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Interessante Kaiju-Ideen, aber die Story kommt für mich noch nicht richtig in Fahrt
🔥 Kaiju-Freund oder doch Gefahr? – ganz nett, aber noch nicht so packend Band 3 von Gaea‑Tima knüpft ziemlich direkt an die Ereignisse aus Band 2 an – und mein Eindruck bleibt ähnlich gemischt. Die Reihe spielt weiterhin mit der klassischen Kaiju-Idee: riesige Monster tauchen auf, bedrohen Städte und niemand weiß so richtig, ob sie nur zerstören oder vielleicht doch mehr dahintersteckt. Diesmal rückt vor allem Yutaka stärker in den Fokus. Er entdeckt einen kleineren Kaiju, der überraschend friedlich wirkt und sich sogar von ihm füttern lässt. Aus dieser seltsamen Begegnung entwickelt sich so etwas wie eine Freundschaft – was natürlich sofort neue Probleme auslöst. Für die Menschen bleibt ein Kaiju schließlich eine Gefahr, egal wie harmlos er sich gerade verhält. Die Idee dahinter finde ich eigentlich spannend. Das Ganze geht etwas mehr in Richtung „Was wäre, wenn Monster nicht einfach nur Monster sind?“. Leider bleibt vieles wieder eher angerissen. Einige Szenen wirken interessant, aber emotional hat mich das Ganze nicht wirklich abgeholt. Auch das Tempo fühlt sich manchmal etwas holprig an – mal passiert viel, dann dümpelt es wieder etwas vor sich hin. Optisch gibt es dagegen wenig zu meckern. Die Kaiju sehen cool aus und in den größeren Panels haben sie richtig Wucht. Trotzdem hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass die Story noch nicht so richtig weiß, wo sie hin will. Am Ende bleibt für mich ein Band mit guten Ideen, der mich aber wieder nicht komplett überzeugen konnte. Ich bin noch neugierig, wohin sich die Reihe entwickelt – aber so richtig gezündet hat es bisher noch nicht.
11. März 2026
Interessante Kaiju-Ideen, aber die Story kommt für mich noch nicht richtig in Fahrt
🔥 Kaiju-Freund oder doch Gefahr? – ganz nett, aber noch nicht so packend Band 3 von Gaea‑Tima knüpft ziemlich direkt an die Ereignisse aus Band 2 an – und mein Eindruck bleibt ähnlich gemischt. Die Reihe spielt weiterhin mit der klassischen Kaiju-Idee: riesige Monster tauchen auf, bedrohen Städte und niemand weiß so richtig, ob sie nur zerstören oder vielleicht doch mehr dahintersteckt. Diesmal rückt vor allem Yutaka stärker in den Fokus. Er entdeckt einen kleineren Kaiju, der überraschend friedlich wirkt und sich sogar von ihm füttern lässt. Aus dieser seltsamen Begegnung entwickelt sich so etwas wie eine Freundschaft – was natürlich sofort neue Probleme auslöst. Für die Menschen bleibt ein Kaiju schließlich eine Gefahr, egal wie harmlos er sich gerade verhält. Die Idee dahinter finde ich eigentlich spannend. Das Ganze geht etwas mehr in Richtung „Was wäre, wenn Monster nicht einfach nur Monster sind?“. Leider bleibt vieles wieder eher angerissen. Einige Szenen wirken interessant, aber emotional hat mich das Ganze nicht wirklich abgeholt. Auch das Tempo fühlt sich manchmal etwas holprig an – mal passiert viel, dann dümpelt es wieder etwas vor sich hin. Optisch gibt es dagegen wenig zu meckern. Die Kaiju sehen cool aus und in den größeren Panels haben sie richtig Wucht. Trotzdem hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass die Story noch nicht so richtig weiß, wo sie hin will. Am Ende bleibt für mich ein Band mit guten Ideen, der mich aber wieder nicht komplett überzeugen konnte. Ich bin noch neugierig, wohin sich die Reihe entwickelt – aber so richtig gezündet hat es bisher noch nicht.
11. März 2026






