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„Ein Slow Burn, der unter die Haut geht – authentisch, herzlich und ohne künstliches Drama.“
In Shots on Net, dem Auftakt der SCU-Hockey-Reihe, entführt uns J.J. Mulder in die Welt von Carter Morgan III, einem talentierten, aber mürrischen Eishockey-Torwart, und Zeke Cassidy, der durch eine ungewöhnliche Wohnsituation in Carters Leben stolpert. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einer tiefen Verbindung 🩷 Warum das Buch überzeugt: • Charaktere mit Herz: Carter und Zeke wachsen einem extrem schnell ans Herz. Besonders die Dynamik zwischen ihnen ist wunderbar ausgearbeitet: Carter, der sich hinter seiner „Grumpy“-Fassade und einer oft rauen Wortwahl versteckt, im Inneren aber so unsicher ist. Ihm gegenüber steht Zeke, der seine Verletzlichkeit offen zeigt, ein "Sunshine" Mensch ist und Carter trotz seiner schwierigen Art nicht böse sein kann. • Kein künstliches Drama: Das Buch besticht durch eine wohltuend gemächliche Erzählweise. Die Autorin verzichtet komplett auf erzwungenes Drama oder kindisches Verhalten. Konflikte wirken authentisch und nachvollziehbar, was die Geschichte sehr erwachsen und geerdet macht, auch wenn einige sie als langweiliger empfinden. • Exzellenter Slow Burn: Fans von „Slow Burn“-Romance werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Man leidet und fühlt mit Carter mit, der sich in einer ständigen Sehnsucht nach Zeke verliert. Die Spannung jeder minimalen Berührung – wie das erste Händchenhalten – ist greifbarer als in vielen anderen Romanen. • Sensible Darstellung: Besonders hervorzuheben ist die Darstellung von Zekes Demisexualität. Es ist wunderschön zu sehen, wie die Protagonisten erst eine tiefe freundschaftliche Basis aufbauen, bevor es körperlich wird. Diese langsame Entwicklung ist nicht nur passend, sondern macht den emotionalen Kern der Geschichte erst richtig stark. Kleiner Wermutstropfen: Während J.J. Mulder die Entwicklung ihrer Hauptcharaktere brillant meistert, hätte ich mir stellenweise etwas mehr Einblick in den familiären Hintergrund der beiden gewünscht. Auch das Fehlen eines Epilogs hinterlässt eine kleine Lücke, da man die beiden nach all der Zeit nur ungern so abrupt verlässt. Fazit: Shots on Net ist eine klare Leseempfehlung für alle, die charakterfokussierte Geschichten lieben, in denen das emotionale Wachstum der Protagonisten im Mittelpunkt steht. Ein wunderbar geschriebenes Buch über Freundschaft, Akzeptanz und das langsame Erwachen von Liebe. Man kann nur gespannt sein, was die weiteren Bände der Reihe bereithalten 🫶

14. Juni 2026
„Ein Slow Burn, der unter die Haut geht – authentisch, herzlich und ohne künstliches Drama.“
In Shots on Net, dem Auftakt der SCU-Hockey-Reihe, entführt uns J.J. Mulder in die Welt von Carter Morgan III, einem talentierten, aber mürrischen Eishockey-Torwart, und Zeke Cassidy, der durch eine ungewöhnliche Wohnsituation in Carters Leben stolpert. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einer tiefen Verbindung 🩷 Warum das Buch überzeugt: • Charaktere mit Herz: Carter und Zeke wachsen einem extrem schnell ans Herz. Besonders die Dynamik zwischen ihnen ist wunderbar ausgearbeitet: Carter, der sich hinter seiner „Grumpy“-Fassade und einer oft rauen Wortwahl versteckt, im Inneren aber so unsicher ist. Ihm gegenüber steht Zeke, der seine Verletzlichkeit offen zeigt, ein "Sunshine" Mensch ist und Carter trotz seiner schwierigen Art nicht böse sein kann. • Kein künstliches Drama: Das Buch besticht durch eine wohltuend gemächliche Erzählweise. Die Autorin verzichtet komplett auf erzwungenes Drama oder kindisches Verhalten. Konflikte wirken authentisch und nachvollziehbar, was die Geschichte sehr erwachsen und geerdet macht, auch wenn einige sie als langweiliger empfinden. • Exzellenter Slow Burn: Fans von „Slow Burn“-Romance werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Man leidet und fühlt mit Carter mit, der sich in einer ständigen Sehnsucht nach Zeke verliert. Die Spannung jeder minimalen Berührung – wie das erste Händchenhalten – ist greifbarer als in vielen anderen Romanen. • Sensible Darstellung: Besonders hervorzuheben ist die Darstellung von Zekes Demisexualität. Es ist wunderschön zu sehen, wie die Protagonisten erst eine tiefe freundschaftliche Basis aufbauen, bevor es körperlich wird. Diese langsame Entwicklung ist nicht nur passend, sondern macht den emotionalen Kern der Geschichte erst richtig stark. Kleiner Wermutstropfen: Während J.J. Mulder die Entwicklung ihrer Hauptcharaktere brillant meistert, hätte ich mir stellenweise etwas mehr Einblick in den familiären Hintergrund der beiden gewünscht. Auch das Fehlen eines Epilogs hinterlässt eine kleine Lücke, da man die beiden nach all der Zeit nur ungern so abrupt verlässt. Fazit: Shots on Net ist eine klare Leseempfehlung für alle, die charakterfokussierte Geschichten lieben, in denen das emotionale Wachstum der Protagonisten im Mittelpunkt steht. Ein wunderbar geschriebenes Buch über Freundschaft, Akzeptanz und das langsame Erwachen von Liebe. Man kann nur gespannt sein, was die weiteren Bände der Reihe bereithalten 🫶
14. Juni 2026







