Fritzi Furchtlos
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Beschreibung
«Fritzi furchtlos. Von einer die auszog, das Fürchten zu lernen» von Katja Reider zeigt wie eine abenteuerlustige Ziege etwas findet, das hilft, Gefahren zu erkennen: Freundschaft!
Mutig sein oder sich fürchten? Bilderbuchgeschichte über Ängste Eine tiefe Freundschaft, die zeigt, wann sich Risikobereitschaft lohnt Starkes Duo: Fritzi und Fiete stehen für Mut und Angst und ergänzen sich perfekt Einfühlsame Tiergeschichte zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahre Lustiges Ziegenbuch mit tierisch-schönen Illustrationen von Thorsten Saleina
Wenn Angst um den besten Freund hilft, Gefahren zu erkennen Eines Tages trifft die mutige Ziege Fritzi auf den furchtbar ängstlichen Fiete – und obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, werden sie beste Freunde. Doch dann passiert es: Beim Beerenpflücken fällt das Ziegenböckchen ins Wasser! Fritzi eilt sofort zu Hilfe und spürt zum allerersten Mal in ihrem Leben, wie sich Angst anfühlt. Denn ihren guten Freund möchte sie auf keinen Fall verlieren.
Ein Vorlesebuch rund um Angst und Abenteuer, das dazu inspiriert, über den Umgang mit Risiken und Gefahren zu sprechen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katja Reider studierte Germanistik und Publizistik. Sie arbeitete als Pressesprecherin von Jugend forscht, als freie Texterin für Greenpeace sowie für die ‚NDR-Talkshow.’, bevor sie zuerst Kindergeschichten zu schreiben begann. Mittlerweile schreibt Katja Reider für alle Altersgruppen: leichtfüßig, einen Hauch poetisch, augenzwinkernd – und vor allem sehr gern. Mit ihrer Familie lebt sie in Hamburg.
Beiträge
Worum geht es? Fritzi ist ein kleines Zicklein, das furchtlos durchs Leben geht. Sie hat vor nichts Angst – ganz egal, was andere anstellen oder versuchen. Doch genau darin liegt das Problem: Fritzi bringt dadurch auch andere in Gefahr. Deshalb beschließen die anderen Ziegen, dass Fritzi ausziehen muss, um das Fürchten zu lernen. Mein Eindruck: Eine wirklich süße Geschichte, die an ein bekanntes Märchen angelehnt ist. Das Buch zeigt, dass es nicht immer nur positiv ist, vor nichts Angst zu haben, da eine gewisse Grundangst selten verkehrt ist. Ob man eine Person jedoch fortschicken sollte, nur weil sie keine Angst hat, sei einmal dahingestellt. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet, haben für mich etwas von Tuschezeichnungen und erinnern mich ein wenig an die Illustrationen von Axel Scheffler. Dieses Buch ist für alle, die ihren Kindern zeigen möchten, dass es gar nichts Schlimmes ist, auch einmal vor Dingen Angst zu haben. Bewertung: 🦌🦌🦌🦌
Beschreibung
«Fritzi furchtlos. Von einer die auszog, das Fürchten zu lernen» von Katja Reider zeigt wie eine abenteuerlustige Ziege etwas findet, das hilft, Gefahren zu erkennen: Freundschaft!
Mutig sein oder sich fürchten? Bilderbuchgeschichte über Ängste Eine tiefe Freundschaft, die zeigt, wann sich Risikobereitschaft lohnt Starkes Duo: Fritzi und Fiete stehen für Mut und Angst und ergänzen sich perfekt Einfühlsame Tiergeschichte zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahre Lustiges Ziegenbuch mit tierisch-schönen Illustrationen von Thorsten Saleina
Wenn Angst um den besten Freund hilft, Gefahren zu erkennen Eines Tages trifft die mutige Ziege Fritzi auf den furchtbar ängstlichen Fiete – und obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, werden sie beste Freunde. Doch dann passiert es: Beim Beerenpflücken fällt das Ziegenböckchen ins Wasser! Fritzi eilt sofort zu Hilfe und spürt zum allerersten Mal in ihrem Leben, wie sich Angst anfühlt. Denn ihren guten Freund möchte sie auf keinen Fall verlieren.
Ein Vorlesebuch rund um Angst und Abenteuer, das dazu inspiriert, über den Umgang mit Risiken und Gefahren zu sprechen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katja Reider studierte Germanistik und Publizistik. Sie arbeitete als Pressesprecherin von Jugend forscht, als freie Texterin für Greenpeace sowie für die ‚NDR-Talkshow.’, bevor sie zuerst Kindergeschichten zu schreiben begann. Mittlerweile schreibt Katja Reider für alle Altersgruppen: leichtfüßig, einen Hauch poetisch, augenzwinkernd – und vor allem sehr gern. Mit ihrer Familie lebt sie in Hamburg.
Beiträge
Worum geht es? Fritzi ist ein kleines Zicklein, das furchtlos durchs Leben geht. Sie hat vor nichts Angst – ganz egal, was andere anstellen oder versuchen. Doch genau darin liegt das Problem: Fritzi bringt dadurch auch andere in Gefahr. Deshalb beschließen die anderen Ziegen, dass Fritzi ausziehen muss, um das Fürchten zu lernen. Mein Eindruck: Eine wirklich süße Geschichte, die an ein bekanntes Märchen angelehnt ist. Das Buch zeigt, dass es nicht immer nur positiv ist, vor nichts Angst zu haben, da eine gewisse Grundangst selten verkehrt ist. Ob man eine Person jedoch fortschicken sollte, nur weil sie keine Angst hat, sei einmal dahingestellt. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet, haben für mich etwas von Tuschezeichnungen und erinnern mich ein wenig an die Illustrationen von Axel Scheffler. Dieses Buch ist für alle, die ihren Kindern zeigen möchten, dass es gar nichts Schlimmes ist, auch einmal vor Dingen Angst zu haben. Bewertung: 🦌🦌🦌🦌




