Highspeed Love

Highspeed Love

Taschenbuch
4.223
M/MMaxwellMotocrossHomosexualität

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Beschreibung

Zu Beginn der Motocrosssaison bekommt der erfolgreiche Rennfahrer Cole einen neuen Mechaniker: Es ist ausgerechnet Maxwell, der Zwillingsbruder von Coles altem Erzfeind und härtestem Konkurrenten. Maxwell sieht seinem attraktiven Bruder zum Verwechseln ähnlich und bringt damit Coles Gefühle ganz schön durcheinander. Gleichzeitig weiß Cole nicht, ob er dem Neuen trauen kann. Während Cole sich mit seinen widerstreitenden Gefühlen auseinandersetzt, rückt der Tag des großen Rennens immer näher. Plötzlich häufen sich gefährliche technische Defekte an Coles Maschine. Steckt Maxwell dahinter? Kann Cole ihm noch trauen? Als es zu einem leidenschaftlichen Kuss zwischen den beiden kommt, steht ihre Welt auf einmal Kopf …

Leser-Feedback:

„Highspeed Love hat einfach alles: tolle Charaktere die man gleich liebgewinnt, eine Handlung, die Spannung verspricht und mit Chris eine echt klasse Schriftstellerin, die ihr Handwerk meisterhaft beherrscht. Ich LIEBE dieses Buch!“ Books and Fairytales

„Neben Leidenschaft, Gefühlen und Liebe, kommt aber auch die Spannung und Geschwindigkeit nicht zu kurz. Rund gesagt, ein sehr schönes Buch mit unvorhersehbaren Wendungen...“ Lisasbooks

„Die Kombination aus Liebesstory mit heißen Momenten, Sport und Spannung war absolut perfekt. Ich werde das Buch bestimmt noch einmal zu Hand nehmen und nochmal mitfiebern, wenn es mit Highspeed über die Rennstrecke geht!“ Arianna „Die Geschichte profitiert von dem wirklich guten Schreibstil der Autorin. Ob die Charaktere oder der Spannungsbogen - alles greift wie geölt ineinander.“ Schnuffelchens Bücher und Co

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Modern
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
288
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Chris P. Rolls, geboren 1971, hat Pädagogik studiert. Schon früh dem Schreiben verfallen, gehört ihre Liebe der Fantasy und besonders der homoerotischen Fantasy und GayRomance. Gefühle intensiv zu beschreiben ist ihre ganz besondere Leidenschaft. Sie lebt im wunderschönen McPom, wo sie Arabische Vollblüter züchtet und als Pferdetrainerin/Reitlehrerin arbeitet.

Beiträge

8
Alle

Mein erstes Buch das kein Manga ist mit Gay Romance und nicht bereut😏🖤

3

In diesem Buch geht es um Cole, Maxwell und Motorcross. Jaaa was soll ich sagen. Das Motorcross Thema war nicht wirklich meins. Es gab Natürlich viele Szenen über die Rennen, das fand ich Persönlich sehr langweilig und ich war froh das es meist nicht so lang war. . Dafür waren Cole und Maxwell umso besser. Cole ist einer der besten Fahrer des Landes und als es auf die Meisterschaft zu geht, fällt sein Mechaniker aus. Da kommt Maxwell ins Spiel. Er ist ein genialer Mechaniker, der einiges auf dem Kasten hat und so Sexy ist das Cole ihm direkt verfällt. Doch Maxwells düstere Vergangenheit ist nicht ihr einziges Problem. Sondern Miles. Miles ist der größte Konkurrent von Cole und Maxwells Zwillingsbruder. . Ja das Chaos ist vorprogrammiert. Maxwell und Cole waren super Harmonisch zusammen. Es war sehr schön Zeit mit den beiden zu verbringen. Sie waren ein sehr süßes Paar. Wie schon gesagt war der Cross Teil nicht so meins. Dann wurde noch etwas eingebaut das nicht hätte sein müssen. Das war irgendwie nach dem Motto dringend Spannung rein knallen. Das hat irgendwie die Stimmung kaputt gemacht. Was echt schade war. Das Buch hatte so viel Potenzial, was leider nicht genutzt wurde. Von mir gibt es 3 Sterne.

5

Öhm... Ja, so war das nicht geplant *hihi* liebe Chris, es tut mir leid... So lange dran gearbeitet und ich hab's an einem Tag verschlungen... Maxwell und Cole und jede Menge heiße Motorräder! Ich hab die zwei schon geliebt, als ich in Mainz eine Leseprobe hören durfte und ich liebe sie immer noch. Es war so spannend bei den beiden mitzufiebern, auch wenn ich von den Rennen keinen Plan habe und mir am Anfang erstmal ein Video von Anaheim angeschaut habe. So zum rein kommen ;-) ich konnte den Reader kaum weglegen und tja, so ist es auch kein Wunder, das ich nach so kurzer Zeit durch bin. Zusammen gefasst: absolute Leseempfehlung, wie eigentlich bei allen Storys von Chris P. Rolls! PS: und irgendwie mag ich sogar Miles ein bisschen ...

