Gesammelte Schriften in 19 Bänden
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Beschreibung
Das, was mit dem Namen »Kritische Theorie« belegt wird, erscheint in den hier versammelten, bislang unveröffentlichten Texten in seinen Entstehungszusammenhängen – im Zeichen experimenteller Ideenentwicklung und freier Reflexionsarbeit. Dies gilt im Hinblick auf wichtige Forschungsvorhaben des Instituts und die »Diskussionsprotokolle« ebenso wie für die Notizen aus dem Umkreis der ›Dialektik der Aufklärung‹ und die sprachphilosophischen Aufzeichnungen. Jedes einzelne der Dokumente öffnet eine Tür zur Gedankenwerkstatt der »Frankfurter Schule« und ruft die Erinnerung an Einsichten wach, mit denen Horkheimer und seine Mitarbeiter damals, auf nahezu verlorenem Posten, dem »Zeitgeist« widersprochen und dessen blutige Spur gedeutet haben – ein beispielhafter Versuch zu begreifen, was geschah und warum es geschah, der heute, unter veränderten Bedingungen, unverändert zu denken gibt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor der Frankfurter Universität. Er starb 1973. Seine Gesammelten Werke sind im S. Fischer Verlag erschienen.
Beschreibung
Das, was mit dem Namen »Kritische Theorie« belegt wird, erscheint in den hier versammelten, bislang unveröffentlichten Texten in seinen Entstehungszusammenhängen – im Zeichen experimenteller Ideenentwicklung und freier Reflexionsarbeit. Dies gilt im Hinblick auf wichtige Forschungsvorhaben des Instituts und die »Diskussionsprotokolle« ebenso wie für die Notizen aus dem Umkreis der ›Dialektik der Aufklärung‹ und die sprachphilosophischen Aufzeichnungen. Jedes einzelne der Dokumente öffnet eine Tür zur Gedankenwerkstatt der »Frankfurter Schule« und ruft die Erinnerung an Einsichten wach, mit denen Horkheimer und seine Mitarbeiter damals, auf nahezu verlorenem Posten, dem »Zeitgeist« widersprochen und dessen blutige Spur gedeutet haben – ein beispielhafter Versuch zu begreifen, was geschah und warum es geschah, der heute, unter veränderten Bedingungen, unverändert zu denken gibt.
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Autorenbeschreibung
Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor der Frankfurter Universität. Er starb 1973. Seine Gesammelten Werke sind im S. Fischer Verlag erschienen.



