Halbgott 1
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wenn Neo Helm nicht in ein Buch vertieft ist, steckt er in Sportschuhen oder lustwandelt mit griffbereiter Kamera in der Natur. Er kommt Menschen und ihren Geschichten ganz nahe, weil er seine Leidenschaft, die Welt der Bücher, zum Beruf gemacht hat. Der promovierte Germanist arbeitete in Buchverlagen, bevor er sich 2015 als Lektor selbstständig machte. Seitdem feilt er mit Schreibenden der Genres Belletristik, Sachbuch und Ratgeber an ihren Manuskripten. Mit "Halbgott" veröffentlicht der Autor sein Fantasy-Debüt.
Beiträge
Grundsätzlich interessant, etwas zu behäbig
Für meinen Geschmack passiert in diesem Buch zu wenig und die Handlung entfaltet sich zu langsam. Das Ende des Buchs hatte keinen echten Cliffhanger, den ich erwartet habe. (Spoiler, das ist auch beim zweiten Buch ähnlich). Das Setting und die Charaktere sind grundsätzlich interessant, die Motivation für deren Handlungen sind durchaus authentisch.
Vielschichtige High Fantasy
Eine dunkle Macht erhebt sich aus den Tiefen des Waldes - sie ist alt und sie will Rache. Der erste Band der Halbgott-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Man befindet sich in einem klassischen High-Fantasy-Setting mit mittelalterlicher Note. Es gibt ein eigenes Religionssystem mit verschiedenen Göttern und es gibt verschiedene Wesen, die die Welt bevölkern. Das ganze Setting wirkt sehr authentisch, sodass es mir sehr leicht fiel, in die Welt einzutauchen. Die Handlung wird aus Sicht der unterschiedlichen Charaktere erzählt. Dadurch erfährt man viel über die Welt und das Leben einzelner Wesen, Menschen etc. Und zum anderen bringt es die Geschichte in einem guten Tempo voran. Die Charaktere finde ich generell sehr gut gezeichnet. Sie sind vielschichtig und dadurch spannend. Auch die unsympathischen Protagonisten werden dadurch interessant. Meine Lieblingscharaktere sind übrigens Kilian und Melsa. Am spannendsten aber finde ich Corbal, der anfangs als verästeltes Wesen beschrieben wird. Die Handlung gefällt mir ganz gut, allerdings kommt sie noch nicht so richtig zum Ziel. Der erste Band liest sich für mich wie die Einführung in die eigentliche Geschichte, die wahrscheinlich in Band 2 dann auch Knall auf Fall kommt.^^ Die Geschichte zieht sich aber trotzdem an keiner Stelle in die Länge und macht große Lust auf Band 2. Einen Gänsehautmoment gab es für mich auch: “Wenn du gleich aus der Wanne steigst, wirst du kein Opfer mehr sein, sondern eine Frau mit Waffe.” - Die ganze Szene davor und das, was mit der Protagonistin noch passiert, finde ich sehr ergreifend und toll umgesetzt. Leseempfehlung? Ja! (Rezensionsexemplar)
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wenn Neo Helm nicht in ein Buch vertieft ist, steckt er in Sportschuhen oder lustwandelt mit griffbereiter Kamera in der Natur. Er kommt Menschen und ihren Geschichten ganz nahe, weil er seine Leidenschaft, die Welt der Bücher, zum Beruf gemacht hat. Der promovierte Germanist arbeitete in Buchverlagen, bevor er sich 2015 als Lektor selbstständig machte. Seitdem feilt er mit Schreibenden der Genres Belletristik, Sachbuch und Ratgeber an ihren Manuskripten. Mit "Halbgott" veröffentlicht der Autor sein Fantasy-Debüt.
Beiträge
Grundsätzlich interessant, etwas zu behäbig
Für meinen Geschmack passiert in diesem Buch zu wenig und die Handlung entfaltet sich zu langsam. Das Ende des Buchs hatte keinen echten Cliffhanger, den ich erwartet habe. (Spoiler, das ist auch beim zweiten Buch ähnlich). Das Setting und die Charaktere sind grundsätzlich interessant, die Motivation für deren Handlungen sind durchaus authentisch.
Vielschichtige High Fantasy
Eine dunkle Macht erhebt sich aus den Tiefen des Waldes - sie ist alt und sie will Rache. Der erste Band der Halbgott-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Man befindet sich in einem klassischen High-Fantasy-Setting mit mittelalterlicher Note. Es gibt ein eigenes Religionssystem mit verschiedenen Göttern und es gibt verschiedene Wesen, die die Welt bevölkern. Das ganze Setting wirkt sehr authentisch, sodass es mir sehr leicht fiel, in die Welt einzutauchen. Die Handlung wird aus Sicht der unterschiedlichen Charaktere erzählt. Dadurch erfährt man viel über die Welt und das Leben einzelner Wesen, Menschen etc. Und zum anderen bringt es die Geschichte in einem guten Tempo voran. Die Charaktere finde ich generell sehr gut gezeichnet. Sie sind vielschichtig und dadurch spannend. Auch die unsympathischen Protagonisten werden dadurch interessant. Meine Lieblingscharaktere sind übrigens Kilian und Melsa. Am spannendsten aber finde ich Corbal, der anfangs als verästeltes Wesen beschrieben wird. Die Handlung gefällt mir ganz gut, allerdings kommt sie noch nicht so richtig zum Ziel. Der erste Band liest sich für mich wie die Einführung in die eigentliche Geschichte, die wahrscheinlich in Band 2 dann auch Knall auf Fall kommt.^^ Die Geschichte zieht sich aber trotzdem an keiner Stelle in die Länge und macht große Lust auf Band 2. Einen Gänsehautmoment gab es für mich auch: “Wenn du gleich aus der Wanne steigst, wirst du kein Opfer mehr sein, sondern eine Frau mit Waffe.” - Die ganze Szene davor und das, was mit der Protagonistin noch passiert, finde ich sehr ergreifend und toll umgesetzt. Leseempfehlung? Ja! (Rezensionsexemplar)






