Frühstückspension
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sigrid Hunold-Reime, geboren 1954 in Hameln, lebte viele Jahre lang in Hannover. 2000 schrieb sie ihren ersten Ostfriesland-Kurzkrimi - ihre kriminelle Energie war geweckt. Es folgten Beiträge in diversen Anthologien. 2008 erschien ihr erster Kriminalroman im Gmeiner-Verlag. Die patente Protagonistin Tomke wuchs der Autorin so ans Herz, dass sie in den folgenden Kriminalromanen stets präsent blieb und schließlich wieder eine Hauptrolle bekam. »Ihrem« Wangerland blieb Sigrid Hunold-Reime dabei stets treu.
Beiträge
Eigentlich hätte ich zu diesem Buch nicht gegriffen – Krimis dieser Art gehören sonst nicht zu meinem typischen Lesestoff. Aber auf Empfehlung hin habe ich es doch gewagt – und es hat sich definitiv gelohnt! Der Schreibstil ist super flüssig, ich war sofort drin und hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen (was man übrigens auch gut kann – perfekt für einen entspannten Abend). Besonders angenehm fand ich, dass es nicht zu viele Charaktere gab. In letzter Zeit hatte ich oft Bücher mit einem halben Dutzend Figuren, bei denen ich ständig zurückblättern musste. Das war hier ganz anders: Übersichtlich, gut strukturiert und trotzdem liebevoll und glaubwürdig ausgearbeitet. Die Geschichte selbst war spannend, aber nicht zu düster oder schwer – genau die richtige Mischung. Und der clevere Twist hat dem Ganzen nochmal das gewisse Etwas gegeben. Was für mich das Ganze zusätzlich besonders gemacht hat: Die Geschichte spielt in meiner Wohngegend! Das zu lesen war natürlich besonders amüsant – man erkennt Orte wieder und fühlt sich gleich ein bisschen mehr „drin“. Für alle, die mal einen charmanten, gut geschriebenen Krimi suchen – klare Empfehlung!
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Protagonisten passen sehr gut in fie Geschichte. Ich muss gestehen, dass es das erste Buch ist, wo es sehr wenige Charaktere gibt. Hat mir oersönlich sehr gut gefallen. Die Handlung ist gut strukturiert und Spannung baut sich auch auf. Leichte Kost für einen gemütlichen Abend.
Ein Regionalkrimi der mich überzeugt hat
Teresa Garber verlässt nach über 28 Ehejahren ihren Mann Reinhard. Bei Tomke, die eine Frühstückspension in Horumersiel betriebt fühlt sie sich gleich wohl aber Teresa merkt bald dass die Pensionswirtin Geheimnisse hat.Und dann gibt es plötzlich einen Toten... Der Schreibstil ist leicht,ruhig und zügig zu lesen. Die Protagonisten passen gut in diesen Krimi hinein und die Spannung baut sich langsam auf. Fazit: Die Handlung beginnt Anfang November in Horumersiel. Die Schreibweise ist etwas schwerer und eher bedrückend. Die Story wird aus Sicht von Teresa erzählt und immer wieder kehrt sie mit ihren Gedanken zurück in die ersten Ehejahre mit Reinhard. Es spielen sehr wenige Charaktere mit und so kam es mir persönlich vor dass der Krimi zu Beginn eine zwei und danach eine drei Personen Handlung beinhaltet. Meiner Meinung nach ist die Story sehr emotional und vielschichtig. Auch Teresa wurde meiner Meinung nach immer komplexer. Was hat sie zu verbergen? Aber auch Tomke hat ihre Geheimnisse. Beim lesen tauchten immer öfters Fragen auf so dass ich das Buch weiterlesen musste. Mit der Zeit wurden sie mir dann nach und nach beantwortet. Diese Story berührte mich da es Szenen gab die der Wirklichkeit entsprechen und die der eine oder andere von uns sogar kennt. Es ist aber auch eine Geschichte über drei Frauen die das Schicksal zu Freundinnen werden lässt. Der Krimi wurde nach der Hälfte des Buches für mich spannender und fesselnder. Im letzten Drittel wird die Story hochdramatisch und mit dieser Wendung hätte ich nie gerechnet. Da musste ich sogar kurz durchatmen. Von da ab ändert sich der ruhige Schreibstil und durch die Story geht ein ziemlicher Ruck so dass es fast schon Schlag auf Schlag geht. Ich muss zugeben dass ich die Geschichte auf den ersten Kapiteln skeptisch angegangen bin aber gerade nach der Hälfte des Buches wurde die Story zunehmends kurzweiliger und aufregender zu lesen dazwischen blitzt auch mal etwas schwarzer Humor auf. Meiner Ansicht nach ist dieser 15 Kapitel lange und eher ruhige Regionalkrimi von der Autorin gut durchdacht und ist unterhaltsam zu lesen. Dieses Buch ist der erste Band einer sechsteiligen Reihe.Er ist in sich abgeschlossen. Ich vergebe gerne vier Sterne.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sigrid Hunold-Reime, geboren 1954 in Hameln, lebte viele Jahre lang in Hannover. 2000 schrieb sie ihren ersten Ostfriesland-Kurzkrimi - ihre kriminelle Energie war geweckt. Es folgten Beiträge in diversen Anthologien. 2008 erschien ihr erster Kriminalroman im Gmeiner-Verlag. Die patente Protagonistin Tomke wuchs der Autorin so ans Herz, dass sie in den folgenden Kriminalromanen stets präsent blieb und schließlich wieder eine Hauptrolle bekam. »Ihrem« Wangerland blieb Sigrid Hunold-Reime dabei stets treu.
