Groona - Die letzte Insel
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Beschreibung
Eine spannende und episch erzählte Future-Tech-Fantasy-Reihe für Jugendliche ab 12 Jahren von Raimund Frey ! Die letzte Insel ist der Auftakt eines dystopischen Abenteuers mit coolen s/w-Illustrationen im einzigartigen Loewe Wow! -Stil.
Wow! - Das will ich lesen!
Entdecke die einzigartigen Geschichten von Loewe Wow!, deren prämierte Erzählweise und animierende Gestaltung jedes Kind fürs Lesen begeistern . Auch leseerfahrene Kinder finden bei Loewe Wow! schnell neue Lieblingsgeschichten . Dafür sorgen liebevolle Charaktere , die man immer wieder gerne auf ihren Abenteuern begleitet. Ob mitreißende Abenteuergeschichten , spannende Kinderkrimis oder witzige Fantasy-Geschichten – für jedes Kind gibt es das perfekte Wow!- Buch.
Loewe Wow!- Bücher sind
Motivierend Vielfältig Prämiert mit dem Lesekompass 2020 & 2021 der Stiftung Lesen DeinSPIEGEL-Bestseller
Übrigens
: 98,9 % der Kinder und Eltern, die ein
Loewe Wow!-
Buch gelesen haben, würden es weiterempfehlen.* Lass auch du dich von
Loewe Wow!
begeistern.
*basierend auf einer Online-Umfrage mit 1.263 Teilnehmer*innen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Raimund Frey, Jahrgang 1982, geboren in Isny im Allgäu, hat schon seit frühester Kindheit mit großer Begeisterung den Malstift geschwungen und alles vollgekritzelt, was ihm unter die Finger kam. Nach der Schule hat es ihn nach Mainz verschlagen, wo er Kommunikationsdesign an der FH für Gestaltung studierte. Nach dem Abschluss Ende 2008 machte er sich selbstständig und arbeitet heute als Freelancer. Er hat ein breites Spektrum an Illustrationsstilen für verschiedene Bereiche wie Buchillustration, Werbeillustration, Storyboard- und Konzeptzeichnungen, Comic und Fantasy.
Beiträge
Verschiedene Zeichenstile und wenig Worte machen die Geschichte interessant und dennoch greifbar. Am besten gefällt der T-Rex 🦖
Ein Mädchen findet ein Nest aus T-Rex Eiern und isst alle, bis auf eines. Daraus schlüpft ein Junges und so kommt es, dass das Mädchen Besitzerin eines T-Rex ist. Zusammen erleben die beiden viele Abenteuer und überstehen viele Gefahren. Eine mal etwas anderes Art des Buches. Es gleicht eher einem Comic aber dafür ist es dann einer der etwas anderen Art. Der Zeichenstil ist nicht durchweg der gleiche und es gibt die ausgefeiltere Variante, die wirklich hübsch anzusehen ist und dann den halben Prototypen, welcher vermuten lässt, dass der Zeichner noch schnell weg musste... Die Textgestaltung ist dann auch eher Geschmackssache. Unterschiedliche Schrifttypen und auch -größen mit Worten und Kombinationen, die nicht immer vermuten lassen, worum es genau geht, machen das ganze etwas schwierig. Vielleicht stören sich die einen oder anderen nicht daran, ich empfand es jedoch als Unterbrechung des Blätterflusses. Worum es in der Geschichte genau geht ist auch so eine Sache. Das Ende erschien mir sehr abprubt und zusammenhanglos, wenn man sich die Handlung von davor ansieht. Insgesamt ganz nett für zwischendurch und für Lesemuffel bestimmt was schönes, für mich jedoch lediglich hübsch anzusehen aufgrund des Dinos 🪴
