Frauen am Rande des Strandes

Frauen am Rande des Strandes

E-Book
1.01
SchuleByron BayJournalistSekte

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Beschreibung

Nach dem ersten Satz sind Sie dem Roman hoffnungslos verfallen… Die Journalistin Scout Davis lebt im Paradies: in einem kleinen Städtchen namens Byron Bay an der australischen Ostküste. Als ein Freund sie darum bittet, herauszufinden, ob sich die amerikanische Sekte »Die strahlende Wiederkehr der erleuchteten Seelen« in Australien niedergelassen hat, ist sie Feuer und Flamme. Hauptsache, die Recherchen stören ihre Aktivitäten bei der »Strick-Guerilla« nicht, die mit möglichst albernen Aktionen Byron Bay verschönert. Doch Scout versucht nicht nur, der Sekte das Handwerk zu legen, sie soll auch herausfinden, wer in den Umkleidekabinen der Schule, an der ihre Schwester Harper unterrichtet, Unterwäsche zerschneidet. Scout recherchiert – und kommt den Lösungen näher, als ihr lieb ist. Eine liebenswerte Hauptfigur, die sich mit einer gehörigen Portion Selbstironie und viel Humor auf ihre Aufgaben stürzt. Sex, Sonne und Strand – ein Buch wie ein Sommerurlaub am Meer, der viel zu schnell vorüber ist.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Weibliche Ermittler
Format
E-Book
Seitenzahl
416
Preis
9.99 €

Autorenbeschreibung

Maggie Groff, arbeitet als Kolumnistin bei The Sun-Herald und hat bisher zwei Sachbücher veröffentlicht. Sie lebt mit ihrer Familie im Paradies, nämlich an der australischen Nordküste, wo sie an weiteren Scout-Davis-Romanen arbeitet.

Beiträge

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Alle
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Abbruch nach 50 Seiten ... In diesem Buch lernen wir die etwa 35-jährige Scout kennen, die in einem beschaulichen Städtchen an der australischen Ostküste als freie Journalistin arbeitet. Im Moment begleiten wir sie bei ihren Recherchearbeiten zu einer Sekte, die sich „Strahlende Wiederkehr der erleuchteten Sonnen“ nennt. Als Scout mit einer weinenden, völlig verzweifelten Mutter telefoniert, die ihre Tochter an die Sekte verloren hat und hat sie keinen anderen Gedanken, als dass sie gerade akuten Hunger auf Pizza hat. So hatte ich davon schon nach 20 Seiten mehr als genug. Außerdem finde ich es unglaubwürdig, dass eine Journalistin tatsächlich "Copy & Paste" nicht kennt und den langen Namen der Sekte bei ihren Recherchen im Internet ständig neu eintippt.

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