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3,5 Sterne. Es war eine solide, herzerwärmende Geschichte. Es geht um 4 Generationen von Frauen. Es handelt von Müttern und Töchtern. Grace wird bald 90 Jahre und blickt auf ein Leben mit einigen Höhen und Tiefen zurück. Sie hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Enkelin Elin und deren Tochter Beca. Jedoch hat sie ihre eigene Tochter Alys (Elins Mutter) seit 30 Jahren nicht mehr gesehen. Genauso lange hatte Elin schon keinen Kontakt mehr zu ihrer eigenen Mutter. Wir lesen immer aus wechselnden Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen. Es entfaltet sich eine Geschichte, und erzählt von dem Leben, den Hindernissen, den Schicksalen der Frauen. Wir erfahren, dass es innerhalb der Familie viele Missverständnisse, Schicksale gibt, von denen die anderen innerhalb des Familienkerns nichts wissen. Es ruft uns in Erinnerung, dass auch Mütter und Väter-egal welcher Generation- Menschen mit ihrem ganz eigenen Weg sind. Dass auch deren Verhaltensweisen ihren Ursprung haben. Dass bestimmte Handlungen aus eigener Verletztheit , Unsicherheit oder auch Überforderung resultieren. Es ist total wichtig, dass wir innerhalb der Familie kommunizieren, Verständnis aufbringen und zuhören. Natürlich alles in einem gesunden Maß. Manchmal ist es natürlich besser und gesund auch solche Verbindungen nicht mehr aufrecht zu halten. Dennoch glaube ich, dass es oftmals die ganz simplen Dinge sind, die Brücken schlagen können. Gerade zu sehr wichtigen Personen unseres Lebens. Und dass man sich im Klaren darüber sein sollte, dass es auch plötzlich einmal zu spät sein kann. Dennoch hatte ich manchmal beim Lesen das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht. Zum Ende hin, gab es dann einen Plot, den ich so, ehrlicherweise, nicht erwartet hätte. Der Epilog war mir dennoch letztlich zu viel. Den hätte ich tatsächlich in dieser Form nicht gebraucht.
25. Mai 2026
3,5 Sterne. Es war eine solide, herzerwärmende Geschichte. Es geht um 4 Generationen von Frauen. Es handelt von Müttern und Töchtern. Grace wird bald 90 Jahre und blickt auf ein Leben mit einigen Höhen und Tiefen zurück. Sie hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Enkelin Elin und deren Tochter Beca. Jedoch hat sie ihre eigene Tochter Alys (Elins Mutter) seit 30 Jahren nicht mehr gesehen. Genauso lange hatte Elin schon keinen Kontakt mehr zu ihrer eigenen Mutter. Wir lesen immer aus wechselnden Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen. Es entfaltet sich eine Geschichte, und erzählt von dem Leben, den Hindernissen, den Schicksalen der Frauen. Wir erfahren, dass es innerhalb der Familie viele Missverständnisse, Schicksale gibt, von denen die anderen innerhalb des Familienkerns nichts wissen. Es ruft uns in Erinnerung, dass auch Mütter und Väter-egal welcher Generation- Menschen mit ihrem ganz eigenen Weg sind. Dass auch deren Verhaltensweisen ihren Ursprung haben. Dass bestimmte Handlungen aus eigener Verletztheit , Unsicherheit oder auch Überforderung resultieren. Es ist total wichtig, dass wir innerhalb der Familie kommunizieren, Verständnis aufbringen und zuhören. Natürlich alles in einem gesunden Maß. Manchmal ist es natürlich besser und gesund auch solche Verbindungen nicht mehr aufrecht zu halten. Dennoch glaube ich, dass es oftmals die ganz simplen Dinge sind, die Brücken schlagen können. Gerade zu sehr wichtigen Personen unseres Lebens. Und dass man sich im Klaren darüber sein sollte, dass es auch plötzlich einmal zu spät sein kann. Dennoch hatte ich manchmal beim Lesen das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht. Zum Ende hin, gab es dann einen Plot, den ich so, ehrlicherweise, nicht erwartet hätte. Der Epilog war mir dennoch letztlich zu viel. Den hätte ich tatsächlich in dieser Form nicht gebraucht.
25. Mai 2026






