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Ein Mord kommt selten allein.
Nachdem ich die erste Staffel Reacher gestreamt hatte, war ich neugierig auf die Buchreihe, vor allem nachdem ich festgestellt hatte, dass sie schon etliche Teile umfasst. Wenn eine Reihe so lange bestand hat, muss sie ja gut sein, oder? Mir jedenfalls hat der erste Teil richtig gut gefallen, obwohl ich den Inhalt ja quasi schon kannte. Die Serie hält sich größtenteils an die Buchvorlage, aber ich finde die Geschichte und ihre Figuren haben im Buch mehr Tiefe. Im ersten Teil gerät Jack Reacher mehr oder weniger durch Zufall in eine Kriminalermittlung. Er vagabundiert, nach dem Abschied als Militärpolizist aus der Army, ohne festen Wohnsitz durch die Vereinigten Staaten. Er kommt in Gorgia in eine Kleinstadt und wird prompt verhaftet, denn es hat einen Mord gegeben. Und natürlich wird der Fremde als erstes verdächtig. Somit wird Reacher in die Aufklärung krimineller Machenschaften hineingezogen und je tiefer er gräbt, desto mehr Dreck fördert er zu Tage. Reacher ist durch seine Arbeit als Militärpolizist ziemlich abgeklärt, doch so emotionslos, wie ihn Alan Ritchson in der Serie darstellt, ist er nicht. Ich mag die Darstellung des Charakters in der Serie, man merkt schon, dass hinter der harten Fassade ein teilnahmsvolles Herz schlägt, doch das kommt selten zum Vorschein. Im Buch sind mehr Emotionen zu spüren, schon allein weil die Lovestory viel mehr Raum einnimmt, als in der TV-Serie. Ich bin aber froh, dass das der Drehbuchautor ziemlich runter gedampft hat. Das Buch ist spannend geschrieben und hält viel brutale Action bereit. Schicht für Schicht werden die mafiösen Strukturen aufgedeckt, ohne das Langeweile dabei aufkommt. Ich werde bei der Reihe auf jeden Fall am Ball bleiben.
24. Dez. 2025
Ein Mord kommt selten allein.
Nachdem ich die erste Staffel Reacher gestreamt hatte, war ich neugierig auf die Buchreihe, vor allem nachdem ich festgestellt hatte, dass sie schon etliche Teile umfasst. Wenn eine Reihe so lange bestand hat, muss sie ja gut sein, oder? Mir jedenfalls hat der erste Teil richtig gut gefallen, obwohl ich den Inhalt ja quasi schon kannte. Die Serie hält sich größtenteils an die Buchvorlage, aber ich finde die Geschichte und ihre Figuren haben im Buch mehr Tiefe. Im ersten Teil gerät Jack Reacher mehr oder weniger durch Zufall in eine Kriminalermittlung. Er vagabundiert, nach dem Abschied als Militärpolizist aus der Army, ohne festen Wohnsitz durch die Vereinigten Staaten. Er kommt in Gorgia in eine Kleinstadt und wird prompt verhaftet, denn es hat einen Mord gegeben. Und natürlich wird der Fremde als erstes verdächtig. Somit wird Reacher in die Aufklärung krimineller Machenschaften hineingezogen und je tiefer er gräbt, desto mehr Dreck fördert er zu Tage. Reacher ist durch seine Arbeit als Militärpolizist ziemlich abgeklärt, doch so emotionslos, wie ihn Alan Ritchson in der Serie darstellt, ist er nicht. Ich mag die Darstellung des Charakters in der Serie, man merkt schon, dass hinter der harten Fassade ein teilnahmsvolles Herz schlägt, doch das kommt selten zum Vorschein. Im Buch sind mehr Emotionen zu spüren, schon allein weil die Lovestory viel mehr Raum einnimmt, als in der TV-Serie. Ich bin aber froh, dass das der Drehbuchautor ziemlich runter gedampft hat. Das Buch ist spannend geschrieben und hält viel brutale Action bereit. Schicht für Schicht werden die mafiösen Strukturen aufgedeckt, ohne das Langeweile dabei aufkommt. Ich werde bei der Reihe auf jeden Fall am Ball bleiben.
24. Dez. 2025







