FRRK! - Mein Alien und ich
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Beschreibung
Tom hat es geschafft: Alle Jungs in seiner Klasse finden ihn cool, sogar der Supersportler Jonas. Da kracht Tom eines Tages ein rundliches Flugdings vor die Füße. Heraus wabbelt Frrk, ein glibberiger Außerirdischer, und bittet Tom, ihm bei der Reparatur seines Raumschiffs zu helfen. Die notwendige Salpetersäure wollen sie aus dem Chemielabor der Schule klauen. In seiner wahren Gestalt kann sich Frrk dort natürlich nicht blicken lassen. Also transformiert er sich in den Körper eines elfjährigen Kindes. Doch dabei passiert eine entsetzliche Katastrophe ... Eine irre witzige Geschichte über Jungs, Mädchen und andere seltsame Wesen – und über das, was echte Freundschaft ausmacht.
Spannende Abenteuer mit Frrk, dem coolsten Alien der Galaxis:
Alle drei Bände der Frrk-Reihe:
Frrk! Mein Alien und ich
Frrk! Mission Supermatsch
Frrk! Echsen-Alarm
Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicole Röndigs, geboren 1975 in Stade, ist Autorin und Journalistin und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Hamburg. Seit vielen Jahren schreibt sie Artikel und Geschichten für Kinder, unter anderem für das Magazin GEOLINO und die Radiosendung »Ohrenbär«.
Beiträge
Tom wartet gerade auf den Schulbus, als plötzlich ein eigenartiges rundes Flugobjekt vom Himmel fällt und quasi direkt vor seinen Füßen landet. Neugierig wie er ist, macht er sich natürlich sofort auf den Weg zur Absturzstelle und traut seinen Augen kaum, als eine glibberige grüne Gestalt mit sechs Augen in seinem runden Kopf und vielen schleimigen Tentakeln, vor ihm steht. Diese sonderbare grüne Gestalt heißt Frrk, ist ein Alien vom weitentfernten Planeten Tmllp und ist auf der Erde abgestürzt, weil der Kompensator seines Raumschiffes kaputt ist. Was er jetzt braucht ist Salpetersäure, denn nur so kann Frrk sein Raumschiff reparieren und wieder nach Hause reisen. Tom entschließt sich, dem Alien zu helfen und nimmt ihn sogar mit nach Hause. Jetzt überlegt er natürlich zunächst, wie er an die 4-5 Liter Salpetersäure, die Frrk benötigt, um sein Raumschiff zu reparieren, ran kommen soll. Da fällt ihm das Chemielabor in seiner Schule ein. Blöd nur, dass Frrk so ganz und gar nicht unauffällig ist in seiner schleimigen, grünen, sechsäugigen Gestalt. Doch hierfür hat Frrk bereits eine Lösung. Mithilfe seines Computers kann er nämlich die Gestalt von allem und jedem annehmen. Wen er sich dafür aussucht? Ein Mädchen mit blonden Zöpfen und pinkem Dirndl. Ob das gut geht? Bei FRRK – Mein Alien und ich, handelt es sich um ein galaktisch fantastisches Kinderbuchabenteuer, dass nicht nur Spaß macht, sondern dem Leser, hier insbesondere Kindern, wichtige Werte vermittelt und das ohne den berühmt berüchtigten erhobenen Zeigefinger, sondern rein durch die Selbsterkenntnis unseres Protagonisten Tom. Der Leser entwickelt sich mit ihm weiter und lernt dazu, was ich als wahnsinnig großartig empfinde. Die Charaktere wirken wahnsinnig echt, was es dem Leser unglaublich leicht macht, eine Verbindung zu ihnen herzustellen. Man schließt sämtliche der Figuren gleich ins Herz. Die Geschichte wird auf sehr witzige und charmante Art und Weise erzählt, verabsäumt es aber – wie oben bereits erwähnt – nicht, auch auf wichtige Themen aufmerksam zu machen, in diesem Fall natürlich Themen, die gerade in der Zeit zwischen Kindheit und Teenageralter sehr aktuell sind, z. B. Geschlechterrollen, in die selbst heute Mädchen und Jungen noch viel zu häufig gesteckt werden. Hier