Groona ist der neuste Titel aus dem Loewe-Wow! Programm. Er unterscheidet sich ein bisschen von den bisherigen Titeln, da er für LeserInnen ab 12 Jahren ist. Vom Stil her bleibt Groona dem Programm aber treu. So gibt es sehr viele Schwarzweiß Illustrationen, die zum Teil die ganze Seite einnehmen. Und öfters für sich allein sprechen, sodass es gar keinen Text dazu gibt. Im Verhältnis gibt es wirklich sehr wenig Text, ich würde es aber nicht mit einem Comic vergleichen. Ob das etwas für einen ist bzw. für das Kind, dem man das Buch geben möchte, muss jeder selbst entscheiden. Ich war ein bisschen überrascht, da ich bei einem Buch für ab 12-Jährige doch etwas mehr Textanteil erwartet hätte. Es ist nun aber nicht so, dass etwas fehlt, die Bilder von Raimund Frey, der auch schon Luzifer Junior illustriert hat, geben den Inhalt gut wieder. Gronna lebt in einer brutalen Welt, es heißt fressen oder gefressen werden. Zur Seite steht ihr ein Tyrannosaurus Rex, der ihr bester Freund ist. Der Grundton ist eher ein bisschen düster, man merkt als LeserIn, wie gefährlich diese Welt ist. Es werden auch öfters Dinos getötet, wie gesagt, fressen oder gefressen werden. Deswegen würde ich bei dem Buch schon die Altersempfehlung im Blick behalten, mir persönlich taten die Dinos schon ziemlich Leid, auch wenn ich weiß, dass das der Kreislauf des Lebens ist. Die Schwarzweiß Zeichnungen unterstreichen diesen eher düsteren Ton dann noch. Ich mochte es, wie sie manchmal wie soll ich sagen, eher grob wurden, dann aber wieder detailliert. Und wie der Stil sich änderte je nachdem, ob man in der Geschichte gerade in der Gegenwart ist oder in die Vergangenheit eintaucht. Genau wegen solcher Kniffe habe ich die textliche Begleitung kaum vermisst bzw., dass diese eher spärlich war nicht als störend empfunden. Die Idee der Geschichte mochte ich. Seit einer Weile habe ich eine große Dino Phase und ihr könnt auch vorstellen, wie gut dieses Büchlein dahinein gepasst hat. Besonders mit dem T-Rex als besten Freund. So mochte ich besonders die Zeichnungen, die ihn dargestellt haben, mit den süßen kleinen Ärmchen. Es war schon ein cooles Bild, wie die junge Groona auf ihm reitet. Da die letzte Insel Band 1 der Reihe ist, bleibt gegen Ende noch viel offen und ich bin gespannt wie es weiter geht. 4,5 Sterne
Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht was ich zu dem Buch sagen soll oder wo ich anfangen soll. Das ganze soll ja junge Leute ansprechen mehr zu lesen. Das Konzept ist daher mit vielen Zeichnungen und wenig Text eine Geschichte zu erzählen, die den Leser dann animiert mehr zu lesen und dann eventuell auf komplexere Bücher umzusteigen. Dieses Buch hier hat da seinen Zweck, aus meiner Sicht, verfehlt. Zum einen fand ich den Inhalt der Geschichte sehr schwer zu verstehen. Das empfohlene Lesealter laut Verlag ist 12-14 Jahre. Ich zweifle aber stark, ein 12Jähriges dieses Wirrwarr und den Wechsel aus Zeichen und Schrift und den darunter liegenden Humor wirklich erfasst. Und wenn er ihn erfasst, wird die Story einfach zu unbefriedigend sein. Das ganze hatte auch eine sehr offenes Ende und wirkte eher wie eine Einleitung als ein Teil einer Reihe. Der Zeichenstil war sehr individuell, gefiel mir persönlich aber sehr. Die dunkle, verwaschene Strichführung war mal etwas ganz anderes und es wurde auch sehr dynamisch eingesetzt. Allerdings musste man teilweise auch zweimal hinschauen, um zu realisieren, was einem der Zeichner da an Inhalt vermitteln wollte. Ich selber werde dieses Buch definitiv nicht behalten und auch keine weiteren Bücher aus dieser Reihe lesen. Story 1,4/5 Charaktere 2,0/5 Zeichenstil 3,6/5 Wohlfühlfaktor 1,0/5 Gesamt 2,4/5
Tolle schwarz-weiße Tuschezeichnungen und eine leicht verständliche Story, die mehr SciFi ist als ich erwartet hätte. Empfehlung sagt ab 12 Jahren, ich denke, es kann in Begleitung von Erwachsenen auch von deutlich jüngeren Kindern gelesen werden. Kurzweilig, wenig Text, teils mit Symbolen erzählt und ein Cliffhanger am Ende. Werde es mir als potentielles Geschenk vormerken.
