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Game of Fear and Promise

3,8(42)
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Über das Buch

Steige auf oder stirb: dystopische Spannung bis zur letzten Seite! Die "Wand" ist das größte Todes-Sportspektakel der Welt. Da die Siegesprämie die Behandlung ihres kranken Vaters finanzieren könnte, setzt die 16-jährige Lissa ihr Leben bei diesem grausamen Wettbewerb aufs Spiel. Als eine von 150 jungen Teilnehmenden versucht sie, die zwei Kilometer hohe, mit mörderischen Fallen gespickte "Wand" zu erklimmen. Nur wer zuerst oben ankommt, erlangt Ruhm, Ehre und finanziellen Reichtum. Und nicht alle überleben den tödlichen Wettlauf - und die Intrigen der Konkurrenz ... Die packende Dystopie ab 14 Jahren sorgt für spannungsgeladenen Nervenkitzel und ist der perfekte Lesestoff für alle Fans von Squid-Game und "Die Tribute von Panem"!

Editionen (1)

ISBN4066004557328
VerlagCreepy Creatures media
Erscheinungsdatum01.04.25

Rezensionen & Bewertungen

42 Bewertungen

12 Rezensionen

3,8

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  • gothicdrama
    gothicdrama

    80 Follower

    4,5

    Schau nicht hinunter und klettere immer weiter.

    Eine sehr spannende Dystopie und seit Langem mal wieder gute Unterhaltung, auch wenn sie erbarmungslos und brutal war. Im Gegensatz zu den Tributen von Panem, die in einigen Rezensionen als Vergleich herangezogen wurden, entscheiden sich die Menschen hier mehr oder minder freiwillig die Wand hochzuklettern oder beim Versuch zu sterben. Keiner von ihnen wird im Vorfeld gezwungen teilzunehmen. Der Ausgangspunkt ist weit in der Zukunft angesiedelt, in der die Menschheit nur knapp einen Krieg gegen Androiden und die KI gewinnen konnte. Zeugnis davon zeigt die sogenannte Botwüste. Wie schon in anderen Jugendromanen geht auch dieser Autor sehr kritisch damit um und geht davon aus, dass die KI der Menschen größter Feind werden wird. Jedenfalls ist die Menschheit nicht mehr wie sie war. Es gibt keine Demokratie mehr, sondern die Menschen leben abhängig von ihrem Status in sogenannten Ringen unter einer Zarenregentschaft. Von mega reich, bis arm. Wobei der Ring 0 im Grunde täglich ums Überleben kämpft und sich für wenig Geld, um sich und die Familie zu ernähren, in lebensgefährliche Jobs zwingt. So auch Lissa als Hauptfigur, die wie ihr Vater im Steinbruch schuftet, wo der Marmor für die Reichen abgebaut wird. Um ihrem kranken Vater eine Behandlung zu ermöglichen, schleicht sie sich weg, um am Blutsportspektakel Die Wand teilzunehmen. Die Wand ist eine kilometerhohe Wand gespickt mit tödlichen Fallen, deren Bezwinger*in einen Millionenbetrag als Gewinn erhält. Dabei ist das Klettern nicht das einzig gefährliche. Auch die anderen Teilnehmenden, denn nicht wenige sind so skrupellos und "pflücken" so viel Menschen von der Wand wie nur möglich. Wer die Wand erklimmt überlebt, aber nur die erste Person erhält einen Gewinn. Was der Autor besonders gut herausgearbeitet hat, sind die Emotionen der Charaktere. Wie einige unmittelbar beim Start von der Todesangst ergriffen wurden. Wie erbarmungslos, skrupellos und emotionslos der Tod von Menschen für Unterhaltungszwecke in Kauf genommen wird. Das Einzige was mich an der Geschichte leicht störte, war der schleppende Anfang, die willkürlich wechselnde Sicht des allwissenden Erzählers (z.B. erst bei Lissa und ohne dass es groß zu erkennen war, auf einmal bei Deniel) sowie dass die Gruppe der Eidechsen auf einmal wechselnd Eidechsen und dann Lizards waren. Und wo ich nun das Ende gelesen habe, finde ich es auch etwas zu dahin gewoben. Man kann es so stehen lassen, aber es bietet auch Potenzial für eine Fortsetzung. In dieser könnte die Enkelin des Zarenregenten eine größere Rolle spielen. Alles in allem war das Buch trotzdem eine echt gute Unterhaltung, die man kaum aus der Hand legen konnte. Ich hab es im Rahmen meiner eigenen SUB-Abbau Challenge gelesen, da es das erste zugefügte Buch hier in der App war, also schon ewig auf dem SUB lag und nun frage ich mich, warum ich es nicht schon früher gelesen habe.

    15. Feb. 2026

  • sara_lxb
    sara_lxb

    62 Follower

    3,0

    Ganz ok

    An sich war die Idee für eine Dystopie ganz gut, hatte allerdings einige Schwachstellen. Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, warum jemand FREIWILLIG an einem tödlichen Wettbewerb teilnehmen sollte oder auch ärmere Gegenden die verschiedenen Wettbewerbe so toll finden. Die Story ging schnell, was bei knapp 300 Seiten kein Wunder ist. Das Ende fand ich schwach und ein wenig Enttäuschend :/

    31. März 2026

  • steffi_neu
    steffi_neu

    46 Follower

    3,0

    Inhalt: Die »Wand« ist das größte Todes-Sportspektakel der Welt . Da die Siegesprämie die Behandlung ihres kranken Vaters finanzieren könnte, setzt die 16-jährige Lissa ihr Leben bei diesem grausamen Wettbewerb aufs Spiel. Als eine von 150 jungen Teilnehmenden versucht sie, die zwei Kilometer hohe, mit mörderischen Fallen gespickte »Wand« zu erklimmen . Nur wer zuerst oben ankommt, erlangt Ruhm, Ehre und finanziellen Reichtum. Und nicht alle überleben den tödlichen Wettlauf – und die Intrigen der Konkurrenz ... Meinung: Bei diesem Buch kam ich leider mit dem Schreibstil nicht zurecht. Ich habe schhon einige Bücher aus der Erzähler Perspektive gelesen und kam bisher sehr gut damit zurecht. Hier werden jedoch sehr oft die Perspektiven gewechselt ohne das es darauf einen Hinweis gab. Dadurch wurde ich permanent aus dem Lesefluss gerissen und musste erstmal schauen, von wem ich gerade lese. Lissa fand ich als Charakter sympathisch. Etwas Naiv manchmal, aber das passte zu dem Alter. Auch von den anderern Charakteren hätte ich gerne mehr erfahren. Die Idee des Buches fand ich sehr gut und interessant. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr Informationen über das System gibt und die Leute die darin wohnen. So blieb alles sehr oberflächlich und ich konnte nicht wirklich verstehen, warum die Wand so eine große Bedeutung hat und warum sich die Teilnehmer freiwillig dazu melden. Auch "Die Wand" ist im laufe der Geschichte in den Hintergrund gerückt. Für mich konnte das Buch leider nicht halten was es versprochen hat.

    1. Okt. 2024

3 von 12 Rezensionen

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