5

Bei der Leseprobe war ich zuerst noch skeptisch - von einer Frau geschriebene Gay- Romance, kann das wirklich was? Wie entwickelt sich das? Werden die Typen extramännlich oder überzeichnet feminin dargestellt? Neugierig war ich auf jeden Fall, habe ich doch noch nie etwas aus diesem Genre gelesen. Nachdem jede/r die Inhaltsangabe selber lesen kann, gibt es hier gleich eine kommentierte Zusammenfassung des ersten Drittels - danach verrate ich wegen Spoilergefahr gar nichts mehr, denn da geht es im Buch dann so richtig ab. Cole und Max habe ich beide sofort ins Herz geschlossen. Wie im richtigen Leben auch, haben alle verstanden, dass sich die beiden ineinander verliebt haben, bis auf die beiden selbst (und natürlich die, für die gleichgeschlechtliche Liebe ein Tabuthema ist und die es gar nicht sehen wollen). Cole ist der helle Wikingertyp und Max die braungebrannte, dunkelhaarige Version mit den dunklen Augen. Egal, aus welcher Sicht man mitfiebert, hier gibt es Traummanngarantie. Auch von Charakter her ist für jeden was dabei, denn Cole ist extrovertiert und Max introvertiert. Beim Kopfkino jedoch hatte ich mit einem blonden Cole Probleme - habe ich mir als Teenie doch zu viele Staffeln "Charmed" im Fernsehen angesehen und denke bei Cole automatisch an den Dämon, aber das tut der Geschichte überhaupt keinen Abbruch. Die Gefühle werden toll und nachvollziehbar beschrieben. Motocross ist jetzt nicht so mein Thema - Mechanik schon eher. Ich habe aber trotzdem mit Cole in jeder Kurve, bei jedem Start, total mitgefiebert. Die Autorin hat die Rennsituationen großartig beschrieben, danke hierfür! Ganz besonders interessiert hat mich die Technik - auch hier gab es einige schöne Erklärungen. Super fand ich auch die Frau im Mechanikerteam - wer hätte das nicht, eine Schönheit als Mechanikerin? Cole - denn dem ist Max natürlich lieber. Über die homophoben Hintergründe beider Familien im Buch wird eingegangen und das Sabotagethema bringt ein weiteres Spannungselement in den Liebesroman. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen, schön dass ich es als Rezensionsexemplar lesen durfte!

