Frederick

Frederick

Hardcover
3.01
BiografieTanzlegendeBroadwayFred Astaire

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Beschreibung

Dancing in the Dark

»Frederick wollte tanzen, er wollte nichts anderes als tanzen, und er tanzte wie keiner sonst. Er vollendete sein Metier, er brachte es zu einem Ende, indem er perfekt wurde. (...) Das Schönste ist aber gerade gut genug, um zerstört zu werden.«

Er übte versessen, tanzte mit unglaublicher Hingabe – und wurde der beste Stepptänzer, den die Welt gesehen hat: Fred Astaire. Er verkörperte den Höhepunkt einer Kunst, die mit ihm auch wieder unterging. Er strebte nach Perfektion, Eleganz und Schönheit, und doch, so imaginiert es Perikles Monioudis, musste er sich sein ganzes Leben gegen einen geradezu teuflischen Begleiter wehren, der ihn überreden will aufzuhören.

Monioudis erzählt von einem großen Künstler, seinem Weg aus der amerikanischen Provinz nach London, an den Broadway, nach Hollywood – und seinem stolzen Widerstand gegen alle Hinfälligkeit des Erfolges.

Fred Astaire (geb. Frederick Austerlitz) wurde 1899 in Omaha, Nebraska, geboren. Schon als Kind begann er gemeinsam mit seiner Schwester Adele zu tanzen und aufzutreten. Nach großen Erfolgen am Broadway und in London ging er nach Hollywood – seine Filme mit Ginger Rogers, Rita Hayworth oder Eleanor Powell machten ihn zu einem Weltstar. Noch immer gilt er als der beste Stepptänzer der Welt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
224
Preis
20.50 €

Autorenbeschreibung

Perikles Monioudis, 1966 in Glarus/Schweiz geboren, zog nach dem Studium der Soziologie und Politologie an der Universität Zürich nach Berlin. Für seine in mehrere Sprachen übersetzten Romane und Erzählbände wurde er mit vielen Auszeichnungen bedacht, darunter der Preis des Schweizerischen Schriftstellerverbandes und der Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis.

Beiträge

1
Alle
3

Als ein großer Fan von Fred Astaire, habe ich natürlich dieses Buch gelesen. Es hat mir nur leider nicht wirklich gefallen. Es war für mich sehr unübersichtlich, der Autor ist zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her gesprungen, was mich teilweise verwirrt hatte. Ich habe das Gefühl, dass keine Ebene wirklich aus erzählt wurde, sondern immer dann ein Sprung kam, wenn der Autor in einer Art Gasse war. Da ich keine anderen Werke von dem Autor kenne, kann ich mir jedoch nicht wirklich eine Meinung zu seinem Schreibstil an sich bilden.

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