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Nicht viele Reihen schaffen es, dass Band 2 das hohe Niveau des Auftakts hält – Aschesommer gehört für mich definitiv dazu. Nach Krähentage habe ich mich riesig auf die Fortsetzung gefreut und wurde keine Sekunde enttäuscht. Man trifft auf die vertrauten Ermittler mit ihren Ecken und Kanten wieder und lernt sie diesmal noch intensiver kennen. Ihre Ängste, Sorgen und dunklen Geheimnisse verleihen den Figuren noch mehr Tiefe und machen sie unglaublich authentisch. Auch dieser Fall zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Die Ermittlungen sind spannend aufgebaut und entwickeln sich stetig weiter. Besonders interessant fand ich, dass die Ermittler diesmal teilweise persönlich in den Fall verwickelt sind. Das macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar, sorgt aber gleichzeitig für zusätzliche Spannung, weil Emotionen und Ermittlungsarbeit nicht immer gut zusammenpassen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende konstant hoch und immer wieder stellt man sich die gleiche Frage: Werden sie den Täter rechtzeitig stoppen oder ist dieser ihnen einen Schritt voraus? Benjamin Cors beweist auch mit dem zweiten Band, wie packend und atmosphärisch Thriller sein können. Für mich eine rundum gelungene Fortsetzung, die die Vorfreude auf den nächsten Band nur noch größer macht.

26. Juni 2026
Nicht viele Reihen schaffen es, dass Band 2 das hohe Niveau des Auftakts hält – Aschesommer gehört für mich definitiv dazu. Nach Krähentage habe ich mich riesig auf die Fortsetzung gefreut und wurde keine Sekunde enttäuscht. Man trifft auf die vertrauten Ermittler mit ihren Ecken und Kanten wieder und lernt sie diesmal noch intensiver kennen. Ihre Ängste, Sorgen und dunklen Geheimnisse verleihen den Figuren noch mehr Tiefe und machen sie unglaublich authentisch. Auch dieser Fall zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Die Ermittlungen sind spannend aufgebaut und entwickeln sich stetig weiter. Besonders interessant fand ich, dass die Ermittler diesmal teilweise persönlich in den Fall verwickelt sind. Das macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar, sorgt aber gleichzeitig für zusätzliche Spannung, weil Emotionen und Ermittlungsarbeit nicht immer gut zusammenpassen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende konstant hoch und immer wieder stellt man sich die gleiche Frage: Werden sie den Täter rechtzeitig stoppen oder ist dieser ihnen einen Schritt voraus? Benjamin Cors beweist auch mit dem zweiten Band, wie packend und atmosphärisch Thriller sein können. Für mich eine rundum gelungene Fortsetzung, die die Vorfreude auf den nächsten Band nur noch größer macht.
26. Juni 2026





