Herzblut - Gegen alle Regeln

Herzblut - Gegen alle Regeln

von Melissa Darnell·Buch 1 von 3
Taschenbuch
4.020
EmotionalMagischDramatischLeidenschaftlich

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Beschreibung

Eine verbotene Liebe, Blutsgeheimnisse und eine Heldin zwischen zwei Welten: Melissa Darnells mitreißendes Romandebüt! Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst – was würdest du tun? Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt … Dennoch fühlt sie sich immer noch die besondere Verbindung zu Tristan. Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders – und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will … Deutsche Erstveröffentlichung

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
400
Preis
13.40 €

Beiträge

7
Alle
4

Ich guckte wohl ein bisschen bedröppelt drein als ich das “Überraschungsbuch” vom Darkiss Verlag, das ich bei Bloggdeinbuch gewonnen hatte, aus dem Umschlag zog. Das Cover sprach mich nicht an: Ein stark geschminktes Mädchen im Hochzeitskleid auf blutrotem Waldboden. Die Leserstimmen auf der Umschlagseite sprachen von Vampiren! Oh je, seit Stephenie Meyer hierzulande eine Hysterie ausgelöst hat, habe ich kaum noch Vampirromane gelesen. Naja, dachte ich mir, Hauptsache sie glitzern nicht im Sonnenschein und sind keine Vegetarier. Ohne große Erwartungen begann ich zu lesen und war flugs in eine wunderschön romantische Highschool-Teenie-Lovestory gegen alle Widerstände und mit einem Schuss Magie eingetaucht. Da auch Savannah mit Beginn des Buches zum ersten Mal von ihrer wahren Abstammung erfährt und sie sich mit einer Welt mit Hexen, Magiern und Vampiren konfrontiert sieht, fällt es dem Leser leicht, sich in dem Setting zurechtzufinden. Die Handlung wird meist aus der Sicht von Savannah erzählt, doch immer wieder wechselt die Perspektive zu Tristan, was mir sehr gut gefallen hat. So hatte man einen guten Einblick in seine Gedanken und musste feststellen, dass er eben doch anders ist, als die Highschool-Gerüchteküche vermuten lässt. Savannah ist ein starkes Mädchen, dass es nicht nur schafft, Strategien im Umgang mit dem mobbenden Clann-Nachwuchs zu finden, sondern verbissen darum kämpft, ihren Platz in der Welt zu finden. Dabei versucht sie, sich weitestgehend an die strengen Regeln, die ihre Familie aufgestellt hat, zu halten. Und doch will sie sich nicht aufgeben und sie selbst bleiben. Tristan ist eigentlich der typische Highschool-Schwarm und auch wenn ich jetzt klinge wie ein Teenager: Er ist echt süß und kann glatt mit Tucker aus “Unearthly” konkurrieren. Spätestens nach dem ersten Drittel war ich dem Buch verfallen und konnte es nicht mehr weglegen. Der leichte, eingängige Schreibstil ließ die Seiten nur so dahinfliegen und mir hat die langsame Herangehensweise an die Liebesgeschichte gut gefallen. Besonders toll fand ich die Szenen, in denen Tristan und Savannah einander im Traum begegnen, weil sie hier so herrlich unverstellt waren. Sonst führen nämlich Missverständnisse immer wieder zu neuen Komplikationen. Über die Welt der Clanns und Vampire hätte ich sehr gern mehr erfahren, zum Beispiel zur Ausbildung der Nachwuchshexen und dem Leben der Vampire. Das gleiche gilt für den Krieg, den es zwischen beiden Gruppierungen gegeben hat. Bei all der Fokussierung auf die Romanze und das Highschool-Leben einschließlich sämtlicher Sportveranstaltungen, kommt das Phantastische dann doch oft zu kurz. Doch da es sich bei “Herzblut – Gegen alle Regeln” um den ersten Band einer Trilogie handelt, wird hier sicher demnächst noch mehr darauf eingegangen werden. Und um noch mal auf den Anfang zurückzukommen: Nein, sie glitzern nicht im Sonnenlicht und Vegetarier sind sie auch nicht. ;-) Ich freu mich jedenfalls schon auf den zweiten Band “Herzblut – Stärker als der Tod”, das im September erscheinen wird. Danach heißt es wohl erst einmal wieder warten. Fazit: “Romeo und Julia” goes Fantasy. Eine prickelnde Highschool-Romanze, die gut unterhält und ohne einen fiesen Cliffhanger neugierig auf den zweiten Teil macht. Ein Lesevergnügen für für Fans von Romantik und Magie im amerkanischen Highschool-Milieu. Ich schwanke etwas zwischen 4 und 5 Tintenfässchen, immerhin habe ich zum Teil im Gehen gelesen und ohne meinen Mann hätte ich das Abendessen ausfallen lassen, obwohl mir der Magen schon in der Kniekehle hing. Dennoch muss ich ein paar Abstriche machen, nicht zuletzt weil der Eindruck des Buches bereits nach zwei Tagen verblasst. © Tintenelfe www.tintenhain.de

