Blick ins Buch

Romane

Frankissstein

3,8(25)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Klug und mit unvergleichlichem Witz lässt Jeanette Winterson die Grenzen zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz und zwischen biologischer und sexueller Identität verschwinden. Eine einzigartige Geschichte über Variationen der Liebe und das Menschsein selbst.

Editionen (2)

ISBN9783036961156
VerlagKein & Aber
Erscheinungsdatum06.04.21
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

25 Bewertungen

7 Rezensionen

3,8

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  • tanja_wue
    tanja_wue

    205 Follower

    3,5

    Eine Liebesgeschichte die ich nicht ganz greifen konnte, weil wir teilweise so wirr hin und Her gesprungen sind. Mittelteil war super!

    Die Autorin wollte hier alles und zwar alles mit einander verbinden. Die Geschichte über Frankenstein, wie man den Tod besiegt und die Zukunft mit Roboter und KI. Fand es wirklich schwierig reinzukommen. Der Mittelteil wo sich Ry und Viktor begegnen konnte mich zwischendurch so mitnehmen, aber auf keiner romantischen Art, sondern eher. Was lese ich da gerade und ich will mehr davon. Das war so gut, nur fehlte mir ein Ende wo ich mehr verstanden hätte wie das. Es wird auch viel über die eigene Identität thematisiert und es ist ein Buch zum nachdenken. Obwohl ich manches nicht verstanden habe. Die Dialoge waren nicht mit Gänsefüßchen bzw Anführungszeichen versehen, was mich tierisch gestört hat. Wenn jemand das Buch auch gelesen hat, bitte mal melden. Ich würde mich so gerne darüber unterhalten. Danke!

    27. Okt. 2024

  • mosii
    mosii

    24 Follower

    4,0

    Frankensteins neue Verkörperung in einer Welt mit Sexbots für Männer. Dort sind Körper quasi nutzlos, denn in einer Welt mit AI braucht es keine Biologie mehr.

    Lieblingszitate aus dem Buch: If God hadn't wanted us to tamper with things, She wouldn't have given us brains (S.240). I discover that grief means living with someone who is no longer there (S.343). He says, And yet I do love you! It won't last but it is now. Yes, it is real. Yes, it is now (S.158).

    Frankensteins neue Verkörperung in einer Welt mit Sexbots für Männer.
Dort sind Körper quasi nutzlos, denn in einer Welt mit AI braucht es keine Biologie mehr.

    28. Jan. 2025

  • 4,5

    So much fun, but still very thought-provoking! Would recommend to Frankenstein Fans, readers of feminist/queer classic retellings, lovers of spekulative fiction, or people interested in the philosophical and ethical questions of life and death, immortality, resurrection and AI/robotics.

    ! Spoiler warning for themes and narrative structure. No plot spoilers ! This book was so much fun! A lecturer of mine recommended it to me for my MA thesis, so I bought and read it immediately. It’s a queer Frankenstein retelling, taking place in Great Britain during Brexit and in the 19th century europe, where Mary Shelley herself is the protagonist. The time-lines and narratives take turns, are intertwined, discussing similar themes and problems but in terms of the corresponding era: 19th century, through the eyes of Mary Shelley, the Author of Frankenstein, during her creative process of writing this novel but also all the deaths and tragedies that haunt her throughout her life, and futuristic 21st century Britain/USA, where Robots and AI gain more and more importance, even the possibilities of resurrectionand immortality are discussed). The novel deals with questions of death and (im)mortality, the significance of the body versus the soul, identity, sexuality, feminism, and much more — all intertwined with the moral implications of robotics and AI.

    14. Apr. 2025

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jeanette Winterson

Jeanette Winterson, 1959 in Manchester geboren und in Lancashire bei evangelikalen Adoptiveltern aufgewachsen, veröffentlichte mit fünfundzwanzig Jahren ihren preisgekrönten Debütroman Orangen sind nicht die einzige Frucht. Es folgten zahlreiche weitere Bücher, mit denen sie zu einer der angesehensten Autorinnen Großbritanniens avancierte. Sie ist mit zwei Romanen auf der Liste der »100 Greatest British Novels« vertreten und wurde 2006 von der Queen zum Officer und 2018 zum Commander of the Order of the British Empire ernannt. 2019 wurde Frankissstein für den Booker Prize nominiert. Jeanette Winterson schreibt regelmäßig für den Guardian und lebt in den Cotswolds und in London.

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