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Sci-Fi

Freiheitsgeld

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Über das Buch

Im Jahr 2064 ist Freiheit ein Grundrecht – doch was, wenn das System ins Wanken gerät? Deutschland in naher Zukunft: Jeder bekommt sein bedingungsloses Grundeinkommen, das sogenannte Freiheitsgeld. Niemand muss mehr arbeiten – und doch sind Sicherheit, Kontrolle und soziale Spaltung allgegenwärtig. Inmitten luxuriöser Oasen und trostloser Außenbezirke kämpfen Lina und Valentin um ihren Platz im neuen Europa. Sie träumen von einem Leben ohne Angst vor Armut, aber als ein rätselhafter Todesfall die Grundfesten der Gesellschaft erschüttert, geraten sie ins Zentrum eines Strudels aus Intrigen, Überwachung und alten Geheimnissen. Während Polizist Ahmad zwischen Pflichtgefühl und eigenem Zweifel ermittelt, wächst der Druck auf alle, die am System rütteln. Was verbirgt sich hinter den Mauern der Gated Communities? Wem kann man noch trauen, wenn selbst die Grundversorgung politisch wird? Und was bleibt von der vielgepriesenen Freiheit, wenn plötzlich alles auf dem Spiel steht? Andreas Eschbach entwirft mit "Freiheitsgeld" eine Zukunft, die so real wirkt, dass sie beunruhigend nah erscheint. Ein Roman, der mit messerscharfer Beobachtung und beklemmender Spannung die Frage stellt: Wie viel Freiheit verträgt eine Gesellschaft – und zu welchem Preis?

Editionen (6)

ISBN9783785728123
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum26.08.22
Seitenzahl528

Merkmale

1 Bewertungen

NachdenklichInformativMittelMittelAnschaulichUngewöhnlich

Rezensionen & Bewertungen

257 Bewertungen

62 Rezensionen

3,9

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  • jettebabette
    jettebabette

    104 Follower

    4,0

    Intelligenter Social-Fiction-Thriller

    Inhalt: Europa in nicht allzu ferner Zukunft. Die Digitalisierung ist weit fortgeschritten, Maschinen erledigen die meiste Arbeit, während ein bedingungsloses Grundeinkommen, das sogenannte »Freiheitsgeld«, dafür sorgt, dass jeder ein menschenwürdiges Leben führen kann. Als der Politiker, der das Freiheitsgeld eingeführt hat, tot aufgefunden wird, wirkt es zunächst wie ein Selbstmord. Doch dann wird der Journalist ermordet, der einst als sein größter Gegenspieler galt. Ahmad Müller, ein junger Polizist, ist in die Ermittlungen um beide Fälle involviert - und sieht sich mit übermächtigen Kräften konfrontiert, die im Geheimen operieren und vor nichts zurückschrecken, um eine Aufklärung zu vereiteln. Meinung: Andreas Eschbach schreibt sehr detailgenau. Seine Charaktere leben die Geschichte in den Büchern. Auch wenn er manchmal etwas ausschweifend ist, finde ich die Details sehr gut bei ihm. Auch dieses Buch hat wieder überzeugt. Eschbachs Bücher regen immer zum Nachdenken an. Eine Zukunft, die sogar sehr realistisch erscheint und ich mir teilweise wünsche und zum Teil überhaupt nicht. Der Schluss kommt ein wenig abrupt, passt aber irgendwie und irgendwie auch nicht. Für mich ein gutes Buch zum lesen, ich habe es als Hörbuch gehört und mag die Erzählstimme sehr. Die Gedanken über Freiheitsgeld, KI, das Politische, Ernährung und Umwelt regen zum Nachdenken an und kann gerne jeder als Gedankenexperiment mitnehmen.

    19. Feb. 2026

  • himbeere_liest
    himbeere_liest

    411 Follower

    4,5

    Tolles Gedankenexperiment verbunden mit einem Krimi

    Dies ist mein zweites Buch des Autors. Es hat mir wirklich gut gefallen. Ich mochte den Ausflug in diese fiktive Zukunft, ich mochte die „Welt“, die der Autor kreiert hat und ich mochte die Story, die alles verbindet. Wieder gibt es glaubwürdige Charaktere, spannende Elemente und ein überraschendes Ende, das aber absolut plausibel ist.

    Tolles Gedankenexperiment verbunden mit einem Krimi

    24. Mai 2025

  • guenternuese
    guenternuese

    46 Follower

    4,0

    Habe ja mit fast allem gerechnet. Aber nicht mit diesem Ende und warum der Altpräsident ermordet wurde. Klasse Lektüre

    19. Jan. 2025

3 von 62 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 528100%

Spannend geschrieben, dystopische Tendenzen. Das Ende ist leider unerwartet abrupt.

Autorin / Autor

Über Andreas Eschbach

Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, verheiratet, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller DAS JESUS-VIDEO, gefolgt von Bestsellern wie EINE BILLION DOLLAR und AUSGEBRANNT. Sein Roman NSA - NATIONALES-SICHERHEITS-AMT befasst sich mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn es im dritten Reich bereits Computer und das Internet gegeben hätte - und deren totale Überwachung?

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