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Game Changer

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Über das Buch

Der neue Band aus dem Heated Rivalry Universum!

Für Scott Hunter , den Kapitän der New York Admirals, ist sein „Smoothie-Ritual“ vor jedem seiner Eishockeyspiele heilig. Dank des Smoothies konnte er sein Formtief überwinden, wobei vielleicht auch der lustige und attraktive Typ hinter dem Tresen dabei eine Rolle spielt.

Kip Grady weiß, dass Scotts häufige Besuche mehr zu bedeuten haben als nur ein Smoothie. Aber einen derart leidenschaftlichen Kuss wie in Scotts Penthouse hätte er nie erwartet. Ihre Begegnungen sind heiß und wiederholen sich schnell recht regelmäßig - aber immer nur zu Scotts Bedingungen und stets hinter verschlossenen Türen seines Apartments.

Scott braucht Kip in seinem Leben, aber mit der bevorstehenden Playoff-Saison steht er plötzlich mehr denn je im Rampenlicht. Er kann es sich nicht leisten, irgendetwas zu tun, das seine Karriere oder sein Bild in der Öffentlichkeit gefährden könnten. Kip ist bereit, alles für ihre Beziehung zu geben – aber wie lange kann er das Versteckspiel noch aushalten?

Editionen (1)

ISBN9783985854011
Verlagadrian & wimmelbuchverlag
Erscheinungsdatum12.06.26
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

1803 Bewertungen

241 Rezensionen

4,1

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  • booksandspezi
    booksandspezi

    1099 Follower

    3,5

    Wenn ein Smoothie Menschen zusammenbringt und überraschend viel Spice enthält.

    "Game Changer" ist der 1. Band der gleichnamigen "Game Changers"-Reihe und erzählt die Geschichte von Scott und Kip. Vorab: Ich finde es spannend, in welcher Reihe der Verlag die deutschen Übersetzungen veröffentlicht, vermute aber, dass das schlichtweg mit dem Erfolg eines gewissen anderen Bandes (der vor kurzem eine direkte Fortsetzung innerhalb des GC Universums erhalten hat) zusammenhängt. Da sich alle Bände unabhängig voneinander lesen lassen, kommt es zu wenig Spoilern. Ich fand Scotts und Kips Geschichte vor allem in Hinblick darauf interessant, wie anders als Shane und Ilya sie mit ihrer Sexualität umgehen. Die beiden sind sich ihrer Homosexualität bereits bewusst und kommen recht schnell ins flirten. Auch alles weitere lässt nicht lange auf sich warten. Der Spice nahm hier zwischenzeitlich regelrecht überhand, war aber genau wie in den beiden mir bisher bekannten Bänden gut geschrieben. Ich wusste ja, worauf ich mich einlasse. Kip habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn es ihm das ein ums andere Mal an dem nötigen Selbstvertrauen gefehlt hat. Das hat ihn authentisch und nahbar werden lassen und etwas mehr Tiefe verliehen. Auch Scott konnte mir einige Sympathien abgewinnen, aber es hat etwas gedauert, bis er den Cup in der Hand hielt und das so ganz ohne die sonst typischen Anstrengungen auf dem Eis, denn danach habe ich ihn nicht eingeordnet. Im Mittelteil des Buches zog es sich etwas für mich, im Vergleich zu den beiden anderen Bänden empfand ich diesen hier zwar nicht als langweilig, aber als weniger spannend und emotional, obwohl die Themen Sexualität und Profisport erneut sehr präsent waren. Dieses Motiv zieht sich bekanntlich durch die ganze GC-Reihe. Alles in allem ein Buch, das stark angefangen (auch wenn es hier alles recht schnell ging) und zwischenzeitlich etwas nachgelassen hat, mich aber dann mit einem schönen Ende erneut begeistern konnte. Gerade Kips Unwohlsein und Empfindungen bezüglich seiner Rolle in Scotts Leben und der Wunsch, nicht auf ewig unsichtbar sein zu müssen, als wäre er nur ein Statist, statt des Partners, fand ich enorm nachvollziehbar. Auch Scotts Ängste waren greifbar, auch wenn diese zu Lasten seiner Beziehung zu Kip gingen. Ab und an hätte ich ihn gerne geschüttelt, gerade wenn es um das Thema Finanzen, und das er Kip gerne alles bezahlen würde, ging. Kips Reaktionen fand ich verständlich. Er wollte sich schlichtweg nicht so vorkommen, als müsse Scott ihn "haushalten". Kip hat echt einiges akzeptiert und hingenommen, wenn es darum geht, wie sich die Beziehung entwickelt hat, davor ziehe ich meinen imaginären Hut. Zum Glück gab es ein großes Happy End für die beiden, dass einen wichtigen Beitrag zum Thema Homosexualität und Eishockey geleistet hat. Zumindestens fiktiv. Hoffen wir doch, dass die Reihe dahingehend noch mehr positiven Einfluss nehmen kann.

