Hilfe, zu viele Zaubereulen!

Hilfe, zu viele Zaubereulen!

Hardcover
4.67

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Hilfe, ich habe zu viele Zaubereulen! – Lustige Kinderbuch-Reihe ab 8 – Action, Spannung und Magie sorgen bei wirklich allen für ganz viel Lesespaß

Zoa ist wütend! Erst wandert ihre Oma nach Griechenland aus (für immer!), dann zieht Zoa mit ihren Eltern in eine neue Stadt und weit weg von ihrer besten Freundin Carlotta. Das ist so unfair! Der Start nach den Ferien in der 4B der Henriette-Haumichnich-Schule ist auch nicht besser ‒ vor allem, als plötzlich ganz schön viele Eulen um sie herum auftauchen. Zwar liebt Zoa Eulen, aber diese scheinen auf magische Weise mit ihr verbunden zu sein. Und: Es werden immer mehr! Bevor die anderen aus der Klasse Zoa selbst für einen komischen Kauz halten, braucht sie dringend Hilfe. Warum hat ausgerechnet Zoa zu viele Zaubereulen?

Wenn fantastische Wesen in dein Leben platzen – aber plötzlich sind es Hilfe, zu viele!

Zaubereulen, Vampire oder Saurier – in jedem Band geht es um ein anderes witziges Wesen Für Fans von spannenden Alltagsabenteuern und lustiger Fantasy Kurze Kapitel und viele Illustrationen genau richtig für Zweitklässler*innen und alle ab 8 Jahren Für die Extra-Lesemotivation gibt es ein Quiz bei Antolin ! Jeder Band ist unabhängig lesbar


Alle Bücher von Mars-Leo Frei bei Fischer Sauerländer:

Der Schwobbel -Reihe:

Der Schwobbel – Ein Schleim zieht ein Der Schwobbel in schleimiger Mission

Weitere Bände in Planung!

Hilfe, zu viele -Reihe:

Hilfe, zu viele ZAUBEREULEN Hilfe, zu viele SAURIER Hilfe, zu viele VAMPIRE Hilfe, zu viele NIXEN (erscheint im Frühjahr 2027)

Weitere Bände in Planung!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Hardcover
Seitenzahl
160
Preis
13.30 €

Autorenbeschreibung

Wenn Mars-Leo Frei Buchstaben schüttelt, kommen die tollsten Sachen dabei raus. Zum Beispiel ein neuer Name für den mehrfach preisgekrönten Schriftsteller Mario Fesler oder Bücher voller Spannung, Witz und schrägen Charakteren. Und wenn das Ergebnis nur unverständliches Zeug ist – das ist logischerweise meistens der Fall –, dann schüttelt er einfach noch mal.

Beiträge

4
Alle
5

Ganz ehrlich ich hatte so viel Spaß beim Lesen. Denn Mars Leo Frei hat mir ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert. Was der einzigen Kritikpunkt wäre den ich hätte, ist die Kürze der Geschichte. Aber ich bin ja kein Leseanfänger und für diese Gruppe ist das Buch perfekt mit den kurzen Kapiteln. Diese Geschichte ist nicht nur witzig, sondern auch zuckersüß und ziemlich magisch. Ich war überrascht, wie fasziniert ich von dem Setting und den Charakteren war. Auch von jeder Eule, die in die Geschichte flattert. Zoa ist wundervoll und ja ich glaube fest daran, dass sich junge Lesende mit ihr identifizieren können. Denn wenn ich schon mit ihr mitgefühlt habe, dann werden es Kinder erst recht. Es geht aber auch um Freundschaft und wie sich Kinder fühlen, wenn sie in eine neue Umgebung ziehen und sich das Leben verändert. Der Autor erzählt die Geschichte von Zoa und was sie in der Henriette Haumichnicht Schule erlebt und wie sie neue Freunde findet. Aber auch um die Angst nicht von neuen Menschen akzeptiert zu werden. Mars Leo Frei erzählt es emphatisch und mit sehr viel Humor. Ich liebe jede noch so kleine Illustration von Daniela Kohl, die mir gleich ins Auge gesprungen sind. Dieses Kinderbuch ist zuckersüß und die Zeichnungen unterstreichen die Geschichte. Es ist definitiv ein Buch, das in jedem Kinderzimmer stehen sollte. Mein Buch kommt direkt neben mir an mein Bett, weil ich es so sehr liebe. Fazit Hilfe, zu viele Zaubereulen ist der erste Band einer neuen Reihe und ich möchte unbedingt alle Bücher dieser Reihe lesen. Ihr solltet euch das Buch unbedingt für eure Kinder, Patenkinder oder Enkelkinder anschauen und natürlich auch ins Kinderzimmer stellen. Es ist einfach zuckersüß und für mich ist es dadurch ein Highlight.