Beschreibung
Eine spannende und episch erzählte Future-Tech-Fantasy-Reihe für Jugendliche ab 12 Jahren von Raimund Frey ! Die letzte Insel ist der Auftakt eines dystopischen Abenteuers mit coolen s/w-Illustrationen im einzigartigen Loewe Wow! -Stil.
Wow! - Das will ich lesen!
Entdecke die einzigartigen Geschichten von Loewe Wow!, deren prämierte Erzählweise und animierende Gestaltung jedes Kind fürs Lesen begeistern . Auch leseerfahrene Kinder finden bei Loewe Wow! schnell neue Lieblingsgeschichten . Dafür sorgen liebevolle Charaktere , die man immer wieder gerne auf ihren Abenteuern begleitet. Ob mitreißende Abenteuergeschichten , spannende Kinderkrimis oder witzige Fantasy-Geschichten – für jedes Kind gibt es das perfekte Wow!- Buch.
Loewe Wow!- Bücher sind
Motivierend Vielfältig Prämiert mit dem Lesekompass 2020 & 2021 der Stiftung Lesen DeinSPIEGEL-Bestseller
Übrigens
: 98,9 % der Kinder und Eltern, die ein
Loewe Wow!-
Buch gelesen haben, würden es weiterempfehlen.* Lass auch du dich von
Loewe Wow!
begeistern.
*basierend auf einer Online-Umfrage mit 1.263 Teilnehmer*innen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Raimund Frey, Jahrgang 1982, geboren in Isny im Allgäu, hat schon seit frühester Kindheit mit großer Begeisterung den Malstift geschwungen und alles vollgekritzelt, was ihm unter die Finger kam. Nach der Schule hat es ihn nach Mainz verschlagen, wo er Kommunikationsdesign an der FH für Gestaltung studierte. Nach dem Abschluss Ende 2008 machte er sich selbstständig und arbeitet heute als Freelancer. Er hat ein breites Spektrum an Illustrationsstilen für verschiedene Bereiche wie Buchillustration, Werbeillustration, Storyboard- und Konzeptzeichnungen, Comic und Fantasy.
Beiträge
Verschiedene Zeichenstile und wenig Worte machen die Geschichte interessant und dennoch greifbar. Am besten gefällt der T-Rex 🦖
Ein Mädchen findet ein Nest aus T-Rex Eiern und isst alle, bis auf eines. Daraus schlüpft ein Junges und so kommt es, dass das Mädchen Besitzerin eines T-Rex ist. Zusammen erleben die beiden viele Abenteuer und überstehen viele Gefahren. Eine mal etwas anderes Art des Buches. Es gleicht eher einem Comic aber dafür ist es dann einer der etwas anderen Art. Der Zeichenstil ist nicht durchweg der gleiche und es gibt die ausgefeiltere Variante, die wirklich hübsch anzusehen ist und dann den halben Prototypen, welcher vermuten lässt, dass der Zeichner noch schnell weg musste... Die Textgestaltung ist dann auch eher Geschmackssache. Unterschiedliche Schrifttypen und auch -größen mit Worten und Kombinationen, die nicht immer vermuten lassen, worum es genau geht, machen das ganze etwas schwierig. Vielleicht stören sich die einen oder anderen nicht daran, ich empfand es jedoch als Unterbrechung des Blätterflusses. Worum es in der Geschichte genau geht ist auch so eine Sache. Das Ende erschien mir sehr abprubt und zusammenhanglos, wenn man sich die Handlung von davor ansieht. Insgesamt ganz nett für zwischendurch und für Lesemuffel bestimmt was schönes, für mich jedoch lediglich hübsch anzusehen aufgrund des Dinos 🪴
