Fritz Buri: Sein Weg
von Peter Schulz
Taschenbuch
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Beschreibung
Fritz Buri (1907–1995) gehört zu den anregendsten, zugleich aber auch weithin verkannten protestantischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Vom theologischen Liberalismus und von Albert Schweitzer ausgehend, hat der Schweizer Theologe und Religionsphilosoph an der Universität Basel im Laufe der Jahre ein ganz eigenständiges Denksystem entwickelt, das insbesondere auch Ansätze der Existenzphilosophie von Karl Jaspers in kongenialer Weise zu integrieren verstand. Schon in den 50er Jahren hat Buri in seiner 'Dogmatik als Selbstverständnis des christlichen Glaubens' (1956–78) die Bedeutung des Symbolischen für eine selbstkritische Theologie herausgearbeitet und eine 'Theologie der Verantwortung' entworfen. Mit seinem Spätwerk ('Der Buddha-Christus als Herr des wahren Selbst', 1982) trägt er, weit über den Rahmen traditioneller systematischer Theologie hinaus, bei zum so aktuellen kulturübergreifenden Religionsdialog. Das Buch von Peter Schulz und Andreas Urs Sommer gibt auf der Grundlage von Fritz Buris veröffentlichtem Werk und seiner unveröffentlichten Autobiographie 'Mein Weg' wesentliche Einblicke in Buris Denk- und Lebensweg. Sowohl die biographischen Hintergründe wie auch die intellektuelle Entwicklung werden eingehend beleuchtet. Dabei behält das reich illustrierte Buch den Charakter einer Buri – Einführung, die für ein weiteres, an religiösen Fragen interessiertes Publikum geeignet ist.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Religion & Glaube
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
128
Preis
22.60 €
Beschreibung
Fritz Buri (1907–1995) gehört zu den anregendsten, zugleich aber auch weithin verkannten protestantischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Vom theologischen Liberalismus und von Albert Schweitzer ausgehend, hat der Schweizer Theologe und Religionsphilosoph an der Universität Basel im Laufe der Jahre ein ganz eigenständiges Denksystem entwickelt, das insbesondere auch Ansätze der Existenzphilosophie von Karl Jaspers in kongenialer Weise zu integrieren verstand. Schon in den 50er Jahren hat Buri in seiner 'Dogmatik als Selbstverständnis des christlichen Glaubens' (1956–78) die Bedeutung des Symbolischen für eine selbstkritische Theologie herausgearbeitet und eine 'Theologie der Verantwortung' entworfen. Mit seinem Spätwerk ('Der Buddha-Christus als Herr des wahren Selbst', 1982) trägt er, weit über den Rahmen traditioneller systematischer Theologie hinaus, bei zum so aktuellen kulturübergreifenden Religionsdialog. Das Buch von Peter Schulz und Andreas Urs Sommer gibt auf der Grundlage von Fritz Buris veröffentlichtem Werk und seiner unveröffentlichten Autobiographie 'Mein Weg' wesentliche Einblicke in Buris Denk- und Lebensweg. Sowohl die biographischen Hintergründe wie auch die intellektuelle Entwicklung werden eingehend beleuchtet. Dabei behält das reich illustrierte Buch den Charakter einer Buri – Einführung, die für ein weiteres, an religiösen Fragen interessiertes Publikum geeignet ist.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Religion & Glaube
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
128
Preis
22.60 €



