Hill House - Die drei Freundinnen
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Beschreibung
Drei junge Engländerinnen am Vorabend des Ersten Weltkriegs – Auftakt einer fesselnden Romantrilogie von Annis Bell.
Südengland, 1912. Schon seit Kindheitstagen trifft Alice ihre Freundinnen Rose und Vera im romantischen Garten von Hill House, dem Ort ihrer Geheimnisse. Auch wenn jetzt die politischen Zeichen auf Sturm stehen und die jungen Frauen unterschiedliche Pläne schmieden, möchte Alice bei ihrem Vater, einem berühmten Schriftsteller, im vertrauten Hill House bleiben.
Doch als dessen Assistent Sebastian Fitzroy sie umwirbt, flieht sie vor ihren Gefühlen auf den Landsitz ihrer Tante an der italienischen Küste. Dort begegnet ihr der charismatische Reporter Lorenzo Ranieri. Bei ihm erkennt Alice zum ersten Mal, wie tief Liebe sein kann. Sie muss sich entscheiden, welchen Weg sie gehen will. Und mit wem …
Jeder der drei Hill House-Romane wird aus der Perspektive einer der drei Freundinnen erzählt, sie können unabhängig voneinander gelesen werden.
Buchinformationen
Beiträge
Atmosphärisch gut erzählt, keine großen Überraschungen, gute Unterhaltung
Kurzübersicht Genre: Historischer Roman / Familiensaga / Liebesgeschichte Setting: Südengland und Italien kurz vor dem Ersten Weltkrieg Themen: Freundschaft, Liebe, Selbstfindung, gesellschaftlicher Wandel Atmosphäre: Romantisch, ruhig erzählt, emotional Besonders gelungen: Das historische Setting und die angenehme Erzählweise Weniger überzeugend: Wenig Spannung und keine großen Überraschungen Reihenfortsetzung: Aktuell kein dringendes Bedürfnis, Band 2 und 3 direkt zu lesen Der Roman entführt nach Südengland kurz vor dem Ersten Weltkrieg – eine Zeit und Atmosphäre, die mir grundsätzlich sehr gefallen. Besonders die Szenen rund um Hill House und den romantischen Garten schaffen eine schöne, fast nostalgische Stimmung. Auch der Wechsel nach Italien bringt zusätzliches Flair und macht die Geschichte abwechslungsreich. Alice als Hauptfigur begleitet man gerne, auch wenn ihre Entwicklung stellenweise vorhersehbar wirkt. Die Liebesgeschichte ist gefühlvoll erzählt, ohne dabei besonders außergewöhnlich zu sein. Insgesamt bietet der Roman viele bekannte Elemente historischer Familiensagas: Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Suche nach dem eigenen Lebensweg. Spannungstechnisch konnte mich die Geschichte allerdings nicht komplett fesseln. Es war nicht so, dass ich unbedingt weiterlesen musste oder ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Trotzdem habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und die ruhige Erzählweise genossen. Insgesamt ein angenehmer historischer Roman mit schöner Atmosphäre, der das Rad nicht neu erfindet, aber solide unterhält. Die Fortsetzungen werde ich vermutlich erst einmal nicht lesen – vielleicht irgendwann später.

Beschreibung
Drei junge Engländerinnen am Vorabend des Ersten Weltkriegs – Auftakt einer fesselnden Romantrilogie von Annis Bell.
Südengland, 1912. Schon seit Kindheitstagen trifft Alice ihre Freundinnen Rose und Vera im romantischen Garten von Hill House, dem Ort ihrer Geheimnisse. Auch wenn jetzt die politischen Zeichen auf Sturm stehen und die jungen Frauen unterschiedliche Pläne schmieden, möchte Alice bei ihrem Vater, einem berühmten Schriftsteller, im vertrauten Hill House bleiben.
Doch als dessen Assistent Sebastian Fitzroy sie umwirbt, flieht sie vor ihren Gefühlen auf den Landsitz ihrer Tante an der italienischen Küste. Dort begegnet ihr der charismatische Reporter Lorenzo Ranieri. Bei ihm erkennt Alice zum ersten Mal, wie tief Liebe sein kann. Sie muss sich entscheiden, welchen Weg sie gehen will. Und mit wem …
Jeder der drei Hill House-Romane wird aus der Perspektive einer der drei Freundinnen erzählt, sie können unabhängig voneinander gelesen werden.
Buchinformationen
Beiträge
Atmosphärisch gut erzählt, keine großen Überraschungen, gute Unterhaltung
Kurzübersicht Genre: Historischer Roman / Familiensaga / Liebesgeschichte Setting: Südengland und Italien kurz vor dem Ersten Weltkrieg Themen: Freundschaft, Liebe, Selbstfindung, gesellschaftlicher Wandel Atmosphäre: Romantisch, ruhig erzählt, emotional Besonders gelungen: Das historische Setting und die angenehme Erzählweise Weniger überzeugend: Wenig Spannung und keine großen Überraschungen Reihenfortsetzung: Aktuell kein dringendes Bedürfnis, Band 2 und 3 direkt zu lesen Der Roman entführt nach Südengland kurz vor dem Ersten Weltkrieg – eine Zeit und Atmosphäre, die mir grundsätzlich sehr gefallen. Besonders die Szenen rund um Hill House und den romantischen Garten schaffen eine schöne, fast nostalgische Stimmung. Auch der Wechsel nach Italien bringt zusätzliches Flair und macht die Geschichte abwechslungsreich. Alice als Hauptfigur begleitet man gerne, auch wenn ihre Entwicklung stellenweise vorhersehbar wirkt. Die Liebesgeschichte ist gefühlvoll erzählt, ohne dabei besonders außergewöhnlich zu sein. Insgesamt bietet der Roman viele bekannte Elemente historischer Familiensagas: Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Suche nach dem eigenen Lebensweg. Spannungstechnisch konnte mich die Geschichte allerdings nicht komplett fesseln. Es war nicht so, dass ich unbedingt weiterlesen musste oder ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Trotzdem habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und die ruhige Erzählweise genossen. Insgesamt ein angenehmer historischer Roman mit schöner Atmosphäre, der das Rad nicht neu erfindet, aber solide unterhält. Die Fortsetzungen werde ich vermutlich erst einmal nicht lesen – vielleicht irgendwann später.






