Franz Joseph & Elisabeth. Ein Doppelporträt – A Double Portrait

Franz Joseph & Elisabeth. Ein Doppelporträt – A Double Portrait

Hardcover
3.32

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Beschreibung

KAISERPAAR: TRAUM ODER ALBTRAUM? Franz Joseph und Elisabeth sind das Traumpaar der Geschichte, das seit den 1950er-Jahren weltweit Millionen von Zuschauern in den »Sissi«-Filmen bezaubert. Manche hingegen glauben, sie waren ein allzu normales Paar, das sich bald nicht mehr viel zu sagen hatte und von einer politischen und privaten Katastrophe in die nächste taumelte. Und Franz Joseph I. ein allzu biederer Regent, dessen Festhalten an Tradiertem seine Frau in die Flucht und die Monarchie in den Untergang trieb. Aber war er nicht auch mitverantwortlich dafür, dass sich Wirtschaft, Technik und Kultur um 1900 zu einer unerwarteten und heute bestaunten Blüte entwickelten? Und verkörperte nicht Elisabeth mit ihrer romantischen Suche nach Selbstbestimmtheit ein Vorbild weiblicher Emanzipation? Dieses Doppelporträt wirft mit den schönsten Bildern von Franz Joseph und Elisabeth und den Texten der ausgewiesenen Experten Georg Markus und Brigitte Hamann einen umfassenden, manchmal humorvollen, aber auch kritischen Blick auf diese immer noch faszinierenden Traumfiguren der europäischen Geschichte.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Hardcover
Seitenzahl
256
Preis
36.00 €

Autorenbeschreibung

Georg Markus, Prof., einer der erfolgreichsten Schriftsteller und Zeitungskolumnisten Österreichs. Lebt in Wien, wo er sich als Autor großer Biografien, die in viele Sprachen übersetzt wurden, einen Namen gemacht hat. Georg Markus ist Autor der »Kurier«-Kolumne »Geschichten mit Geschichte«, seine Bücher führen monatelang die Bestsellerlisten an. Er ist Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. georgmarkus.at.

Beiträge

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Für mich nichts Neues

Für mich war dieses Buch als alter Hase über Sisi und Franzl jetzt nichts aufregendes. Ein paar Fotos über den alten Kaiser waren mir aber neu. Das er uneheliche Kind(er) hat ( hier wird eine Tochter genannt Helene) ist auch nicht überraschend. Sowas war ja fast normal und die Doppelmoral wer halt, dass in gehobenen Kreisen über ,Bastard, die Nase dekadent gerümpft wurde, es aber vermutlich sehr viele Männer aus gehobenen Kreisen hervorbrachten. Am Ende des Buches kommt ein kleiner Schmankerl. Hätte mich nur gefreut, wenn der auch mit Sisi erfolgt wäre.

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