
58 Follower
Solider Krimi mit kleinen Länge, bin auf den dritten Fall gespannt.
17. Apr. 2026
Solider Krimi mit kleinen Länge, bin auf den dritten Fall gespannt.
17. Apr. 2026
Blick ins Buch
Ein schwelender Moorbrand, ein verhängnisvoller Verrat und ein Sommer, in dem Rache genommen wird
In einer Einfamilienhaus-Siedlung am Rande des Moors machen Kriminalhauptkommissar Janosch Janssen und Kriminaloberrätin Diana Quester einen grausamen Fund: Eine Familie ist in ihrem Haus mit Kopfschüssen hingerichtet worden. Einzige Überlebende: Die Tochter, die zur Tatzeit im Krankenhaus gearbeitet hat. In derselben Nacht wurde wenige Kilometer entfernt eine Gedenkstätte für Grenztote beschmiert. Hat der Mord etwas mit dem ehemaligen Grenzstreifen zu tun? Die Ermittlungen führen Janosch tief in die Abgründe des Moors …
33 Bewertungen
9 Rezensionen
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58 Follower
17. Apr. 2026
17. Apr. 2026

42 Follower
Dieses Buch hat wirklich Spaß gemacht! Es ist ein klassischer, logischer Krimi. Die Handlung ist schlüssig und glaubwürdig. Es ist ein Band aus der Reihe „Janosch Jansen ermittelt“ die mir, bisher, absolut unbekannt war. Etwas schade das man gespoilert wird, trotzdem werde ich die oder den vorherigen Band bestimmt auch lesen. Es geht um den Fall der Familie Sander. 4 Peronen, drei Generationen, werden von der einzig Überlebenden der Familie, der Tochter, gefunden. Alle erschossen. Die Tochter hat ein Alibi, sie hatte Nachdienst. Zudem ist Carina Sander eine Freundin von Janoschs Schwangeren Frau Helen. Janosch nimmt die Ermittlung, zusammen mit seiner Vorgesetzten und zudem auch noch Schwiegermutter, auf. Die Nachforschungen gehen ins Rechte Milieu, aber auch in die Geschichte der ehemaligen DDR, den die Röhn, in der die Geschichte spielt, schließt an das ehemalige Grenzgebiet an. Aber auch in ein Chemiewerk in Rumänien, in dem es, verschuldet durch den ermordeten, einen Unfall mit vielen Toten und Verletzen gab. Was mir wirklich gut gefallen hat hat ist die klare Sprache, nicht zuviele Protagonisten. Man wusste immer was Sache ist. Der Showdown ist gut geschrieben und es entstehen keine unnötigen Längen. Deshalb vergebe ich volle Punktzahl. Es braucht nicht immer tausend Plottwists um ein spannendes Buch zu schreiben. Das Cover ist jetzt nicht so meins, will sagen, in der Buchhandlung hätte ich vermutlich nicht direkt danach gegriffen.
29. Juli 2024
Dieses Buch hat wirklich Spaß gemacht! Es ist ein klassischer, logischer Krimi. Die Handlung ist schlüssig und glaubwürdig. Es ist ein Band aus der Reihe „Janosch Jansen ermittelt“ die mir, bisher, absolut unbekannt war. Etwas schade das man gespoilert wird, trotzdem werde ich die oder den vorherigen Band bestimmt auch lesen. Es geht um den Fall der Familie Sander. 4 Peronen, drei Generationen, werden von der einzig Überlebenden der Familie, der Tochter, gefunden. Alle erschossen. Die Tochter hat ein Alibi, sie hatte Nachdienst. Zudem ist Carina Sander eine Freundin von Janoschs Schwangeren Frau Helen. Janosch nimmt die Ermittlung, zusammen mit seiner Vorgesetzten und zudem auch noch Schwiegermutter, auf. Die Nachforschungen gehen ins Rechte Milieu, aber auch in die Geschichte der ehemaligen DDR, den die Röhn, in der die Geschichte spielt, schließt an das ehemalige Grenzgebiet an. Aber auch in ein Chemiewerk in Rumänien, in dem es, verschuldet durch den ermordeten, einen Unfall mit vielen Toten und Verletzen gab. Was mir wirklich gut gefallen hat hat ist die klare Sprache, nicht zuviele Protagonisten. Man wusste immer was Sache ist. Der Showdown ist gut geschrieben und es entstehen keine unnötigen Längen. Deshalb vergebe ich volle Punktzahl. Es braucht nicht immer tausend Plottwists um ein spannendes Buch zu schreiben. Das Cover ist jetzt nicht so meins, will sagen, in der Buchhandlung hätte ich vermutlich nicht direkt danach gegriffen.
29. Juli 2024

