Geil, das peinliche Foto stellen wir online!

Geil, das peinliche Foto stellen wir online!

Paperback
2.54
AußenseiterJugendbuchFernsehenFreundschaft

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Beschreibung

Roman für Jugendliche von 12–16 Jahren, auch als Klassenlektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, Förderunterricht, Klasse 7–10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und eine alltagsnahe Sprache sorgen für einen schnellen Leseerfolg, der die Jugendlichen nach dem Unterricht auch zu Hause weiterlesen lässt. Die Jugendbücher sind somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe und können von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden. Zum Inhalt: Der Jugendroman „Geil, das peinliche Foto stellen wir online!“ greift aktuelle Themen aus der Lebenswelt Ihrer Schüler rund um die Themen Cybermobbing (Cyberbullying) und psychische Gewalt in sozialen Netzwerken, wie Facebook, auf. Die ganze 9.2 trifft sich auf Antonias Geburtstagsparty. Nur Josi fehlt. Und Till weiß auch, warum: Ihre Mitschüler lassen schließlich keine Gelegenheit aus, Josi zu zeigen, dass sie unerwünscht in der Klasse ist. Mit der Zeit bemerkt Till, dass die Angriffe auf Josi immer hinterhältiger werden: Drohanrufe auf dem Handy, gefakte Seiten im Internet, obszöne SMS. Als sich das Mobbing auf immer mehr Schüler ausweitet, wird Till klar, dass er diesen Bosheiten nicht länger tatenlos zusehen kann …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Bildung
Format
Paperback
Seitenzahl
112
Preis
7.20 €

Beiträge

1
Alle
3

Dieses Buch liest gerade die achte Klasse, in der ich zur Zeit Schulbegleitung bin. Ich finde es für die Altersgruppe tatsächlich fast etwas too much, aber aufrüttelnd ist es auf jeden Fall und zeigt sehr deutlich, wie schnell (cyber) mobbing aus dem Ruder laufen kann.

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