Himmel und Erde
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
In ihrem Roman »Himmel und Erde« verbindet Maria Linke eine authentische Kindheitsgeschichte aus den 1950/60er-Jahren und eine aktuelle Story um die Folgen des Braunkohle-Tagebaus zu einer bewegenden Lektüre. Ihr auf eigenen Kindheitserlebnissen beruhender Roman um den Zauber der Kindheit und den Verlust der Heimat beschwört eine beinahe idyllisch anmutende dörfliche Welt und ein Kinderparadies herauf, deren Bedrohung damals nur zu erahnen war und die heute für immer verloren sind.
Durch den Brief einer Freundin erfährt Birte Hederich, dass das niederrheinische Dorf ihrer Kindheit dem Braunkohlentagebau weichen muss. Die Nachricht trifft sie tief. Verschwindet mit dem Dorf nicht auch unwiderruflich ein Teil ihres Lebens? Noch einmal reist sie in die alte Heimat, um die bekannten Wege zu gehen – und wird von der Flut der Erinnerungen überwältigt: an eine unbeschwerte Kindheit, an Abenteuer direkt vor der Haustür, an die erste Liebe und an beste Freundinnen. Sie, die geglaubt hatte, das Dorf und die Menschen dort schon lange hinter sich gelassen zu haben, wird unversehens tief in das Geschehen hineingezogen. Aus einer Reise in die Vergangenheit wird ein Neuanfang.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maria Linke arbeitete nach ihrer Promotion viele Jahre lang für große deutsche Publikumsverlage. Seit 2003 lebt sie als Übersetzerin und freie Autorin in der Nähe von Köln. Mehr über Maria Linke unter http://www.theda-krohm-linke.de
Beiträge
Das war richtig gut und lesenswert.
Die in Bayern lebende Birte erfährt per Brief von ihrer Kindheitsfreundin Toni, dass ihr Heimatort Lommerich im Rheinland aufgrund von Braunkohleabbau dem Erdboden gleichgemacht werden soll. Sie reist noch einmal in den Ort, in dem sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Diese Schilderungen ihrer Erinnerungen an ihr früheres Leben werden so bildhaft und lebendig dargestellt und obwohl es vermutlich altersmäßig eher in die Kindheit/Jugend meiner Mutter passt, habe ich mich und meine eigene Kindheit in vielen der geschilderten Erlebnisse auch selbst wiedererkannt.

Beschreibung
In ihrem Roman »Himmel und Erde« verbindet Maria Linke eine authentische Kindheitsgeschichte aus den 1950/60er-Jahren und eine aktuelle Story um die Folgen des Braunkohle-Tagebaus zu einer bewegenden Lektüre. Ihr auf eigenen Kindheitserlebnissen beruhender Roman um den Zauber der Kindheit und den Verlust der Heimat beschwört eine beinahe idyllisch anmutende dörfliche Welt und ein Kinderparadies herauf, deren Bedrohung damals nur zu erahnen war und die heute für immer verloren sind.
Durch den Brief einer Freundin erfährt Birte Hederich, dass das niederrheinische Dorf ihrer Kindheit dem Braunkohlentagebau weichen muss. Die Nachricht trifft sie tief. Verschwindet mit dem Dorf nicht auch unwiderruflich ein Teil ihres Lebens? Noch einmal reist sie in die alte Heimat, um die bekannten Wege zu gehen – und wird von der Flut der Erinnerungen überwältigt: an eine unbeschwerte Kindheit, an Abenteuer direkt vor der Haustür, an die erste Liebe und an beste Freundinnen. Sie, die geglaubt hatte, das Dorf und die Menschen dort schon lange hinter sich gelassen zu haben, wird unversehens tief in das Geschehen hineingezogen. Aus einer Reise in die Vergangenheit wird ein Neuanfang.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maria Linke arbeitete nach ihrer Promotion viele Jahre lang für große deutsche Publikumsverlage. Seit 2003 lebt sie als Übersetzerin und freie Autorin in der Nähe von Köln. Mehr über Maria Linke unter http://www.theda-krohm-linke.de
Beiträge
Das war richtig gut und lesenswert.
Die in Bayern lebende Birte erfährt per Brief von ihrer Kindheitsfreundin Toni, dass ihr Heimatort Lommerich im Rheinland aufgrund von Braunkohleabbau dem Erdboden gleichgemacht werden soll. Sie reist noch einmal in den Ort, in dem sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Diese Schilderungen ihrer Erinnerungen an ihr früheres Leben werden so bildhaft und lebendig dargestellt und obwohl es vermutlich altersmäßig eher in die Kindheit/Jugend meiner Mutter passt, habe ich mich und meine eigene Kindheit in vielen der geschilderten Erlebnisse auch selbst wiedererkannt.