167 Follower
Der erste Band mit dem Titel"Totes Moor" dieser noch ganz jungen Reihe war vor ca. 2 Jahren so ein typischer "na ohne Buch will ich jetzt auch ned aus dem Laden gehen-Kauf" (Wer kennt es? 😁) Daher lag das dann auch ne Weile auf dem SuB,letztes Jahr jedoch war's soweit und ich könnte mir heute noch in meinen schmalen Schnakenar*** beissen das ich es da solange liegen ließ! Nun also war der zweite Teil dran denn das Moor vergibt eben nicht 😉 Nach einem interessanten Prolog der mich unter anderem zurück ins Jahr 83' führte startete die Story in der Gegenwart mit einem kleinen aber feinen Zeitsprung nach Teil eins der mir aber sofort total zusagte. Nach nur wenigen harmonisch unterhaltsamen Seiten gings aber dann gleich ans eingemachte und der neue Fall startete voll durch,Verschnaufpausen Mangelware obwohl der Autor gekonnt und wohl portioniert auch hier und da privates miteinfliessen ließ. Erneut hat es Lars Engels geschafft einen äußerst verzwickten Fall verdammt spannend und mitreissend zu Papier zu bringen bei dem man vorzüglich mitraten kann wer denn nun hinter der massiv grausamen Tat steckt und wie alles zusammenpassen könnt. Evtl. gab's am Ende vielleicht a bisserl zuviel Melodram aber ich bin dennoch absolut gut damit! Was eine solche Reihe eben auch für mich ausmacht ist die charakterliche Weiterentwicklung der Protas und auch hier kann ich wirklich ned klagen...sofern mich der Autor ned zu lange auf den unweigerlich kommenden dritten Teil warten lässt 😉 Mein Fazit: Ein Rhönkrimi der sicher auch außerhalb dieser Region seine Fans finden kann und sollte! Man sollte aber dennoch mit dem ersten Teil starten!

29. Juli 2025
Der erste Band mit dem Titel"Totes Moor" dieser noch ganz jungen Reihe war vor ca. 2 Jahren so ein typischer "na ohne Buch will ich jetzt auch ned aus dem Laden gehen-Kauf" (Wer kennt es? 😁) Daher lag das dann auch ne Weile auf dem SuB,letztes Jahr jedoch war's soweit und ich könnte mir heute noch in meinen schmalen Schnakenar*** beissen das ich es da solange liegen ließ! Nun also war der zweite Teil dran denn das Moor vergibt eben nicht 😉 Nach einem interessanten Prolog der mich unter anderem zurück ins Jahr 83' führte startete die Story in der Gegenwart mit einem kleinen aber feinen Zeitsprung nach Teil eins der mir aber sofort total zusagte. Nach nur wenigen harmonisch unterhaltsamen Seiten gings aber dann gleich ans eingemachte und der neue Fall startete voll durch,Verschnaufpausen Mangelware obwohl der Autor gekonnt und wohl portioniert auch hier und da privates miteinfliessen ließ. Erneut hat es Lars Engels geschafft einen äußerst verzwickten Fall verdammt spannend und mitreissend zu Papier zu bringen bei dem man vorzüglich mitraten kann wer denn nun hinter der massiv grausamen Tat steckt und wie alles zusammenpassen könnt. Evtl. gab's am Ende vielleicht a bisserl zuviel Melodram aber ich bin dennoch absolut gut damit! Was eine solche Reihe eben auch für mich ausmacht ist die charakterliche Weiterentwicklung der Protas und auch hier kann ich wirklich ned klagen...sofern mich der Autor ned zu lange auf den unweigerlich kommenden dritten Teil warten lässt 😉 Mein Fazit: Ein Rhönkrimi der sicher auch außerhalb dieser Region seine Fans finden kann und sollte! Man sollte aber dennoch mit dem ersten Teil starten!
29. Juli 2025

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Autorin / Autor
LARS ENGELS lebt mit seiner Familie und zwei eigenwilligen Katzen am Niederrhein, doch die Geschichten von der Moorlandschaft an der Rhön haben ihn schon immer fasziniert. Weil ihm sein Job als Creative Director in der Werbung noch nicht spannend genug ist, schreibt er bis tief in die Nacht Krimis und Thriller.
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