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Wer hats erfunden? Natürlich die Schweizer.
Die Erste Geschichte, die sich um Tierhorror dreht und speziell um Spinnen, die auf dem Buchmarkt erschienen ist, ist die Novelle"Die schwarze Spinne" von Jeremias Gotthelf aus dem Jahre 1842. (Ich musste diese Geschichte übrigens im Deutsch LK lesen - Reclam Ausgabe 📚😂👍 eines der wenigen Bücher, das mir zu der Zeit im Unterricht gut gefallen hat und mir positiv im Gedächtnis geblieben ist. ) Seitdem sind viele Geschichten und Filme und Comics und was weiß ich nicht noch alles entstanden, in dem es sich um Tierhorror dreht, wobei die Spinne ein gern genommenes Motiv ist. In diesem Teil der Horrorhörspielreihe von H.G. Francis geht es um eine junge Studentin, die einen Professor aufsucht, um von ihm zu lernen. Dabei entdeckt sie in seinem Labor etwas vorstellbares und entlässt es durch ein Versehen in die Freiheit. Dieser Teil der Reihe vereinigt viele verschiedene Elemente aus dem Horror Bereich. Zum einen, wie bereits erwähnt, Tierhorror. Des Weiteren gefährliche Experimente. Ein verrückten Professor, der in seinem Labor abgedrehte Experimente durchführt, wird immer wieder gerne, als Ausgangspunkt für eine Horror-Geschichte oder einen Horror-Film benutzt. Wobei natürlich heutzutage ganze pharmazeutische Konzerne ihr Unwesen im Labor treiben. Diese Komponente haben wir der Autorin Mary Shelley zu verdanken, die im Jahre 1816 das Buch "Frankenstein" geschrieben hat. Zum Schluss ein Klassiker. Die Behörden, die eigentlich dafür da sind die, die Menschen vor Gefahren zu beschützen, glauben den Protagonisten nicht, dass eine Monsterspinne durch die Gegend läuft. Da musste ich an den Film "Der weiße Hai" denken. Erst nachdem der Bürgermeister die Gefahr am eigenen Leib spürt, lenkt er ein. Diese Erzählweise wird auch immer wieder gerne benutzt, um die Spannung auf den Höhepunkt zu treiben. Denn größeres Unheil hätte vermieden werden können. Wieder eine Folge, die mir mega viel Spaß gemacht hat und unter anderem eine meiner Lieblingsfolgen ist. Obwohl die Studentin stellenweise etwas naiv ist, stellt sie sich aber auch als intelligente und toughe Frau heraus und hat keine Angst der Monsterspinne entgegenzutreten. Viele Folgen sind leider nicht mehr übrig. Aber ich glaube, ich werde mich danach einer weiteren Horror-Hörspiel-Anthologie widmen. Hat jemand Vorschläge für mich? Gerne in die Kommentare.
7. Apr. 2026
Wer hats erfunden? Natürlich die Schweizer.
Die Erste Geschichte, die sich um Tierhorror dreht und speziell um Spinnen, die auf dem Buchmarkt erschienen ist, ist die Novelle"Die schwarze Spinne" von Jeremias Gotthelf aus dem Jahre 1842. (Ich musste diese Geschichte übrigens im Deutsch LK lesen - Reclam Ausgabe 📚😂👍 eines der wenigen Bücher, das mir zu der Zeit im Unterricht gut gefallen hat und mir positiv im Gedächtnis geblieben ist. ) Seitdem sind viele Geschichten und Filme und Comics und was weiß ich nicht noch alles entstanden, in dem es sich um Tierhorror dreht, wobei die Spinne ein gern genommenes Motiv ist. In diesem Teil der Horrorhörspielreihe von H.G. Francis geht es um eine junge Studentin, die einen Professor aufsucht, um von ihm zu lernen. Dabei entdeckt sie in seinem Labor etwas vorstellbares und entlässt es durch ein Versehen in die Freiheit. Dieser Teil der Reihe vereinigt viele verschiedene Elemente aus dem Horror Bereich. Zum einen, wie bereits erwähnt, Tierhorror. Des Weiteren gefährliche Experimente. Ein verrückten Professor, der in seinem Labor abgedrehte Experimente durchführt, wird immer wieder gerne, als Ausgangspunkt für eine Horror-Geschichte oder einen Horror-Film benutzt. Wobei natürlich heutzutage ganze pharmazeutische Konzerne ihr Unwesen im Labor treiben. Diese Komponente haben wir der Autorin Mary Shelley zu verdanken, die im Jahre 1816 das Buch "Frankenstein" geschrieben hat. Zum Schluss ein Klassiker. Die Behörden, die eigentlich dafür da sind die, die Menschen vor Gefahren zu beschützen, glauben den Protagonisten nicht, dass eine Monsterspinne durch die Gegend läuft. Da musste ich an den Film "Der weiße Hai" denken. Erst nachdem der Bürgermeister die Gefahr am eigenen Leib spürt, lenkt er ein. Diese Erzählweise wird auch immer wieder gerne benutzt, um die Spannung auf den Höhepunkt zu treiben. Denn größeres Unheil hätte vermieden werden können. Wieder eine Folge, die mir mega viel Spaß gemacht hat und unter anderem eine meiner Lieblingsfolgen ist. Obwohl die Studentin stellenweise etwas naiv ist, stellt sie sich aber auch als intelligente und toughe Frau heraus und hat keine Angst der Monsterspinne entgegenzutreten. Viele Folgen sind leider nicht mehr übrig. Aber ich glaube, ich werde mich danach einer weiteren Horror-Hörspiel-Anthologie widmen. Hat jemand Vorschläge für mich? Gerne in die Kommentare.
7. Apr. 2026