Groona ist der neuste Titel aus dem Loewe-Wow! Programm. Er unterscheidet sich ein bisschen von den bisherigen Titeln, da er für LeserInnen ab 12 Jahren ist. Vom Stil her bleibt Groona dem Programm aber treu. So gibt es sehr viele Schwarzweiß Illustrationen, die zum Teil die ganze Seite einnehmen. Und öfters für sich allein sprechen, sodass es gar keinen Text dazu gibt. Im Verhältnis gibt es wirklich sehr wenig Text, ich würde es aber nicht mit einem Comic vergleichen. Ob das etwas für einen ist bzw. für das Kind, dem man das Buch geben möchte, muss jeder selbst entscheiden. Ich war ein bisschen überrascht, da ich bei einem Buch für ab 12-Jährige doch etwas mehr Textanteil erwartet hätte. Es ist nun aber nicht so, dass etwas fehlt, die Bilder von Raimund Frey, der auch schon Luzifer Junior illustriert hat, geben den Inhalt gut wieder. Gronna lebt in einer brutalen Welt, es heißt fressen oder gefressen werden. Zur Seite steht ihr ein Tyrannosaurus Rex, der ihr bester Freund ist. Der Grundton ist eher ein bisschen düster, man merkt als LeserIn, wie gefährlich diese Welt ist. Es werden auch öfters Dinos getötet, wie gesagt, fressen oder gefressen werden. Deswegen würde ich bei dem Buch schon die Altersempfehlung im Blick behalten, mir persönlich taten die Dinos schon ziemlich Leid, auch wenn ich weiß, dass das der Kreislauf des Lebens ist. Die Schwarzweiß Zeichnungen unterstreichen diesen eher düsteren Ton dann noch. Ich mochte es, wie sie manchmal wie soll ich sagen, eher grob wurden, dann aber wieder detailliert. Und wie der Stil sich änderte je nachdem, ob man in der Geschichte gerade in der Gegenwart ist oder in die Vergangenheit eintaucht. Genau wegen solcher Kniffe habe ich die textliche Begleitung kaum vermisst bzw., dass diese eher spärlich war nicht als störend empfunden. Die Idee der Geschichte mochte ich. Seit einer Weile habe ich eine große Dino Phase und ihr könnt auch vorstellen, wie gut dieses Büchlein dahinein gepasst hat. Besonders mit dem T-Rex als besten Freund. So mochte ich besonders die Zeichnungen, die ihn dargestellt haben, mit den süßen kleinen Ärmchen. Es war schon ein cooles Bild, wie die junge Groona auf ihm reitet. Da die letzte Insel Band 1 der Reihe ist, bleibt gegen Ende noch viel offen und ich bin gespannt wie es weiter geht. 4,5 Sterne
Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht was ich zu dem Buch sagen soll oder wo ich anfangen soll. Das ganze soll ja junge Leute ansprechen mehr zu lesen. Das Konzept ist daher mit vielen Zeichnungen und wenig Text eine Geschichte zu erzählen, die den Leser dann animiert mehr zu lesen und dann eventuell auf komplexere Bücher umzusteigen. Dieses Buch hier hat da seinen Zweck, aus meiner Sicht, verfehlt. Zum einen fand ich den Inhalt der Geschichte sehr schwer zu verstehen. Das empfohlene Lesealter laut Verlag ist 12-14 Jahre. Ich zweifle aber stark, ein 12Jähriges dieses Wirrwarr und den Wechsel aus Zeichen und Schrift und den darunter liegenden Humor wirklich erfasst. Und wenn er ihn erfasst, wird die Story einfach zu unbefriedigend sein. Das ganze hatte auch eine sehr offenes Ende und wirkte eher wie eine Einleitung als ein Teil einer Reihe. Der Zeichenstil war sehr individuell, gefiel mir persönlich aber sehr. Die dunkle, verwaschene Strichführung war mal etwas ganz anderes und es wurde auch sehr dynamisch eingesetzt. Allerdings musste man teilweise auch zweimal hinschauen, um zu realisieren, was einem der Zeichner da an Inhalt vermitteln wollte. Ich selber werde dieses Buch definitiv nicht behalten und auch keine weiteren Bücher aus dieser Reihe lesen. Story 1,4/5 Charaktere 2,0/5 Zeichenstil 3,6/5 Wohlfühlfaktor 1,0/5 Gesamt 2,4/5
Tolle schwarz-weiße Tuschezeichnungen und eine leicht verständliche Story, die mehr SciFi ist als ich erwartet hätte. Empfehlung sagt ab 12 Jahren, ich denke, es kann in Begleitung von Erwachsenen auch von deutlich jüngeren Kindern gelesen werden. Kurzweilig, wenig Text, teils mit Symbolen erzählt und ein Cliffhanger am Ende. Werde es mir als potentielles Geschenk vormerken.







