Blick ins Buch

Sci-Fi

Fireman

3,5(38)
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Über das Buch

Eine weltweite Pandemie ist ausgebrochen, und keiner ist davor gefeit: Alle Infizierten zeigen zunächst Markierungen auf der Haut, bevor sie urplötzlich in Flammen aufgehen. Die USA liegt in Schutt und Asche, und inmitten des Chaos versucht die Krankenschwester Harper Grayson, sich und ihr ungeborenes Kind zu schützen. Doch dann zeigt auch sie die ersten Symptome. Jetzt kann sie nur noch der »Fireman« retten – ein geheimnisvoller Fremder, der wie ein Racheengel durch die Straßen New Hampshires wandelt und scheinbar das Feuer kontrollieren kann.

Editionen (2)

ISBN9783453318342
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum09.05.17
Seitenzahl960

Rezensionen & Bewertungen

38 Bewertungen

13 Rezensionen

3,5

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  • citrusfrucht
    citrusfrucht

    275 Follower

    4,5

    Feurige Endzeitgeschichte

    Eine groß angelegte Endzeitgeschichte rund um eine Pandemie, die auf unserem Planeten wütet und ihre Opfer brennen lässt. Anders als bei Papas "The Stand" fehlt hier aber die übernatürliche Komponente. Im Zentrum der Geschehnisse steht hier die schwangere, infizierte Schwester Harper und ihre Erlebnisse inmitten dieses Wahnsinns. Nach dem Einstieg versteckt sie sich in einer Gemeinschaft von Infizierten, die sich vor den "Gesunden" verstecken müssen. In dieser Zweckgemeinschaft ist es aber nicht so idyllisch, wie es am Anfang scheint... Großartiger Roman von Joe Hill, der durchaus etwas kürzer hätte ausfallen können. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau.

    31. Jan. 2026

  • timida
    timida

    152 Follower

    5,0

    Mein Monatshighlight!

    Ich bin Parallelleserin durch und durch, ich kann oft gar nicht länger als 50-100 Seiten am Stück bei ein und demselben Buch bleiben, sondern muss dann oft zu einem anderen switchen. Es gibt nur wenige Bücher, wo ich lese und lese und gar nicht merke, wie die Seiten so davon fliegen. Fireman von Joe Hill gehört zu diesen Büchern. Einmal kurz auf geschaut - schwupps, 200 Seiten vorbei. Dabei handelt es sich hier nicht um den klassischen Pageturner, weil uns ein Cliffhanger nach dem anderen ins Gesicht springt und sooo actionreich ist es auch echt nicht. Es ist eher ein ruhigeres Buch, das so vor sich hin plätschert und trotzdem zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde oder sich zog. Wenn gleich es durchaus auch seine Momente hat, wo man es nicht weg legen kann, weil man wissen MUSS wie es weiter geht. Die über 900 Seiten habe ich auf jeden Fall gar nicht gemerkt. Mit Fireman taucht man in eine sehr bildgewaltig beschriebene Endzeit-Welt mit wirklich gutem Worldbuilding. Doch das alleine ist es nicht, was das Buch für mich so ausmacht. Allen voran der soziologische Aspekt, der einen großen Teil des Buches einnimmt, hat mich so begeistert an diesem Buch - soziales Gefüge und Gruppendynamiken spielen hier eine große Rolle. Schade fand ich nur, dass die titelgebenden Figur insgesamt eher eine Randfigur (örtlich quasi im wahrsten Sinne des Wortes) bleibt und dadurch manchmal etwas flach wirkt. Das ist aber auch vielleicht “Meckern auf hohem Niveau", weil man zu schnell, zu sehr den Sohn mit dem Vater vergleicht, der ja nunmal gerade in Charakterentwicklung einfach ein wahrer Meister ist. Und den Anspruch nur aufgrund seiner Abstammung zu erheben, genau da ran zu kommen, ist einem Joe Hill als Autor gegenüber vielleicht auch nicht immer ganz gerecht. ^^ Mal davon ab, dass mich das Buch trotz dessen einfach nur sau gut unterhalten hat! Für mich ist es mein Monatshighlight im März.

    31. März 2026

  • teanuviell
    teanuviell

    68 Follower

    3,0

    Ich fand die Ursprungsidee super spannend nur leider hat sich das Buch in meinen Augen zu sehr gezogen und trotz all der Länge habe ich keine tiefere Verbindung zu den Charakteren aufbauen können. Insgesamt war es okay, aber ich bin irgendwie froh dass diese fast 1000 Seiten ausgelesen sind.

    2. Feb. 2026

3 von 13 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 778%
timida
timida20. März 2026

Himmel, was ist er denn für ein Arschloch?

Autorin / Autor

Über Joe Hill

Joe Hill wurde 1972 in Neuengland geboren. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Ray Bradbury Fellowship", dem "Bram Stoker Award" und dem renommierten "World Fantasy Award". Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in New Hampshire. Seine Bücher erscheinen im Heyne Verlag, zuletzt der Roman Christmasland.

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