Hinter deutschen Türen

Hinter deutschen Türen

Taschenbuch
3.73
KindesmisshandlungBiografieTatsachenberichtEltern &Amp; Kinder

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Beschreibung

Hast du eine Ahnung, was schlimmer als der Tod selbst sein kann und weitreichend schmerzhafter und langandauernder als die Vorstellungen über das Fühlen des Höllenfeuers? Dieser Erlebnisbericht beruht auf wahren Begebenheiten. Leidensgeschichten, die sechs Geschwister mehr als drei Jahrzehnte lang von Geburt an täglich durchleben mussten. Dabei gestalteten sich die Gewalthandlungen, physischer wie auch psychischer Art, einer grauenhaften und gefühllosen, bewusst auf das Leiden der Kinder ausgerichteten Gesinnung der Täter. Auf Hilfe, ganz egal von welcher Seite, brauchte während der gesamten Zeit keines der Kinder zu hoffen. Sie mussten sich davor hüten, nur an Hilfe zu denken. Von einem Gewaltherrschaftssystem durch die Hölle und in die Knie gezwungen, erschaffen und beherrscht von den vertrautesten Personen, nämlich die eigenen Eltern, wurden somit nachhaltig prekäre Einschränkungen des jeweiligen Kindes geschaffen. Ein Martyrium, welches sich durch menschenverachtende Taten identifizierte und paradoxerweise durch die Behörden der Bundesrepublik Deutschland vollumfänglich unterstützt, geschützt und finanziert wurde.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Tatsachenberichte
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
442
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Jérôme Lacroix wurde 1983 im Norden von Frankreich geboren und lebt mit seiner Familie zurzeit in Südwestdeutschland in der Grenznähe zu Frankreich. Seine Kindheit verbrachte er unter solchen Umständen, welche den meisten nicht bekannt sein dürften, und dass es sie überhaupt gibt. Die daraus resultierenden Erfahrungen befähigen ihn heute dazu, über gewisse Kernpunkte betreffend das soziale System kritisch zu berichten. Unter anderem das Interesse am Lesen und Schreiben verhalf ihm während seiner gesamten Kindheit und Jugend psychisch nicht zu resignieren, worauf er später aufbaute und trotz der Lernlücken seiner schulischen Laufbahn, schloss er diese erfolgreich ab und konnte den geforderten Lerninhalte seiner erlernten Berufe mit Erfolg gerecht werden. Als Kind fing er bereits an, Texte zu schreiben und bearbeitete damit auch seine bitteren Erfahrungen während seiner Kindheit und Jugend. Die Leidenschaft zum Schreiben hielt ihn in so manch schwierigen Situationen am Leben. Das meiste, was er schriftlich festgehalten hat, sind eigene Erfahrungen. Mit diesem Material wurde das erste Werk komplett vollendet und sodann veröffentlicht. Zu den Werksvollendungen gehört nicht nur das Schreiben, sondern auch Lektorat, Korrektorat, das Cover- und Buchblockdesign und alles, was ansonsten dazugehört, ein Buch druckfertig zu gestalten. Aus diesem Grund ist diesbezügliche Kritik begrüßenswert, aber auch sehr schade, falls dadurch die Einschätzung für potenzielle Leser im Vorfeld durch Amazon-Sterne negativ stark beeinflusst werden sollte. Wichtig sollte bei Büchern vor allem die konstruktive Kritik bleiben. Dafür von Herzen Dank. Auch heute noch bestimmen Sachverhalte des Versagens von Seiten der Behörden die Gegenwart und konnten auch nach bald 40 Jahren nicht abgeschlossen werden. Das alles auf der Grundlage der Willkür und des Verhüllens der Fehlschläge von Behörden und Gerichten.

Beiträge

1
Alle
3

Schwer zu lesen

Die Geschichte geht einem nah und tut einem von Herzen leid. Aber ich muss sagen es is Teils sehr Unglaubwürdig( ein ganz kleines Kind soll sich an so viele einzelne Sätze erinnern ?) Es wiederholt sich vieles Sehr oft und es is meiner Meinung nach sehr übertrieben geschrieben. Die misshandlungen haben sicher stattgefunden, bestimmt auch auf tragische und unvorstellbare Weise, aber an so viele kleine Details kann sich glaub niemand erinnern, vor allem kein so ein kleines Kind. Vor allem die ganzen Aussagen gegen Polizei, Gericht, Jugendamt… Es is sehr sehr viel Selbstmitleid in dem Buch raus zu lesen (versteht mich nicht falsch, in so einer Situation darf man sich selbst leid tun), aber es is in etwa so „das Leben is so unfair, ich bin der ärmste Mensch der Erde, alles Menschen sind böse“ und im Nächsten Satz will man dann klar machen das man sich nicht klein machen lässt? Ich hab es trotzdem fertig gelesen, aus Respekt. Aber ich wolle es tatsächlich endlich fertig haben um endlich was Neues lesen zu können. Was mir widerrum sehr leid tut. Niemand sollte sowas erleben müssen

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