leistet Frrk auch einen ganz besonderen und wichtigen Beitrag, ist er als unwissender Außerirdischer von einem fernen Planeten derjenige, der diese Dinge erst in Frage stellt und somit Tom zum Nachdenken anregt und zum Umdenken inspiriert. Charakter Development wird hier ganz groß geschrieben und gerade bei Kinderbüchern finde ich so etwas immer unglaublich wichtig und absolut super. Frrk ist wirklich das Herzstück dieser Geschichte. Denn trotz seiner hohen Intelligenz, sorgt er mit seiner Unwissenheit über die menschliche Rasse, deren Beweggründe und allen voran deren Verhalten für einige Lacher. Neben all dem hält das Buch auch einige Twists und Turns für uns bereit, die ich persönlich so nun nicht erwartet hätte. Hin und wieder allerdings muss ich gestehen, wurde es mir immer mal wieder ein wenig zu skurril; zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Nicht, dass es jetzt unbedingt wahrscheinlich ist, dass ein sprechendes Alien auf der Erde landet und sich mit einem kleinen Jungen anfreundet, doch selbst in Zusammenhang damit, war mir manches einfach ein wenig “too much”. Zum Abschluss möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, wie unfassbar genial die Illustrationen von Zapf sind. Es hat die Geschichte nicht nur ein wenig aufgepeppt, sondern dem Ganzen eine sehr besondere Note verliehen. LOHNT SICH DAS BUCH? Mich konnte dieses super galaktische Alienabenteuer mit Frrk und Tom wahnsinnig begeistern und ich bin mir sicher, dass nicht nur junge Leser ihren Spaß an dieser Geschichte haben werden, sondern Leser jeden Alters. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil. Nach dem kurzen Einblick in das nächste Abenteuer bin ich wahnsinnig gespannt. Es verspricht auf jeden Fall sehr abenteuerlich und spannend zu werden!
Zuerst einmal der Name: Ehrlicherweise hab ich zuerst Freak gelesen und später im Laufe des Buches F**k. Die ersten 100 Seiten fand ich nicht ganz so gut: mit Klischees überladen, nicht sonderlich originell und schon etwas eingerostet. Die zweite Hälfte wurde dann überraschenderweise spannend und zusätzlich ein bisschen lustig. Insgesamt: Bin ich nicht so überzeugt wegen des langsamen Einstiegs und obwohl das Ende dann gut wurde, würd ich es wegen diesem alten Denken nicht unbedingt Empfehlen. Damit meine ich, diese klassische Rollenaufteilung, die nur halb gut widerlegt wurde.
Beschreibung
Tom hat es geschafft: Alle Jungs in seiner Klasse finden ihn cool, sogar der Supersportler Jonas. Da kracht Tom eines Tages ein rundliches Flugdings vor die Füße. Heraus wabbelt Frrk, ein glibberiger Außerirdischer, und bittet Tom, ihm bei der Reparatur seines Raumschiffs zu helfen. Die notwendige Salpetersäure wollen sie aus dem Chemielabor der Schule klauen. In seiner wahren Gestalt kann sich Frrk dort natürlich nicht blicken lassen. Also transformiert er sich in den Körper eines elfjährigen Kindes. Doch dabei passiert eine entsetzliche Katastrophe ... Eine irre witzige Geschichte über Jungs, Mädchen und andere seltsame Wesen – und über das, was echte Freundschaft ausmacht.
Spannende Abenteuer mit Frrk, dem coolsten Alien der Galaxis:
Alle drei Bände der Frrk-Reihe:
Frrk! Mein Alien und ich
Frrk! Mission Supermatsch
Frrk! Echsen-Alarm
Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicole Röndigs, geboren 1975 in Stade, ist Autorin und Journalistin und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Hamburg. Seit vielen Jahren schreibt sie Artikel und Geschichten für Kinder, unter anderem für das Magazin GEOLINO und die Radiosendung »Ohrenbär«.