5

Ein tolles Buch. Und ein andere Art an die Geschichte zwischen Vampiren und Hexen heranzugehen.Savannah and Tristan waren schon immer Freunde, seit Sandkastentagen. Doch von einem auf den anderen Tag, durften sie sich nicht mehr sehen. Ihrer beider Eltern hatten es ihnen verboten. Und keiner von beiden konnte es sich erklären. Und bis zur Highschool haben beide auch schön nach den Regeln gespielt. Doch ihre Zuneigung zueinander konnten sie einfach nicht mehr verbergen, jedenfalls nicht voreinander.Doch Savannah wusste, dass sie eine Gefahr für Tristan darstellt. Und trotz des Verbotes konnte sie sich von Tristan, einem Nachfahren des Clanns der Hexen, nicht fernhalten.Savannah, Mutter eine Hexe und der Vater ein Vampir, ist dabei sich zu verwandeln. Noch ist nicht klar, welche Seite sich durchsetzen würde. Über Monate hinweg konnten sich Tristan und Savannah vor der Öffentlichkeit verstecken. Doch der hohe Rat der Vampire hatte immer seine Spitzel in der Nähe und eines Abends kommt es zu Eklat, an dem Savannah's Blutdurst durchsetzt und sie nur wenige Tropfen von Tristan's Blut zu Kosten bekommt. Und Savannah einer schweren Prüfung unterzogen werden musste.

4

Das Buch hat mich ein wenig überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen wird. Ich habe allerdings auch schon lange keine Twilight-Romeo&Julia-Geschichte mehr gelesen und fand das mal wieder recht unterhaltsam. Schön fand ich auch, dass das Mädel mal zur "bösen" Art gehört.

3

Meinung: Einigen ist es bestimmt im Kindergarten selbst passiert. Man dort seine Sandkastenliebe gefunden oder denkt im Moment an das Gefühl der Seelenverwandtschaft. Genau so ist es auch der Protagonistin Savannah mit dem Clann-Mitglied Tristan passiert. Sie sind ein Herz und eine Seele, spielen sogar Hochzeit in der vierten Klasse und in nächsten Augenblick ist alles vorbei. Savannah darf keinen Kontakt mehr zu Tristan und ihren Freundinnen haben sowie die Clann-Mitglieder mit der Protagonistin. Nach einigen Jahre passieren mit Sav sehr merkwürdige Dinge und sie erfährt, wer sie wirklich ist ... Im Juli nutzte ich wieder meine Chance über BloggdeinBuch ein Buch zu ergattern. Als Überraschung erhielt ich dann Herzblut 01. Gegen alle Regeln. Das Cover wurde in rotbrauner Farbe mit Blattmuster und der Protagonistin im weißem Kleid gehalten. So kann man nicht gleich auf dem ersten Blick erkennen um was es sich in dem Buch handelt. Der Schreibstil ist recht gut gehalten, aber dem Aufbau sehe ich etwas kritisch entgegen. Noch zu Beginn finde ich das Buch recht toll, dann kommt der wechsel und Savannah ist einfach nur nervig und ich komme als Leser kaum weiter. Zum Glück hat es sich zum Schluss nochmal geändert, so dass ich nun doch wissen möchte, wie es mit Tristian und Savannah weiter geht. „Herzblut“ ist im Wechsel aus Sicht der beiden Protagonisten geschrieben, was ich recht schön finde, da man so die beiden Gedanken der Personen mitempfinden kann. Traurig ist leider, dass man nicht sehr viel über die Clann-Mitglieder erfährt und ihre Hintergründe. Schön ist dagegen, dass sich nach Jahren doch noch Savannah und Tristian näher kommen und somit die Geschichte zum Ende doch noch interessant wird. "Am Anfang ist es ein Abenteuer gegen den Strom zu schwimmen. Aber irgendwann ist man erschöpft. Der Fluss gewinnt immer." (Seite 263) Fazit: So ganz begeistert bin ich nicht von diesem Buch gewesen. In der Mitte wurde es ziemlich langweilig und Savannah ist teilweise echt nervig. Aber die Handlung hat mich sehr faziniert und möchte schon gerne wissen, wie es im zweiten Teil weitergeht. Sollte ich ihn also in die Finger bekommen, wird er gelesen.

