Gefangen in Abadonien

Gefangen in Abadonien

Hardcover
3.82
JugendromanAbadonienJugendbuchJungen

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Beschreibung

Der neue Jugendroman vom Bestseller-Autor ("13 Wochen"). Für seine jüngere Schwester Hanna ist Alexander der große Held: Er kann Geschichten erzählen, bis Hanna ganz im Reich der Träume versinkt. Doch plötzlich verschwindet Hanna. Verzweifelt macht sich Alex auf die Suche. Was geht hier vor sich? In einer völlig anderen Welt, Abadonien, macht sich Akio zusammen mit seiner Nachbarin Silva auf den Weg, um seine von Räubern entführte Schwester zu befreien. In Abadonien weiß man nichts von Alexanders Welt. Aber als Alexander und Silva sich plötzlich gegenüber stehen, wird klar, dass Alex eine Reise antreten muss, die ihn und sein Leben völlig aus der Bahn wirft …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Modern
Format
Hardcover
Seitenzahl
288
Preis
8.30 €

Autorenbeschreibung

Harry Voß, geboren 1969, ist seit 1995 als Kinderreferent hauptamtlich für den Bibellesebund e.V. tätig. Neben der Kunst des Schreibens fühlt sich der Autor zum Schauspiel hingezogen und ist sowohl begeisterter Theaterbesucher als auch -schauspieler. Auf seinen Lesetouren und bei diversen Veranstaltungen wie Kinderbibelwochen, Kinderfreizeiten und Bibelactionpartys ist er als Gitarre spielender Geschichtenerzähler unterwegs. Mit seiner Frau Iris und den beiden gemeinsamen Kindern Elisa und Josia setzt Harry Voß sich aktiv für die Belange der evangelischen Kirchengemeinde in Gummersbach ein und arbeitet ehrenamtlich für den Christlichen Verein junger Menschen (CVJM). Der Autor lebt mit seiner Familie in Gummersbach / NRW. www.derschlunz.de

Beiträge

1
Alle
3.5

Tiefgründig und Vielschichtig.

Anfangs liest man zwei Geschichten abwechselnd, bis sich diese Geschichten plötzlich miteinander verbinden und zu einem ganzen werden. Es weitet sich so weit aus, dass das Buch mehrere Meta-Ebenen umfasst. Es ist wirklich sehr raffiniert geschrieben und man fragt sich wirklich, wie ein Autor auf so etwas überhaupt kommen kann. Für ein Jugendbuch ist es daher wirklich gut. So einen Schreibstil hab ich noch nie kennen lernen dürfen und es ist bis zur letzten Seite des Buches schwierig gewesen sich wirklich auf das Geschehene einzulassen. Man musste viel über den Tellerrand hinaus schauen und gedanklich hinterherkommen. Es gab jedoch auch Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben, das war zum einen das häufige Fluchen von Silva und zum anderen manche Szenen im Buch, welche ich aber nicht spoilern möchte.

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