Geometria Culmensis
von Martin Hennig
Taschenbuch
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Beschreibung
Die um 1400 entstandene „Geometria Culmensis“ ist die älteste erhaltene geometrische Abhandlung in deutscher Sprache. Sie diente als Einführung in die Feldmesskunst und wurde zur Ausbildung der Landvermesser geschaffen. Eine vollständig erhaltene Handschrift stammt aus dem Zisterzienserkloster Pelplin und befindet sich heute in der Universitätsbibliothek Breslau. Nach einem Vorwort des unbekannten Verfassers, in dem der „erlauchte Herr Conrad von Jungingen“ gepriesen wird, folgen fünf Abschnitte (Traktate). Die beiden ersten sind der Berechnung des Dreiecks gewidmet, der dritte dem Viereck, der vierte dem Vieleck (Polygon), der fünfte dem Kreis und kreisähnlichen Flächen.
Das Buch basiert auf der Ausgabe von Hans Mendthal aus dem Jahre 1886, in der der mittelhochdeutsche Text aus dem Jahre 1400 und der lateinische Text der „Geometria Culmensis“ abgedruckt ist. Im Buch wird dem ursprünglichen mittelhochdeutschen Text aus dem Jahre 1400 der in's Neuhochdeutsche übertragene Text gegenübergestellt. In einem Vorwort wird die Herkunft und das Leben von Conrad von Jungingen beschrieben. Im Anhang wird etwas näher auf die verwendeten Näherungsverfahren zur Lösung bestimmter Aufgaben, z.B. auf das Verfahren zur Bestimmung der Quadratwurzel, auf die Flächenmessung und die zur Flächenmessung verwendeten Werkzeuge eingegangen.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Mathematik & Naturwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
96
Preis
9.00 €
Autorenbeschreibung
Martin Hennig war als Lehrer an einer beruflichen Schule tätig und unterrichtete dort die Fächer Informatik, Wirtschaftsinformatik und Mathematik.
Beschreibung
Die um 1400 entstandene „Geometria Culmensis“ ist die älteste erhaltene geometrische Abhandlung in deutscher Sprache. Sie diente als Einführung in die Feldmesskunst und wurde zur Ausbildung der Landvermesser geschaffen. Eine vollständig erhaltene Handschrift stammt aus dem Zisterzienserkloster Pelplin und befindet sich heute in der Universitätsbibliothek Breslau. Nach einem Vorwort des unbekannten Verfassers, in dem der „erlauchte Herr Conrad von Jungingen“ gepriesen wird, folgen fünf Abschnitte (Traktate). Die beiden ersten sind der Berechnung des Dreiecks gewidmet, der dritte dem Viereck, der vierte dem Vieleck (Polygon), der fünfte dem Kreis und kreisähnlichen Flächen.
Das Buch basiert auf der Ausgabe von Hans Mendthal aus dem Jahre 1886, in der der mittelhochdeutsche Text aus dem Jahre 1400 und der lateinische Text der „Geometria Culmensis“ abgedruckt ist. Im Buch wird dem ursprünglichen mittelhochdeutschen Text aus dem Jahre 1400 der in's Neuhochdeutsche übertragene Text gegenübergestellt. In einem Vorwort wird die Herkunft und das Leben von Conrad von Jungingen beschrieben. Im Anhang wird etwas näher auf die verwendeten Näherungsverfahren zur Lösung bestimmter Aufgaben, z.B. auf das Verfahren zur Bestimmung der Quadratwurzel, auf die Flächenmessung und die zur Flächenmessung verwendeten Werkzeuge eingegangen.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Mathematik & Naturwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
96
Preis
9.00 €
Autorenbeschreibung
Martin Hennig war als Lehrer an einer beruflichen Schule tätig und unterrichtete dort die Fächer Informatik, Wirtschaftsinformatik und Mathematik.