    Wenn ein Smoothie Menschen zusammenbringt und überraschend viel Spice enthält.

    2. Juli 2026

  • silliv
    silliv

    112 Follower

    4,0

    Gefühlvoll

    2 Tage vor

  • zumatria
    zumatria

    81 Follower

    4,5

    Mehr Liebe für Kip

    Nach Heated Rivalry und The Long Game war ich natürlich gespannt auf Game Changer. Und auch hier hat mich Rachel Reids Schreibstil wieder absolut überzeugt. Sie schafft es einfach unglaublich gut, die Gefühle ihrer Charaktere greifbar zu machen. Gleichzeitig lockert sie die Geschichte immer wieder mit humorvollen Dialogen und witzigen Situationen auf, wodurch sich das Buch super flüssig lesen lässt. Dieses Mal stehen Scott und Kip im Mittelpunkt. Scott ist erfolgreicher Eishockeyspieler, Captain der New York Admirals und nach außen hin der Inbegriff eines perfekten Profis: erfolgreich, attraktiv und beliebt. Kip könnte dagegen kaum unterschiedlicher sein. Er hat gerade erst sein Studium abgeschlossen und arbeitet in einem Smoothieladen, um seine Schulden abzubezahlen, obwohl er seinen Job eigentlich überhaupt nicht leiden kann. Ausgerechnet dort begegnet er Scott und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine intensive und ziemlich heiße Liebesgeschichte. Das größte Problem ist allerdings Scotts Karriere. Als Profisportler steht er unter enormem Druck und hat große Angst davor, sich öffentlich zu outen. Kip wiederum möchte auf Dauer nicht nur die heimliche Beziehung sein und muss sich die Frage stellen, ob ihm das so reicht. Ich fand es richtig schön, mehr über die beiden zu erfahren. Ihre grobe Geschichte kannte ich zwar bereits durch die Serie, das Buch gibt den Figuren aber noch einmal deutlich mehr Tiefe und zeigt, mit welchen Ängsten und Konflikten beide zu kämpfen haben. Ich habe im Vorfeld einige eher negative Meinungen über Kip gelesen, konnte das aber ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen. Er ist kein perfekter Held, sondern einfach ein junger Mensch mit Träumen und Zielen, der immer wieder Rückschläge einstecken muss und trotzdem versucht, auf eigenen Beinen zu stehen. Gerade das hat ihn für mich so greifbar gemacht. Insgesamt hat mir Game Changer richtig gut gefallen und ist für mich definitiv eine Leseempfehlung, vor allem, wenn man emotionale Romance mit authentischen Figuren und viel Herz sucht.

    3 Tage vor

3 von 241 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 112%
tina_bookaholic
tina_bookaholic5 Tage vor

Nachdem ich Band 2 gesuchtet habe, ist es an der Zeit für Teil 1

Seite 204%

1 Kommentar verdeckt

Seite 327%

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