszinierend fand ich die politischen und internationalen Verflechtungen, die im Verlauf der Geschichte immer deutlicher werden. Das Buch zeigt auf herrlich amüsante Weise, wie weit Menschen, Organisationen und sogar ganze Staaten manchmal bereit sind zu gehen, wenn es um Prestige, Einfluss und große Ereignisse geht. Während man anfangs noch denkt, man befinde sich in einem klassischen Alpenkrimi, öffnet sich die Handlung zunehmend zu einem überraschend großen und vielschichtigen Bild. Und genau deshalb konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Aus meiner anfänglichen Neugier wurde schnell Begeisterung und schließlich die Gewissheit, dass ich die Jennerwein-Reihe definitiv weiterlesen werde. Was zu Beginn der Reihe noch ein vorsichtiges Herantasten war, hat sich inzwischen in echte Vorfreude auf jeden weiteren Fall verwandelt. 😊 ⭐ Fazit Hochsaison ist für mich eine rundum gelungene Fortsetzung, die den starken ersten Band sogar noch übertrifft. Jörg Maurer verbindet Spannung, Humor, kluge Beobachtungen und liebenswerte Figuren zu einem Krimi, der weit mehr ist als bloße Unterhaltung. Das Buch zeigt auf charmante und zugleich nachdenkliche Weise, wie Ehrgeiz, Machtstreben und nationale Interessen Menschen antreiben können, während es gleichzeitig deutlich macht, dass hinter jeder großen Schlagzeile und jedem spektakulären Ereignis oft viel mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennt. Genau darin liegt für mich die eigentliche Aussage dieses Romans: Wer nur die Oberfläche betrachtet, verpasst die Wahrheit – und manchmal auch die besten Geschichten. 🏔️🔍📚✨
In einem alpenländischen Kurort stürzt bei Neujahrsspringen ein dänischer Skispringer ab. Anfangs geht die Polizei von einem Unfall aus, bis in einem Gipfelbuch ein Bekennerschreiben auftaucht, in dem weitere Anschläge angekündigt werden. Merkwürdige Vorfälle häufen sich, doch das Motiv des Täters bleibt unklar: will er, das die Hochsaison - von der der Ort lebt - den Bach runtergeht? Oder will er die Olympiabewerbung sabotieren? Das Team um Kommissar Jennerwein ermittelt in alle Richtungen und hat damit alle Hände voll zu tun. Für mich ein erfrischender Krimi, der trotz seiner skurrilen Charakteren und vielen komischen Szenen spannend bis zum Ende war. Die vielen Handlungsstränge fügt Maurer am Ende zu einem sinnvollen Ganzen zusammen.
Ein insgesamt spannendes und kurzweiliges Buch, das sich gut lesen ließ. Die eingestreuten Duden-Einträge haben mich zu Beginn etwas irritiert, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und sie fügen sich ins Gesamtbild ein. Es war für mich kein Highlight, aber auch keinesfalls schlecht – einfach ein solides, mittelmäßiges Buch, das gut unterhält.
Wenn das alljährliche Neujahrsspringen abstürzt.
Das Neujahrsspringen in Garmisch ist Tradition. Abgestürzte Springer weniger. Angeschlossene nich weniger. Ein verletzter Attentäter und ein überarbeiteter Leibwächter sind auch jährlich dort zu finden. Jennerwein ermittelt zwischen Erpressungen aus China und Schneeplänen in Dubai. Irgendwo irgendwann taucht auch eine Leiche auf. Auch wenn Jörg Maurer humorvoll und satirisch Situationen überspitzt, ist es herrlich wie ernst die Protagonisten ermitteln und alles geben. Wieder sehr besonder!
Spannender Wirrwarr mit bayrischem Witz
Auch dieser zweite Band versprüht bayrischen Humor, jedoch mit etwas sehr viel Chaos zwischendurch aber dennoch gut zu lesen. Die Geschichte ist natürlich etwas sehr weit an den Haaren herbeigezogen, aber dies scheint nun mal Jörg Maurers Stil zu sein. Mit persönlich gefällt das, quasi als Abwechslung zu den oft sonst so geradlinigen und düsteren Krimis, die man oft zu lesen bekommt.
Wirrer Krimi in Alpenatmosphäre
Dieser Band der Reihe hat mich wirklich enttäuscht. Durch die Vielzahl an Personen und parallel verlaufenden Szenen sowie Szenenwechsel war kaum nachzuvollziehen, wer jetzt genau welche Rolle in der Handlung spielt bzw. um was es hier eigentlich geht. 🤔 Ich bin froh nach ca. der Hälfte auf das Hörbuch umgestiegen zu sein, da der Sprecher seine Sache sehr gut gemacht hat und so das Ganze aufwerten konnte. Keine absolute Vollkatastrophe, aber auch keine Leseempfehlung. Dafür gibt es zu viele bessere Bücher in der Sparte.
Ich kam von Anfang an ganz gut in das Buch hinein, obwohl ich den den ersten Band, Föhnlage nicht gelesen habe. Die Handlung hat sofort gefesselt, man war direkt mitten im Geschehen, ohne ellen lange Einleitung. Leider fand ich den weiteren Handlungsverlauf (dass sich ein paar radikale Chinesen sich so um die Olympiade bemühen und sich auch an die Mafia wenden) nicht sehr realistisch. Aber trotzdem ist der Krimi auf schräge Art doch komisch. Trotz einige Abstriche ein guter Krimi.




