4

Erster Satz: Vorsichtig näherte ich mich meinem bewusstlosen Freund, der an einen Stuhl gefesselt war.   Meine Meinung: Fangen wir mal mit dem Schreibstil an: der ist lockerflockig, jeweils an die Gedankengänge Savannahs oder Tristans angepasst. Dieser Punkt gefällt mir übrigens echt gut! (Fast) jeder Part der Geschichte wird aus den beiden Gesichtspunkten wiedergegeben. Savannah und Tristan könnten nicht unterschiedlicher sein: Savannah ein ruhiges Mädchen, dass einfach nur irgendwo dazugehören möchte und Tristan der Star der Footballmannschaft und Mädchenschwarm.  Nun gut, im Prinzip wurde hier nicht wirklich eine neue Story verarbeitet - beliebter Junge + tollpatschiges Aschenputtel oder verbotene Liebe. Aber mit den Magic Elementen wurde das ganze super aufgepeppt und man vergaß die Klischees, denn es kam einem doch irgendwie neu vor. Und ich muss sagen, dass die Gefühle perfekt umgesetzt wurden. Zumindest konnte ich mich so toll in Savannah hineinversetzen, bei Tristan weiß ich's allerdings nicht (ich bin ja kein Teenagerjunge :D). Zwischendurch wurde es mir aber doch etwas langatmig und/oder kitschig - die Spannung taucht erst nach 2/3 des Buches auf - was hier aber sicherlich kein Beinbruch ist. :)   Fazit: Schöne Geschichte mit gemeinem Cliffhanger!  Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band!

4

Dieses Buch handelt von Savannah und Tristan. Man hat in diesem Buch zwei Handlungsstränge, jeweils aus der Ich-Perspektive der beiden. Sie kennen sich schon ewig lange und haben in der vierten Klasse „geheiratet“ – also so getan als ob. Kurz danach hieß es dann: Die beiden dürfen einander nicht mehr sehen, nicht mehr miteinander befreundet sein. Überhaupt dürfen plötzlich alle Nachfahren aus dem Clann nicht mehr mit Savannah befreundet sein. Der Clann besteht aus Hexen, Magiern, wie auch immer man sie bezeichnen möchte. Sie werden im Buch einfach nur „die Nachfahren“ genannt, die mit Magie eine ganze Menge anstellen können. Sie können beispielsweise aus Versehen etwas in Brand stecken oder auch bewusst Magie einsetzen, um etwas zu bewirken. Ihre einst beste Freundin hasst sie jetzt, doch nicht nur das, sie mobbt sie zusammen mit ihrer Zwillingsschwester, wann immer sich die Gelegenheit dafür bietet. Auch Tristan geht ihr seitdem aus dem Weg. Doch eigentlich will er das gar nicht, denn er mag sie immer noch sehr und will sehr gern weiterhin mit ihr befreundet sein. Aber er darf es eben nicht. Nur Savannah weiß überhaupt nicht, warum alle so abweisend zu ihr sind. Bis sie irgendwann plötzlich krank wird, obwohl sie sonst nie krank war. Dafür geht es ihr nun so richtig mies, sodass sie nur noch zu Hause im Bett liegt und schläft. Sie denkt, es ist lediglich eine Grippe. Allerdings hat sie keine Grippe. Sie verändert sich. Ihre Mutter und ihre Großmutter, bei der sie wohnt, sind verstoßene Nachfahren des Clanns und ihr Vater ist der Grund, warum sie verstoßen wurden. Denn er ist ein Vampir. Alles, was mit den Vampiren zu tun hast wird zumindest beim ersten Band der Reihe nur am Rand erwähnt. Daher ist es nicht hauptsächlich ein Vampirbuch. Stattdessen geht es eher um die Hexen/Magier. Langsam, aber sicher versteht Savannah, warum sie sich von Tristan fernhalten muss. Aber auch sie möchte das eigentlich nicht. Die beiden werden voneinander magisch angezogen, aber es gibt zu viel, was sie immer wieder davon abhält. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist super. Es ist lustig geschrieben, sodass ich teilweise herzlich lachen musste. Die beiden Protagonisten sind absolut sympathisch. Savannah ist nur manchmal ein wenig unentschlossen, in dem was sie möchte und doch nicht mag. Einerseits will sie eben nicht gegen die Regeln verstoßen, aber andererseits möchte sie in Tristans Nähe sein. Das ist für sie alles ein bisschen schwierig. Die Autorin hat in einem Interview selbst gesagt, dass ein bisschen an Romeo und Julia erinnern soll, und das trifft es absolut. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dieser Reihe weitergehen wird. Ich werde sie definitiv weiterlesen. Der Auftakt hat mir wie gesagt schon mal sehr gut gefallen. Nur dieses Hin und Her von Savannah ging mir teilweise ein bisschen auf die Nerven. Es war ein bisschen zu viel des Guten. Andererseits kann ich es jedoch auch etwas nachvollziehen, denn es muss ja wohl so sein, damit der Weg zum Ziel nicht so einfach gestrickt ist. Aber meiner Meinung nach hätte sie sich in manchen Situationen ruhig ein wenig mehr trauen können.