Post image
4.5

Einfach toll, zauberhaft und mit wichtigen Themen

Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich nur "Zu viele Zaubereulen? Das kann doch gar nicht sein!" Ich liebe Eulen und da haben mich der Titel und das Cover sofort angesprochen. So viele Eulen über-, neben- und durcheinander, die einfach niedlich sind. Auch der erste Blick ins Buch war einfach zauberhaft. Die Illustrationen bringen Pepp in die Geschichte und die Idee, über jedes Kapitel einen Ast zu hängen ist wirklich originell. Dass dabei auch immer die Eulen auf dem Ast sitzen, die in dem Kapitel eine Rolle spielen, ist ein liebevolles Detail. Mein Liebling ist die Eule in der Brotdose, gleich zu Beginn. So eine hätte ich auch gerne, vor allem, nachdem ich jetzt herausgefunden habe, was sie denn kann. Wenn ihr wissen wollt, was es ist, dann müsst ihr die Geschichte schon selbst lesen. Die Namen gefallen mir wirklich gut, man hört sie nicht so häufig und gerade in Zoa konnte ich mich gut hineinversetzen. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte eigentlich ziemlich traurig und deprimierend ist. Trotz oder gerade wegen der süßen Eulen hat es Zoa nicht leicht und in ihrer neuen Schule findet sie auch lange keine Freunde. Auch ihre Eltern machen es Zoa nicht gerade leicht und ich konnte vor allem eine Entscheidung von ihrer Seite nicht nachvollziehen. Mit dieser Entscheidung entgegen den Wünschen ihrer Tochter haben sie es ihr nicht leichter gemacht und einfach nicht auf Zoas Wünsche und Bedürfnisse geachtet. Das ist mein einziger kleiner Kritikpunkt. Ich hätte mir da ein bisschen mehr Freude im Verlauf der Geschichte gewünscht und nicht erst am Ende. Gut gefallen hat mir Zoas Freundin Carlotta. Sie war witzig, klug und wusste wie sie Zoa aufmuntern konnte. Leider wohnen die beiden so weit auseinander, dass sie nur eine kleine Rolle in der Geschichte gespielt hat. Die Auflösung, wieso die Eulen erscheinen und was sie darstellen sollen, fand ich sehr gelungen. Sie verdeutlichen wie wichtig es ist, auf seine eigenen Gefühle zu achten, sie nicht zur Seite zu schieben und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Hilfe, zu viele Zaubereulen! ist eine niedliche Geschichte, die ein wichtiges Thema gut und kindgerecht verpackt. Der Schreibstil und die Illustrationen machen es leicht durch die Kapitel zu fliegen und Zoa ist eine Protagonistin, die ich nur gerne haben konnte. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, an die Personen, die Kindern wichtige Themen in tollen Geschichten näherbringen wollen.

Abenteuerliche und fantastische Schulgeschichte zum Thema Wut

✨ Meinung des Jüngsten: Ich finde das Buch spannend, weil Zoa und ihre Eltern umziehen und Zoa einen magischen Eulenanhänger von ihrer Oma Jaja bekommt. Zoa geht auch in eine neue Schule und versucht neue Freunde zu finden, aber das ist schwer, weil sie plötzlich von lauter Zaubereulen umgeben ist. Denn immer, wenn sie wütend ist, erscheint eine neue Zaubereule. Wird es Zoa trotz der Eulen gelingen, neue Freunde zu finden? Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend, magisch und ein bisschen lustig ist und weil es um Freundschaft geht. Ich finde es auch sehr toll, dass es in der Geschichte um Wut geht und dass die Geschichte zeigt, wie man mit seiner Wut umgehen kann und auch, wie es für andere ist, wenn man wütend ist. Das Buch hat sich leicht lesen lassen und die schwarz weißen Illustrationen gefallen mir richtig gut. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Falls es weitere Teile geben sollte, würde ich sie auf jeden Fall lesen wollen. Ich finde es auch cool, dass es am Ende eine Leseprobe zum nächsten Teil gibt. . 💕 Empfehlung des Jüngsten: Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne eine spannende, freundschaftliche und magische Geschichte lesen möchten, bei der es darum geht, wie man mit seiner Wut umgehen kann und was die Wut mit anderen macht. . Von unserem Jüngsten gibt es für dieses Buch eine ganz klare Leseempfehlung.

5

Eulen als Seelentröster

Bei dem Buch „Hilfe, zu viele Zaubereulen“ von Mars-Leo Frei handelt es sich um das erste Buch einer Serie, in der ein Kind der Klasse 4B der Henriete-Haumichnich-Schule von irgendetwas zu viel hat. In diesem ersten Buch bekommt das Mädchen Zoa zu viele Zaubereulen und sie weiß gar nicht wie ihr geschieht. Zoas Unglück begann damit, dass ihre Oma nach Griechenland zieht, sie daraufhin mit ihren Eltern in das Haus der Oma umziehen und sie dazu die Schule wechseln und ihre Freunde verlassen muss, die nun 30 km entfernt wohnen. Dazu ein schwerer Start in die neue Schule und Umzugs- und Renovierungsschwierigkeiten. Diese emotionalen Schwierigkeiten für Zoa sind in dem Buch nachvollziehbar und empathisch geschrieben. Die dennoch humorvollen Texte sind in kurzen Kapiteln in großer Schrift, mit kurzen gut lesbaren Sätzen verfasst. Die comicartigen Illustrationen sind dezent und passend zur Geschichte eingefügt. Dabei fallen besonders die individuellen Eulen auf. Die Zeichnungen im Buch sind schlicht – passend zum Text – in schwarz-weiß gehalten, wohingegen das Cover vor allem durch die Vielfalt der bunten Eulen besticht. Insgesamt eine wirklich tolle Kinder-Fantasy Geschichte vom Umziehen und Ankommen und den emotionalen Empfindungen dazwischen. Ich bin gespannt wie die „zu vielen“ Dinge bei den anderen Kindern in weiteren Bänden in eine Geschichte integriert werden.

Beitrag erstellen