Beiträge
Eigentlich hätte ich zu diesem Buch nicht gegriffen – Krimis dieser Art gehören sonst nicht zu meinem typischen Lesestoff. Aber auf Empfehlung hin habe ich es doch gewagt – und es hat sich definitiv gelohnt! Der Schreibstil ist super flüssig, ich war sofort drin und hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen (was man übrigens auch gut kann – perfekt für einen entspannten Abend). Besonders angenehm fand ich, dass es nicht zu viele Charaktere gab. In letzter Zeit hatte ich oft Bücher mit einem halben Dutzend Figuren, bei denen ich ständig zurückblättern musste. Das war hier ganz anders: Übersichtlich, gut strukturiert und trotzdem liebevoll und glaubwürdig ausgearbeitet. Die Geschichte selbst war spannend, aber nicht zu düster oder schwer – genau die richtige Mischung. Und der clevere Twist hat dem Ganzen nochmal das gewisse Etwas gegeben. Was für mich das Ganze zusätzlich besonders gemacht hat: Die Geschichte spielt in meiner Wohngegend! Das zu lesen war natürlich besonders amüsant – man erkennt Orte wieder und fühlt sich gleich ein bisschen mehr „drin“. Für alle, die mal einen charmanten, gut geschriebenen Krimi suchen – klare Empfehlung!
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Protagonisten passen sehr gut in fie Geschichte. Ich muss gestehen, dass es das erste Buch ist, wo es sehr wenige Charaktere gibt. Hat mir oersönlich sehr gut gefallen. Die Handlung ist gut strukturiert und Spannung baut sich auch auf. Leichte Kost für einen gemütlichen Abend.
Ein Regionalkrimi der mich überzeugt hat
Teresa Garber verlässt nach über 28 Ehejahren ihren Mann Reinhard. Bei Tomke, die eine Frühstückspension in Horumersiel betriebt fühlt sie sich gleich wohl aber Teresa merkt bald dass die Pensionswirtin Geheimnisse hat.Und dann gibt es plötzlich einen Toten... Der Schreibstil ist leicht,ruhig und zügig zu lesen. Die Protagonisten passen gut in diesen Krimi hinein und die Spannung baut sich langsam auf. Fazit: Die Handlung beginnt Anfang November in Horumersiel. Die Schreibweise ist etwas schwerer und eher bedrückend. Die Story wird aus Sicht von Teresa erzählt und immer wieder kehrt sie mit ihren Gedanken zurück in die ersten Ehejahre mit Reinhard. Es spielen sehr wenige Charaktere mit und so kam es mir persönlich vor dass der Krimi zu Beginn eine zwei und danach eine drei Personen Handlung beinhaltet. Meiner Meinung nach ist die Story sehr emotional und vielschichtig. Auch Teresa wurde meiner Meinung nach immer komplexer. Was hat sie zu verbergen? Aber auch Tomke hat ihre Geheimnisse. Beim lesen tauchten immer öfters Fragen auf so dass ich das Buch weiterlesen musste. Mit der Zeit wurden sie mir dann nach und nach beantwortet. Diese Story berührte mich da es Szenen gab die der Wirklichkeit entsprechen und die der eine oder andere von uns sogar kennt. Es ist aber auch eine Geschichte über drei Frauen die das Schicksal zu Freundinnen werden lässt. Der Krimi wurde nach der Hälfte des Buches für mich spannender und fesselnder. Im letzten Drittel wird die Story hochdramatisch und mit dieser Wendung hätte ich nie gerechnet. Da musste ich sogar kurz durchatmen. Von da ab ändert sich der ruhige Schreibstil und durch die Story geht ein ziemlicher Ruck so dass es fast schon Schlag auf Schlag geht. Ich muss zugeben dass ich die Geschichte auf den ersten Kapiteln skeptisch angegangen bin aber gerade nach der Hälfte des Buches wurde die Story zunehmends kurzweiliger und aufregender zu lesen dazwischen blitzt auch mal etwas schwarzer Humor auf. Meiner Ansicht nach ist dieser 15 Kapitel lange und eher ruhige Regionalkrimi von der Autorin gut durchdacht und ist unterhaltsam zu lesen. Dieses Buch ist der erste Band einer sechsteiligen Reihe.Er ist in sich abgeschlossen. Ich vergebe gerne vier Sterne.







