Genquotient 8713
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dass Ole Pankow (* 1965) schon in frühen Jahren mit einem Tagebuch begann, lag daran, dass er nicht mit anderen Kindern draußen herumtoben durfte. Stattdessen musste er an fünf Tagen in der Woche Geige üben. Der Ausschluss vom Straßenleben passte ihm damals gar nicht. Heute ist er dankbar, hat die Musik ihn doch zum Schreiben gebracht. Zunächst waren es Liedtexte, Gedichte und kleine Geschichten. Nach dem Ende des Sozialismus begann Ole Pankow so „richtig“ mit dem Schreiben. Zunächst als freier Journalist, dann als Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen in Halle, Erfurt und Berlin. Jahre später folgten erste Kurzgeschichten und Reisereportagen auf dem eigenen Blog. Ole Pankow ist verheiratet und lebt in Berlin. Natürlich in Pankow. Wenn er nicht schreibt, repariert er zudem Kanus und Kajaks oder fährt als Bootsskipper Chartergesellschaften über Havel und Spree. www.olepankow.de
Beiträge
Ein Anschlag in der Berliner Ubahn. Umweltaktivisten sollen dahinter stecken. Doch Doehring, der als Terrorspezialist aus seiner Gastdozentenstelle herausbeordert wurde und nun mit dem neu gegründeten NFIC aus Amerika zusammen arbeitet vermutet, dass von anfang an viel mehr dahinter steckt. Und wird ziemlich schnell mit Ähnlichkeiten aus einem schrecklichen Fall von seiner Vergangenheit konfrontiert. Ein unglaublich gut geschriebener Krimi, der ununterbrochen von der ersten bis zur letzten Seiten spannend und interessant war! Die Kapitel sind allesamt recht kurz, was einen sofort dazu verleitet noch ein,... und ach ein Kapitel geht noch ,... zu lesen. Und schwups hat man es in einem Atemzug gelesen! Die Charaktere sind so durchdacht und real! Als würden sie neben mir sitzen! Ich habe richtig viel interessante Fakten gelernt und war total gefesselt von dem Thema! Den Begriff Genquotient kannte ich bis dahin noch gar nicht. Besonders gefallen hat mir das zusammenspiel mit der Amerikanischen Behörde. Viele missverstandene Redewendung, die mich immer wieder zum schmunzeln gebracht haben. Die unterschiedlichen herangehensweise haben es besonders interessant gemacht! Ich hoffe wir dürfen noch mehr über Doehring lesen? Würde mir sehr gefallen!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dass Ole Pankow (* 1965) schon in frühen Jahren mit einem Tagebuch begann, lag daran, dass er nicht mit anderen Kindern draußen herumtoben durfte. Stattdessen musste er an fünf Tagen in der Woche Geige üben. Der Ausschluss vom Straßenleben passte ihm damals gar nicht. Heute ist er dankbar, hat die Musik ihn doch zum Schreiben gebracht. Zunächst waren es Liedtexte, Gedichte und kleine Geschichten. Nach dem Ende des Sozialismus begann Ole Pankow so „richtig“ mit dem Schreiben. Zunächst als freier Journalist, dann als Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen in Halle, Erfurt und Berlin. Jahre später folgten erste Kurzgeschichten und Reisereportagen auf dem eigenen Blog. Ole Pankow ist verheiratet und lebt in Berlin. Natürlich in Pankow. Wenn er nicht schreibt, repariert er zudem Kanus und Kajaks oder fährt als Bootsskipper Chartergesellschaften über Havel und Spree. www.olepankow.de
Beiträge
Ein Anschlag in der Berliner Ubahn. Umweltaktivisten sollen dahinter stecken. Doch Doehring, der als Terrorspezialist aus seiner Gastdozentenstelle herausbeordert wurde und nun mit dem neu gegründeten NFIC aus Amerika zusammen arbeitet vermutet, dass von anfang an viel mehr dahinter steckt. Und wird ziemlich schnell mit Ähnlichkeiten aus einem schrecklichen Fall von seiner Vergangenheit konfrontiert. Ein unglaublich gut geschriebener Krimi, der ununterbrochen von der ersten bis zur letzten Seiten spannend und interessant war! Die Kapitel sind allesamt recht kurz, was einen sofort dazu verleitet noch ein,... und ach ein Kapitel geht noch ,... zu lesen. Und schwups hat man es in einem Atemzug gelesen! Die Charaktere sind so durchdacht und real! Als würden sie neben mir sitzen! Ich habe richtig viel interessante Fakten gelernt und war total gefesselt von dem Thema! Den Begriff Genquotient kannte ich bis dahin noch gar nicht. Besonders gefallen hat mir das zusammenspiel mit der Amerikanischen Behörde. Viele missverstandene Redewendung, die mich immer wieder zum schmunzeln gebracht haben. Die unterschiedlichen herangehensweise haben es besonders interessant gemacht! Ich hoffe wir dürfen noch mehr über Doehring lesen? Würde mir sehr gefallen!




