Blick ins Buch

Thriller

Heilige Mörderin

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Über das Buch

Auf den ersten Blick ist ein perfekter Mord geschehen: Der erfolgreiche Unternehmer Mashiba liegt tot in seinem Wohnzimmer. Kurz zuvor hatte er von seiner Frau die Scheidung verlangt. Erneut liefert Physik-Professor Yukawa mit Inspektor Kusanagi ein Kabinettstück an Kombination, um die Schuldige zu überführen.

Editionen (2)

ISBN9783492301633
VerlagPiper
Erscheinungsdatum10.08.15
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

8 Rezensionen

4,0

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  • goedi
    goedi

    83 Follower

    4,0

    Ein ruhiger Krimi

    Mit japanischer Gelassenheit versuchen Inspektor Kusanagi und sein Team einen Mord aufzuklären, der faktisch nicht ausführbar war. Im Hintergrund agiert Physikprofessor Yukawa als Hilfe, dessen Fortschritte dem Leser jedoch verborgen bleiben. Der Krimi ist sehr gut konstruiert und flüssig zu lesen.

    8. Jan. 2025

  • eleftheria
    eleftheria

    25 Follower

    4,5

    Wie ist es möglich, den "perfekten Mord" aufzudecken, wenn es keine Spuren gibt und die Täterin ein Alibi hat? Dieser Fall zeigt auf, dass es den perfekten Mord eben doch nicht gibt. Spannend!

    Yoshitaka Mashiba hat eine Abmachung mit seiner Frau: sollte sie innerhalb eines Jahres nicht schwanger werden, trennen sie sich. Bereits zu Beginn des Romans erklärt Yoshitaka seiner Frau Ayane, dass die Zeit gekommen ist, die Vereinbarung in Kraft treten zu lassen. Ein letztes Mal wird im Kreise von Freunden gefeiert, Ayane fährt zu ihren Eltern und kurz darauf verstirbt Yoshitaka - schnell ist klar, er wurde vergiftet. Die mutmaßliche Täterin ist schnell im Visier des Ermittlerduos, trotzdem bleibt der Roman spannend bis zum Schluss, denn gerade die Tatsache, dass man ihr den Mord kaum nachweisen kann, bringt die Polizei in Erklärungsnot. Sie holen sich den Physikprofessor zuhilfe, der versucht, den Plan der Mörderin und ihre Tricks aufzudecken und auch Hinweise dafür liefert, wie man ihr den Mord beweisen kann - denn, so betont er immer wieder, es reiche nicht, zu vermuten, dass etwas eingetreten ist, man müsse es auch beweisen können, gerade wenn es um Mord geht. Ein spannender Fall und eine klare Leseempfehlung.

    14. Okt. 2024

  • ginafelisha87
    ginafelisha87

    13 Follower

    4,5

    Auf den ersten Blick ist ein perfekter Mord geschehen. Jedoch machen auch Mörder einmal Fehler - oder nicht?

    Dieses Buch habe ich auf der Frankfurter Buchmesse in 2015 ergattert. Ich habe natürlich nicht lange gewartet und habe es gelesen. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass es sich hierbei um das Vortsetzungsbuch von "Verdächtige Geliebte" handelt. Hierzu muss ich sagen, dass der Leser ohne Sorge ruhig dass 2.Band als erstes Lesen kann, da die Geschichten von Band 1 und 2 nicht miteinander verknüpft sind. Das Buch fand ich sehr gut geschrieben, und obwohl man sehr schnell heraus findet, wer der Mörder ist, bleibt immer noch offen wie der Mord begangen wurde. Was die Geschichte erst interessant macht. Keigo Higashino versteht es meisterhaft die Spannung beizubehalten obwohl man vieles schon direkt am Anfang sich herleiten kann. Ich Liebe sein Schreibstil und freue mich deshalb schon sehr auf seine zukünftigen Romane.

    6. Mai 2026

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Keigo Higashino

Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurstudium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Für seine mittlerweile neun Romane erhielt er zahlreiche Preise. Einige von ihnen standen jahrelang an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch verfilmt. »Verdächtige Geliebte« wurde für den »Edgar« nominiert.

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