Hinowa ga CRUSH! – Band 8 (Finale)
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Beschreibung
Buchinformationen
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Die letzte Schlacht von Hinowa beginnt. Hinowa beginnt damit, dass sie ihr eigenes Reich aufbaut und anfängt gegen die Tyrannei der anderen Länder aufzubegehren. Die beginnt damit, den tyrannischen König Jinkai, sein Reich von innen heraus einer Revolution zu starten. Doch um dies zu bewältigen muss sie über ihren eigenen Stolz wegsehen und bereit sein die die Feinde brutalste Art und Weise hinzurichten. Doch als der König Hinowa als zukünftige Frau für seinen Sohn auserkoren hat, beginnt sie mit ihrem düsteren Plan. Mit diesem Band haben wir das Finale der Reihe erreicht. Leider hat die Reihe sehr viele Tiefpunkte, weshalb ich mich tatsächlich freue, dass das letzte Band wenigstens gut war, auch wenn es ein bisschen sehr gerascht war. Ich hoffe, dass der Macher mit seinem nächsten Werk ein bisschen mehr wie in Richtung von Akame ga Kill geht und nicht auf einen Rache Plot der ziemlich ins Nichts führt. Deshalb bin ich eher zwiegespalten mit der Reihe. Aber für zwischendurch konnte man diese Reihe schon lesen.
⭐️⭐️💫 (2,5 von 5 Sternen) Band 8, der Abschluss von Hinowa ga Crush!, ist leider nur bedingt zufriedenstellend. Zwar kehrt etwas von der düsteren Atmosphäre zurück und auch ein paar Kämpfe konnten mich nochmal packen, doch insgesamt wirkt vieles überhastet und zusammengewürfelt. Statt ihre ursprüngliche Heimat zurückzuerobern, rettet Hinowa plötzlich ein ganz anderes Königreich. Der große Antagonist lebt am Ende einfach weiter, wichtige Figuren tauchen nur am Rand auf und vieles fühlt sich abgeschnitten an. Positiv: Der übertriebene Fanservice, der in den Bänden zuvor gestört hat, fehlt hier fast komplett. Trotzdem reicht es für mich nur für 2,5 von 5 Sternen. Gesamteindruck der Reihe: Ich habe Hinowa ga Crush! mit großer Begeisterung begonnen, vor allem weil ich Akame ga Kill und Zero geliebt habe. Die ersten Bände waren stark – brutal, düster, emotional, mitreißend. Genau das, was ich erwartet hatte. Doch ab der Mitte hat die Reihe für mich stark nachgelassen. Zu viel unnötiger Fanservice, schwächerer Zeichenstil und eine Story, die zunehmend auf der Stelle trat und am Ende einfach abgebrochen wirkte. Einzelne Charaktere und ihre Entwicklungen fand ich interessant, manche Kämpfe richtig stark inszeniert, aber insgesamt konnte die Reihe das Niveau der Vorgänger nicht halten. Fazit: Ein blutiges, düsteres Spin-off mit starken Anfängen, das aber leider schwach endet. Für Fans von Akame ga Kill nett, doch insgesamt nur durchschnittlich.
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Die letzte Schlacht von Hinowa beginnt. Hinowa beginnt damit, dass sie ihr eigenes Reich aufbaut und anfängt gegen die Tyrannei der anderen Länder aufzubegehren. Die beginnt damit, den tyrannischen König Jinkai, sein Reich von innen heraus einer Revolution zu starten. Doch um dies zu bewältigen muss sie über ihren eigenen Stolz wegsehen und bereit sein die die Feinde brutalste Art und Weise hinzurichten. Doch als der König Hinowa als zukünftige Frau für seinen Sohn auserkoren hat, beginnt sie mit ihrem düsteren Plan. Mit diesem Band haben wir das Finale der Reihe erreicht. Leider hat die Reihe sehr viele Tiefpunkte, weshalb ich mich tatsächlich freue, dass das letzte Band wenigstens gut war, auch wenn es ein bisschen sehr gerascht war. Ich hoffe, dass der Macher mit seinem nächsten Werk ein bisschen mehr wie in Richtung von Akame ga Kill geht und nicht auf einen Rache Plot der ziemlich ins Nichts führt. Deshalb bin ich eher zwiegespalten mit der Reihe. Aber für zwischendurch konnte man diese Reihe schon lesen.
⭐️⭐️💫 (2,5 von 5 Sternen) Band 8, der Abschluss von Hinowa ga Crush!, ist leider nur bedingt zufriedenstellend. Zwar kehrt etwas von der düsteren Atmosphäre zurück und auch ein paar Kämpfe konnten mich nochmal packen, doch insgesamt wirkt vieles überhastet und zusammengewürfelt. Statt ihre ursprüngliche Heimat zurückzuerobern, rettet Hinowa plötzlich ein ganz anderes Königreich. Der große Antagonist lebt am Ende einfach weiter, wichtige Figuren tauchen nur am Rand auf und vieles fühlt sich abgeschnitten an. Positiv: Der übertriebene Fanservice, der in den Bänden zuvor gestört hat, fehlt hier fast komplett. Trotzdem reicht es für mich nur für 2,5 von 5 Sternen. Gesamteindruck der Reihe: Ich habe Hinowa ga Crush! mit großer Begeisterung begonnen, vor allem weil ich Akame ga Kill und Zero geliebt habe. Die ersten Bände waren stark – brutal, düster, emotional, mitreißend. Genau das, was ich erwartet hatte. Doch ab der Mitte hat die Reihe für mich stark nachgelassen. Zu viel unnötiger Fanservice, schwächerer Zeichenstil und eine Story, die zunehmend auf der Stelle trat und am Ende einfach abgebrochen wirkte. Einzelne Charaktere und ihre Entwicklungen fand ich interessant, manche Kämpfe richtig stark inszeniert, aber insgesamt konnte die Reihe das Niveau der Vorgänger nicht halten. Fazit: Ein blutiges, düsteres Spin-off mit starken Anfängen, das aber leider schwach endet. Für Fans von Akame ga Kill nett, doch insgesamt nur durchschnittlich.