Beiträge
Tom wartet gerade auf den Schulbus, als plötzlich ein eigenartiges rundes Flugobjekt vom Himmel fällt und quasi direkt vor seinen Füßen landet. Neugierig wie er ist, macht er sich natürlich sofort auf den Weg zur Absturzstelle und traut seinen Augen kaum, als eine glibberige grüne Gestalt mit sechs Augen in seinem runden Kopf und vielen schleimigen Tentakeln, vor ihm steht. Diese sonderbare grüne Gestalt heißt Frrk, ist ein Alien vom weitentfernten Planeten Tmllp und ist auf der Erde abgestürzt, weil der Kompensator seines Raumschiffes kaputt ist. Was er jetzt braucht ist Salpetersäure, denn nur so kann Frrk sein Raumschiff reparieren und wieder nach Hause reisen. Tom entschließt sich, dem Alien zu helfen und nimmt ihn sogar mit nach Hause. Jetzt überlegt er natürlich zunächst, wie er an die 4-5 Liter Salpetersäure, die Frrk benötigt, um sein Raumschiff zu reparieren, ran kommen soll. Da fällt ihm das Chemielabor in seiner Schule ein. Blöd nur, dass Frrk so ganz und gar nicht unauffällig ist in seiner schleimigen, grünen, sechsäugigen Gestalt. Doch hierfür hat Frrk bereits eine Lösung. Mithilfe seines Computers kann er nämlich die Gestalt von allem und jedem annehmen. Wen er sich dafür aussucht? Ein Mädchen mit blonden Zöpfen und pinkem Dirndl. Ob das gut geht? Bei FRRK – Mein Alien und ich, handelt es sich um ein galaktisch fantastisches Kinderbuchabenteuer, dass nicht nur Spaß macht, sondern dem Leser, hier insbesondere Kindern, wichtige Werte vermittelt und das ohne den berühmt berüchtigten erhobenen Zeigefinger, sondern rein durch die Selbsterkenntnis unseres Protagonisten Tom. Der Leser entwickelt sich mit ihm weiter und lernt dazu, was ich als wahnsinnig großartig empfinde. Die Charaktere wirken wahnsinnig echt, was es dem Leser unglaublich leicht macht, eine Verbindung zu ihnen herzustellen. Man schließt sämtliche der Figuren gleich ins Herz. Die Geschichte wird auf sehr witzige und charmante Art und Weise erzählt, verabsäumt es aber – wie oben bereits erwähnt – nicht, auch auf wichtige Themen aufmerksam zu machen, in diesem Fall natürlich Themen, die gerade in der Zeit zwischen Kindheit und Teenageralter sehr aktuell sind, z. B. Geschlechterrollen, in die selbst heute Mädchen und Jungen noch viel zu häufig gesteckt werden. Hier leistet Frrk auch einen ganz besonderen und wichtigen Beitrag, ist er als unwissender Außerirdischer von einem fernen Planeten derjenige, der diese Dinge erst in Frage stellt und somit Tom zum Nachdenken anregt und zum Umdenken inspiriert. Charakter Development wird hier ganz groß geschrieben und gerade bei Kinderbüchern finde ich so etwas immer unglaublich wichtig und absolut super. Frrk ist wirklich das Herzstück dieser Geschichte. Denn trotz seiner hohen Intelligenz, sorgt er mit seiner Unwissenheit über die menschliche Rasse, deren Beweggründe und allen voran deren Verhalten für einige Lacher. Neben all dem hält das Buch auch einige Twists und Turns für uns bereit, die ich persönlich so nun nicht erwartet hätte. Hin und wieder allerdings muss ich gestehen, wurde es mir immer mal wieder ein wenig zu skurril; zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Nicht, dass es jetzt unbedingt wahrscheinlich ist, dass ein sprechendes Alien auf der Erde landet und sich mit einem kleinen Jungen anfreundet, doch selbst in Zusammenhang damit, war mir manches einfach ein wenig “too much”. Zum Abschluss möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, wie unfassbar genial die Illustrationen von Zapf sind. Es hat die Geschichte nicht nur ein wenig aufgepeppt, sondern dem Ganzen eine sehr besondere Note verliehen. LOHNT SICH DAS BUCH? Mich konnte dieses super galaktische Alienabenteuer mit Frrk und Tom wahnsinnig begeistern und ich bin mir sicher, dass nicht nur junge Leser ihren Spaß an dieser Geschichte haben werden, sondern Leser jeden Alters. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil. Nach dem kurzen Einblick in das nächste Abenteuer bin ich wahnsinnig gespannt. Es verspricht auf jeden Fall sehr abenteuerlich und spannend zu werden!
Zuerst einmal der Name: Ehrlicherweise hab ich zuerst Freak gelesen und später im Laufe des Buches F**k. Die ersten 100 Seiten fand ich nicht ganz so gut: mit Klischees überladen, nicht sonderlich originell und schon etwas eingerostet. Die zweite Hälfte wurde dann überraschenderweise spannend und zusätzlich ein bisschen lustig. Insgesamt: Bin ich nicht so überzeugt wegen des langsamen Einstiegs und obwohl das Ende dann gut wurde, würd ich es wegen diesem alten Denken nicht unbedingt Empfehlen. Damit meine ich, diese klassische Rollenaufteilung, die nur halb gut widerlegt wurde.