2

In Herzblut geht es um Savannah, ein scheinbar ganz normales Mädchen. Doch schon bald erfährt sie etwas, das ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Und dann ist da noch Tristan. Ein Mitglied des Clanns. Der Clann ist eine Gemeinschaft von Menschen, die Magie beherrschen und die Stadt gegründet haben. Und eigentlich sollte sie sich von ihnen fern halten – wären da nicht die stetig anwachsenden Gefühle für Tristan, die es ihr unmöglich machen, sich noch länger von ihm zu distanzieren. Herzblut war für mich ein echter Kampf, denn mir sind viele Dinge einfach unangenehm aufgefallen, so dass ich mich absolut nicht in die Geschichte einfinden konnte. Zum einen der Schreibstil, der geprägt ist durch sich ständig wiederholende Phrasen, ständig wird man neu auf dieselben Dinge hingewiesen. Tatsachen werden tausendfach benannt, so dass ich irgendwann, als z.B. zum 1000 mal von Tristans Händen im Algebra Unterricht geschwärmt wurde, einfach nur noch genervt die Augen verdrehen konnte. Ebenfalls bin ich nicht mit Savannah warm geworden. Ich meine hallo? Sie erfährt etwas, dass ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt, das alle sie belogen haben, das sie gefährlich, ein Monster und unter Umständen sogar tödlich für den Jungen den sie liebt ist. Da würde JEDER doch erst mal ausflippen. Und was tut Savannah? Sinngemäß sagt sie okay, lebt weiter wie bisher und stellt dann auf einmal fest, dass sie jetzt super tanzen kann und das tanzen liebt. Als sie es dann aufgeben muss/soll wird an die fünzigtausendmal erwähnt, wie weh ihr das tut. Aber mit keinem Wort macht sie sich auch nur Gedanken darüber, WAS sie ist. Die einzige Sache, die ihr sauer aufstößt, dass sie nicht mehr tanzen darf und ihr Blick Jungs in gefährliche Besessene verwandelt. Außerdem stehen plötzlich alle auf sie. Früher wurde sie ignoriert, war unsichtbar oder wurde gemobbt und zack, plötzlich stehen die Jungs Schlange und ringen um ihre Aufmerksamkeit. Dann ist da noch Tristan. Bei ihm stelle ich mir vorallem die Frage, woher sein Sinneswandel kam. Ich meine, jahrelang war er mit Savannah befreundet, hat sie als Kind sogar „geheiratet“ und dann verbietet ihm der Clann plötzlich den Umgang. Sechs Jahre nimmt er das hin und >plötzlich< beginnt er zu rebellieren, stellt fest, dass er ohne sie einfach nicht kann und schmeißt seine ganze Welt für sie um, bricht mit seiner Familie und rennt ihr hinterher. Das war für mich absolut nicht nachvollziehbar. Die Charaktere um die beiden herum sind alle blass und fast schon als „Einheitsbrei“ zu betiteln. Sämtliche Nebenfiguren sind einfach nur Mittel zum Zweck um irgendeine „unvorhergesehene“ Wendung anzustoßen. Alles in allem fand ich sowohl Savannah als auch Tristan absolut nicht nachvollziehbar. Das ganze Handeln, der gesamte Charakter der beiden wechselte so häufig, das man meinen könnte, das zumindest Savannah eine leichte Schizophrenie hat. Dann war da auch noch ihr Vater, ein Sklave des Rates, der absolut gar nichts für seine Tochter tut. Und mir ebenfalls total unsympathisch war. Das Ende war dann das i – Tüpfelchen. Fast hätte ich wirklich gelacht. Unlogisch und an den Haaren herbeigezogen. Dazu war die Geschichte langatmig, fade und vorhersehbar obwohl sie meiner Meinung nach nicht mal einen wirklichen „roten Faden“ aufwies und im Nachhinein fällt mir wirklich nicht allzu viel ein, das mir gefallen hat. Greg war mir sympathisch – bis er zu einem Zombie mutierte. Aber okay. Alles in allem kann ich sagen – Herzblut hat mir überhaupt bis gar nicht gefallen.

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