4

Story: Für den Motocrosser Cole gibt es nur rein Ziel: seinen ärgsten Konkurrenten Miles besiegen und den Titel an sich zu reißen. Sein Vorhaben gerät ins Wanken, als sein Mechaniker nach einem Schlaganfall ausfällt und er einen neuen auswählen muss. Seine Entscheidung fällt ausgerechnet auf Miles Zwillingsbruder Maxwell, dem man nachsagt vor Jahren das Motorrad seines Bruders manipuliert und einen schweren Unfall verursacht zu haben. Von seinen Teamkollegen skeptisch beäugt, beginnt Maxwell mit seiner Arbeit und sorgt dafür, dass Coles Maschinen tatsächlich besser werden und dem Rennfahrer die ersten Siege bescheren. Dennoch bereitet Maxwells Anwesenheit Cole zunehmend Probleme, denn seine wachsenden Gefühle für seinen Mechaniker drohen sein bestgehütetes Geheimnis zu enthüllen: seine Homosexualität. Eigene Meinung: Chris P. Rolls ist eine der bekanntesten deutschen Gay Romance Autoren und blickt auf eine beeindruckende Anzahl veröffentlichter Bücher zurück. Im Gegensatz zu den meisten anderen Romanen von ihr, ist das Buch „Highspeed Love“ nicht im Selbstverlag erschienen, sondern bei Forever, dem eBook-Label von Ullstein. Hier erschien auch der Gay Romance „Böse Jungs“ von Susann Julieva. Die Autorin siedelt die Geschichte in einem interessanten Metier an: dem professionellen Motorsport, einer von Männern dominierten Welt. Frauen haben da kaum eine Chance, Homosexualität wird zumeist ebenfalls totgeschwiegen, wie man es leider auch bei anderen sehr dominanten Sportarten vorfindet (Baseball, Eishockey, Fußball). Dementsprechend hält Cole seine sexuelle Neigung geheim und versucht sich nach außen hin nichts anmerken zu lassen. Dieser Konflikt ist dank seiner wachsenden Gefühle für Cole einer der Dreh- und Angelpunkte der Geschichte. Die Männer kommen sich logischerweise näher – zunächst auf freundschaftlicher Basis, später geht ihre Beziehung durchaus tiefer. Neben der gut ausgebauten, nachvollziehbaren Liebesgeschichte zwischen Cole und Maxwell, stehen auch die Motorcross-Rennen und damit einhergehend ein kleinerer Krimiplot im Zentrum von „Highspeed Love“. Letzterer entspinnt sich durch den Verdacht auf Sabotage innerhalb mehrerer Teams, was während der Saison mehrere Unfälle zur Folge hat. Die Auflösung wirkt zwar ein wenig flach, der Schuldige fast ein wenig zu klischeehaft, doch Chris P. Rolls baut Spannung auf und bietet dem Leser mehr als eine typische Liebesgeschichte mit Erotik. Gerade hinsichtlich der erotischen Szenen hält sich Chris P. Rolls zurück – zwar gibt es Sexszenen, doch sie bestimmen nicht den Hauptteil der Handlung, zumal Cole und Maxwell lange brauchen, um so weit zu sein. Die Charaktere sind sympathisch und gut nachvollziehbar – Cole ist ein angenehmer Protagonist, den man schnell ins Herz schließt. Er hat seine Ecken und Kanten, doch man kann seine Einstellung gut nachvollziehen. Fast noch interessanter ist Maxwell, der zu Beginn sehr geheimnisvoll und wortkarg daherkommt und lange braucht um aufzutauen. Die beiden Charaktere passen auf jeden Fall gut zusammen – die Atmosphäre zwischen ihnen stimmt. Auch die Nebenfiguren bieten einige interessante Persönlichkeiten, allen voran Coles Manager, der sich wirklich beeindruckend für seinen Schützling in die Bresche wirft und dabei nicht einmal vor dessen Vater halt macht. Miles bleibt leider ein wenig blass, wenngleich er zum Ende hin ein wenig stärker ins Zentrum rückt. Ein wenig befremdlich finde ich die Meinung seines Bruders Maxwell, dass Miles ebenfalls schwul sein muss, weil sie eineiige Zwillinge sind – meines Wissens nach wird Homosexualität nicht vererbt, weswegen ich an diesem Punkt immer wieder ins Stolpern kam. Stilistisch gibt es wenig zu bemängeln – Chris P. Rolls hat einen angenehm lesbaren, flüssigen Schreibstil, der den Leser schnell in seinen Bann zieht. Aus Coles Sicht wird die Geschichte erzählt, was dafür sorgt, dass man sich recht schnell mit dem Rennfahren identifizieren kann und die adrenalingetränkten Rennen genauso intensiv miterlebt, wie seinen Kampf gegen die Gefühle, die er für Maxwell entwickelt. Man merkt zudem, dass sich die Autorin mit dem Motorcross auseinander gesetzt hat – sie verwendet Fachbegriffe, achtet auf korrekte Abläufe und die viele Feinheiten hinsichtlich Presse, Sponsoren und innerhalb der verschiedenen Teams. Dadurch wirkt „Highspeed Love“ realistisch – man denkt sich einfach in Coles Welt ein. Fazit: „Highspeed Love“ ist ein gelungener Gay Romance, der mit einer guten Mischung aus Action, Spannung und Liebesgeschichte aufwartet. Dank der sympathischen Charaktere und der langsam wachsenden Beziehung zwischen Cole und Maxwell macht die Lektüre Spaß und bietet kurzweilige Unterhaltung. Wer Chris P. Rolls Bücher kennt und mag, sollte sie den Roman nicht entgehen lassen, wer einmal in das Genre hineinschnuppern will, ist ebenfalls an der richtigen Adresse. Bis auf ein paar kleine Schnitzer (Auflösung der Krimi-Handlung, Homosexualität bei eineiigen Zwillingen) zu empfehlen.

3

Ganz nett, aber war mir dann zu viel Sport und zu wenig Quality Time für die beiden.

4

3.5 Ich war sehr gespannt auf das Buch, da es zum einen mein erstes deutsches M/M Buch war und zum anderen weil ich das Motorcross Setting sehr spannend fand. Das Setting wurde auch von Beginn an gut dargestellt. Es hat wirklich viel Handlung auf dem Parcour und drumherum stattgefunden. Leider wurde es mir dann irgendwann zu viel und ich hatte das Gefühl, dass der Fokus zu sehr auf dem Sport liegt und die Liebesgeschichte dadurch in der Hintergrund rückte. Einerseits hat es mir zwar gefallen, dass die beiden nicht zu schnell übereinander hergefallen sind, aber andererseits hat es mir viel zu lange gedauert bis überhaupt ein paar Funken zu spüren waren. Die wenigen Momente zwischen Cole und Maxwell waren wirklich nett, davon hätte ich gerne mehr gelesen. Sobald die beiden dann erstmal zueinander gefunden hatten ging es dann noch alles sehr schnell zwischen den beiden. Hier fehlte mit die Ausgewogenheit in der Liebesgeschichte. Die Handlung selbst fand ich unterhaltend und es gab paar einige Twists und Spannungsmomente. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir generell gut gefallen. Für meinen Geschmack waren es manchmal zu viele Anglizismen, die nicht unbedingt hätten sein müssen.

3

Ganz nett, aber war mir dann zu viel Sport und zu wenig Quality Time für die beiden.

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