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Eine faszinierende Traumwelt und ein Ende, das mich nicht so überzeugen konnte 😭✨
Im Vergleich zum ersten Band hat mir Grace deutlich besser gefallen. Die Geschichte nimmt spürbar an Fahrt auf und endlich passiert mal richtig viel. Viele offene Fragen werden aufgegriffen und die Handlung entwickelt sich wesentlich dynamischer, wodurch ich deutlich mehr mitgefiebert habe. Besonders beeindruckt hat mich die Traumwelt, die Ruby Braun hier erschafft. Bilder, die gleichzeitig faszinierend, surreal und stellenweise richtig verstörend sind. Manche Szenen haben sich angefühlt, als wäre ich mitten in einem Horrorfilm gelandet, allerdings auf eine Art, die perfekt zur Geschichte gepasst hat. Gerade die Darstellung des Wandelns im Unterbewusstsein fand ich unglaublich kreativ und außergewöhnlich. Genau deshalb hatte das Buch eigentlich alles, um mich komplett zu begeistern. Leider hat das Ende für mich diesen Eindruck etwas abgeschwächt. Ich verstehe die Idee dahinter und kann nachvollziehen, warum die Geschichte so abgeschlossen wurde. Trotzdem wirkte das Finale auf mich sehr plötzlich und fast etwas zufällig. Nach dem intensiven Spannungsaufbau hätte ich mir einen emotionaleren oder spektakuläreren Abschluss gewünscht. Vielleicht standen mir hier auch einfach meine eigenen Erwartungen im Weg. Nach allem, was die Geschichte zuvor aufgebaut hatte, hatte ich mit einem größeren Abschluss gerechnet. Fazit: Grace konnte mich deutlich mehr fesseln als sein Vorgänger. Insgesamt ist die Dilogie für mich eine spannende und originelle Fantasygeschichte mit einer außergewöhnlichen Idee, auch wenn sie mich emotional nie ganz so erreichen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.

6 Tage vor
Eine faszinierende Traumwelt und ein Ende, das mich nicht so überzeugen konnte 😭✨
Im Vergleich zum ersten Band hat mir Grace deutlich besser gefallen. Die Geschichte nimmt spürbar an Fahrt auf und endlich passiert mal richtig viel. Viele offene Fragen werden aufgegriffen und die Handlung entwickelt sich wesentlich dynamischer, wodurch ich deutlich mehr mitgefiebert habe. Besonders beeindruckt hat mich die Traumwelt, die Ruby Braun hier erschafft. Bilder, die gleichzeitig faszinierend, surreal und stellenweise richtig verstörend sind. Manche Szenen haben sich angefühlt, als wäre ich mitten in einem Horrorfilm gelandet, allerdings auf eine Art, die perfekt zur Geschichte gepasst hat. Gerade die Darstellung des Wandelns im Unterbewusstsein fand ich unglaublich kreativ und außergewöhnlich. Genau deshalb hatte das Buch eigentlich alles, um mich komplett zu begeistern. Leider hat das Ende für mich diesen Eindruck etwas abgeschwächt. Ich verstehe die Idee dahinter und kann nachvollziehen, warum die Geschichte so abgeschlossen wurde. Trotzdem wirkte das Finale auf mich sehr plötzlich und fast etwas zufällig. Nach dem intensiven Spannungsaufbau hätte ich mir einen emotionaleren oder spektakuläreren Abschluss gewünscht. Vielleicht standen mir hier auch einfach meine eigenen Erwartungen im Weg. Nach allem, was die Geschichte zuvor aufgebaut hatte, hatte ich mit einem größeren Abschluss gerechnet. Fazit: Grace konnte mich deutlich mehr fesseln als sein Vorgänger. Insgesamt ist die Dilogie für mich eine spannende und originelle Fantasygeschichte mit einer außergewöhnlichen Idee, auch wenn sie mich emotional nie ganz so erreichen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.
6 Tage vor









