Für einen Sommer
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tessa Hadley, 1956 in Bristol geboren, wechselt zwischen zwei Rollen hin und her: Ihr »soziales Ich« kümmert sich um ihren Ehemann, ihre drei Söhne und ebenso viele Enkelkinder, während ihr »schreibendes Ich« geduldig hinter den Kulissen warten muss, bis es wieder auftreten darf. Aber das eine gäbe es nicht ohne das andere: Auch in ihrem Schreiben beschäftigt sich Hadley, wie ihre großen Vorbilder Jane Austen und Jean Rhys, mit dem Familienleben und sozialen Beziehungen. Bevor sie sich dem Schreiben widmete, arbeitete Tessa Hadley kurze Zeit – sehr unglücklich – als Lehrerin. Mit Ende dreißig studierte sie Kreatives Schreiben in Bath (wo sie heute unterrichtet) und promovierte mit einer Arbeit über Henry James. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie erst mit 46. Für ihre Romane und Kurzgeschichten erhielt sie zahlreiche Preise, 2009 wurde sie zum Fellow der Royal Society of Literature gewählt.
Beiträge
Es steckt so viel mehr dahinter !
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten das Buch richtig flüssig zu lesen , ständig wechselt die Perspektive. Aber genau das macht später den Reiz aus. Das Cover finde ich absolut unpassend gewählt , hier handelt es sich nicht um eine oberflächliche Familien Geschichte sondern im eine ganz geschickte Vernetzung mehrere Generationen in einem bestimmten Ort. Ein wahnsinnig gutes Buch und eine absolute Empfehlung!

Ein Familienroman in dem die einzelnen Familienmitgliedern ihren Wurzeln auf den Grund gehen. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden aus der Vergangenheit. Im Grunde genommen geht es um ein Haus, das verkauft werden soll, indem aber die Familie in verschiedenen Generationen aufgewachsen ist. Einige sind dafür, einige dagegen. Für mich kam leider keine richtige Spannung auf, außer vielleicht bei den letzten 20% , als die Handlungsstränge zusammenliefen. Kann man mal machen, für zwischendurch.
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Autorenbeschreibung
Tessa Hadley, 1956 in Bristol geboren, wechselt zwischen zwei Rollen hin und her: Ihr »soziales Ich« kümmert sich um ihren Ehemann, ihre drei Söhne und ebenso viele Enkelkinder, während ihr »schreibendes Ich« geduldig hinter den Kulissen warten muss, bis es wieder auftreten darf. Aber das eine gäbe es nicht ohne das andere: Auch in ihrem Schreiben beschäftigt sich Hadley, wie ihre großen Vorbilder Jane Austen und Jean Rhys, mit dem Familienleben und sozialen Beziehungen. Bevor sie sich dem Schreiben widmete, arbeitete Tessa Hadley kurze Zeit – sehr unglücklich – als Lehrerin. Mit Ende dreißig studierte sie Kreatives Schreiben in Bath (wo sie heute unterrichtet) und promovierte mit einer Arbeit über Henry James. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie erst mit 46. Für ihre Romane und Kurzgeschichten erhielt sie zahlreiche Preise, 2009 wurde sie zum Fellow der Royal Society of Literature gewählt.
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Es steckt so viel mehr dahinter !
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten das Buch richtig flüssig zu lesen , ständig wechselt die Perspektive. Aber genau das macht später den Reiz aus. Das Cover finde ich absolut unpassend gewählt , hier handelt es sich nicht um eine oberflächliche Familien Geschichte sondern im eine ganz geschickte Vernetzung mehrere Generationen in einem bestimmten Ort. Ein wahnsinnig gutes Buch und eine absolute Empfehlung!

Ein Familienroman in dem die einzelnen Familienmitgliedern ihren Wurzeln auf den Grund gehen. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden aus der Vergangenheit. Im Grunde genommen geht es um ein Haus, das verkauft werden soll, indem aber die Familie in verschiedenen Generationen aufgewachsen ist. Einige sind dafür, einige dagegen. Für mich kam leider keine richtige Spannung auf, außer vielleicht bei den letzten 20% , als die Handlungsstränge zusammenliefen. Kann man mal machen, für zwischendurch.





