
4457 Follower
Nachdem der erste Teil „Schmerz“ für mich ein gelungener Start in die Reihe war. Hatte ich natürlich Bock auf ein weiteres Abenteuer mit den beiden Stars „Dora“ und „Rado“. Die Hoffnung war groß, dass ich mich nicht selbst vergifte. In Island angekommen, schloss ich mich dann gleich meiner Gang an nur um dann relativ schnell festzustellen. „Ohoooo, beim ersten Mal waren die mir aber Sympathischer“. Aus welchen Grund auch immer oder vielleicht doch ein wenig benebelt vom Gift, konnte ich mit den beiden in dem Teil zumindest, nicht sonderlich viel Anfangen. Die Voraussetzungen waren also schonmal super.. Aber hey, zumindest gabs literweise Blut. Also lassen wir die zweimal ihr Ding machen und schauen und ich schau mir das elend einfach mal allein an. Aber auch da wurde ich ein wenig enttäuscht, zumindest auf der Beschreibung zu dem Fall, hat sich, dass alles dann doch wesentlich spektakulärer angehört als es schlussendlich war. Auch davon, dass sich das Ganze an vielen stellen in die Länge zog, konnte man im Vorfeld nicht rauslesen. Schade eigentlich. Denn es konnte mich überhaupt nicht abholen. Zumindest wars mit ca. 250 Seiten ein kurzweiliges unterfangen, sodass der Fall schnell gelöst war. Auch über die 40 Kapitel bei der Seitenzahl kann man wahrlich nicht meckern. Schlussendlich weiß ich jetzt nicht so ganz wohin die Reise geht. Der erste Teil war super, der zweite weniger. Theoretisch sollte man dem ganzen also nochmal eine Chance geben. Eventuell lags ja auch nur am Fall.

15. Nov. 2025
Nachdem der erste Teil „Schmerz“ für mich ein gelungener Start in die Reihe war. Hatte ich natürlich Bock auf ein weiteres Abenteuer mit den beiden Stars „Dora“ und „Rado“. Die Hoffnung war groß, dass ich mich nicht selbst vergifte. In Island angekommen, schloss ich mich dann gleich meiner Gang an nur um dann relativ schnell festzustellen. „Ohoooo, beim ersten Mal waren die mir aber Sympathischer“. Aus welchen Grund auch immer oder vielleicht doch ein wenig benebelt vom Gift, konnte ich mit den beiden in dem Teil zumindest, nicht sonderlich viel Anfangen. Die Voraussetzungen waren also schonmal super.. Aber hey, zumindest gabs literweise Blut. Also lassen wir die zweimal ihr Ding machen und schauen und ich schau mir das elend einfach mal allein an. Aber auch da wurde ich ein wenig enttäuscht, zumindest auf der Beschreibung zu dem Fall, hat sich, dass alles dann doch wesentlich spektakulärer angehört als es schlussendlich war. Auch davon, dass sich das Ganze an vielen stellen in die Länge zog, konnte man im Vorfeld nicht rauslesen. Schade eigentlich. Denn es konnte mich überhaupt nicht abholen. Zumindest wars mit ca. 250 Seiten ein kurzweiliges unterfangen, sodass der Fall schnell gelöst war. Auch über die 40 Kapitel bei der Seitenzahl kann man wahrlich nicht meckern. Schlussendlich weiß ich jetzt nicht so ganz wohin die Reise geht. Der erste Teil war super, der zweite weniger. Theoretisch sollte man dem ganzen also nochmal eine Chance geben. Eventuell lags ja auch nur am Fall.
15. Nov. 2025









