Fire - Kriegerin der Asharni
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jessica Stephens ist das Pseudonym einer jungen deutschen Autorin, welche in Osthessen lebt. Bereits seit ihrer Kindheit liebt sie Bücher und Gedichte. Als sie dann, während des Deutsch-unterrichts, spontan ein Gedicht über selbigen verfasste, war klar, dass es nicht nur beim Lesen von Büchern bleiben sollte. Begonnen hat alles mit ihrer ersten Trilogie, der Wächter-Saga, die innerhalb kurzer Zeit viele Fans fand. So schreibt sie immer weiter und ist sich sicher, dass noch viele weitere zauberhafte Werke entstehen werden.
Beiträge
Meine Meinung Wir befinden uns in einer mittelalterlichen Welt ohne Strom oder Technik. Zwischen den verschiedenen Clans herrscht stets Konkurrenz und in der Wildnis leben gefährliche Kreaturen. Trotz der neuen Welt war der Einstieg sehr einfach. Ich hatte keine Probleme mich zurechtzufinden. Insgesamt bekommt man aber eher etwas von dem Clan-Leben mit, als von der Wildnis, da Fires Kriegerinnenleben schneller vorbei ist, als gedacht. Fire muss sehr viel durchmachen und an einigen Stellen ist das Buch fast ein wenig brutal. Gleichzeitig werden einige wichtige Werte vermittelt, wie zum Beispiel, dass das Tragen eines schönen Kleides keineswegs eine Einladung ist. Sie hat mir als Protagonistin insgesamt auch gut gefallen, sie ist eine starke Persönlichkeit, die nicht aufgibt, auch wenn es schwer wird. Was mir hier schwer fiel, war die Beziehung zu Strike. Die beiden haben eine besondere Verbindung, die dem Leser sehr früh klar ist, aber erst später aufgeklärt wird. Einerseits ist sie nachvollziehbar, andererseits kamen die romantischen Gefühle bei mir nicht an. Es ging mir zu schnell, die beiden hätten mehr Raum gebraucht. Die Anziehung war zu spüren, aber der Sprung zu Liebe kam ohne Zwischenstopps. Der andere Punkt ist, dass mir ein zu starkes Schwar-Weiß Denken vorgelegt wurde. Die Bösen waren böse und die Guten eben gut. Für mich ist das zu einfach, es gab keine richtigen Motive für die bösen Handlungen mancher Figuren, sie waren einfach so, was für mich nicht logisch war. Bei den betreffenden Charakteren fehlte es da an Vielschichtigkeit. Insgesamt war die Handlung aber stets interessant und es ließ sich schnell und leicht lesen, was dem lockeren und flüssigen Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Gegen Ende war es auch noch einmal wirklich spannend, wenn ich auch schon einige Vermutungen bezüglich Band 2 habe. Mit diesem ist die Dilogie dann auch abgeschlossen, soweit ich informiert bin. Kurze Übersicht + lockerer, angenehmer Schreibstil + eine starke, selbstständige Protagonistin – zu starkes Schwarz-Weiß Denken in Bezug auf Gut und Böse- die Romanze kam zu plötzlich – die Romanze kam zu plötzlich und ging zu schnell Fazit Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. Es hat seine Schwächen, ließ sich aber gut lesen und hat mich unterhalten können.
Meine Meinung Nach der Wächter Saga von Jessica Stephens,war ich auf ihre nächsten Bücher gespannt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil,hat mir gut gefallen,er war wie ich es von Jessica gewöhnt bin,leicht und flüssig. Die Kapitellänge,war meiner Meinung nach genau richtig. Die Geschichte beginnt mit einer Rückblende,in Fires Kindheit,was mir gut gefallen hat. Denn genau die Erinnerung, spielt später eine Wichtige Rolle. Fires größter Wunsch ist es,in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und eine Kriegerin der Asharni zu werden. Doch schon nach ihrer ersten Mission zweifelt sie an sich selbst,vor allem da in ihrem Team der geheimnisvolle Strike ist,über den es einige Gerüchte gibt. Trotzdem möchte Fire ihn besser kennen lernen,doch nach einer gefährlichen Mission, in der Strike sie beschützt hat, kommen plötzlich Gefühle ins Spiel. Doch Strike hat ein großes Geheimnis, denn er ist nicht der, der er zu sein scheint. Auch in Fires Vergangenheit gibt es Geheimnisse, von denen sie selbst nichts ahnt und genau diese werden ihr zum Verhängnis. Sie zweifelt an Strike und an ihrer Familie und genau diese Zweifel, machen ihr sehr zu schaffen. Fire muss sich entscheiden, lässt sie sich brechen oder kämpft sie für sich und die,die ihr wichtig sind? Doch als sie denkt, sie wäre komplett auf sich allein gestellt, bekommt sie unerwartete Hilfe. Strike bereut seine Entscheidung und stellt damit seine komplette Zukunft in Frage. Bewertung Fires Geschichte hat mir gut gefallen, da sie für mich eine Mischung aus einer Indianer, Geheimissen, Liebe, Freundschaft und Intrigen ist. Die Spannung steigt immer weiter,bis es zum packenden Finale kommt und mehrere Geheimnisse gelüftet werden,mit denen ich persönlich nicht gerechnet habe. Fire und Strike ist starke Charatere,die schon einiges erlebt haben, aber sich ihrem Schicksal und Erbe nicht einfach hingeben wollen. Sie wollen die Stammes Regeln und Traditionen nicht einfach akzeptieren. Teilweise fand ich die Regel der Stämme etwas kompliziert und würde gerne das Leben innerhalb der Stämme besser kennenlernen. Trotzdem hat mir die Geschichte und das spannende Ende gut gefallen.3 Sterne für den Auftakt der Diologie.Ich bin gespannt,wie die Geschichte von Fire und Strike weiter geht.
In Fire geht es um Fire, die in ihrem Stamm zur Kriegerin aufsteigt. Die Geschichte beginnt aber mit ihren Kindheit, wo sie noch unter einen anderen Namen bekannt ist. Um ihre Vergangenheit abzulegen und hinter sich zu lassen, nimmt sie einen neuen Namen an, Fire. Als Kriegerin wird sie einem Team von 2 weiteren Kriegern zugeteilt, sie hat das Glück mit ihrer besten Freundin in ein Team zu kommen. Zusammen nehmen sie Aufträge an, welche nie ungefährlich sind für das Team. Der Schreibstil der Autrorin ist sehr leicht und das Tempo der Geschichte ist ziemlich flott. So wird in diesem ersten Teil, meiner Meinung nach eine sehr große Zeitspanne abgedeckt, welche man dann ausschnitthaft mitbekommt. Dadurch hat mir manchmal einfach was gefehlt, weil ich nicht alles mitbekommen habe, zum Beispiel wie der Weg zur ersten Mission war. Den Anfang hat man noch mitbekommen und im nächsten Kapitel waren sie schon am Kämpfen, da hatte mich die Geschichte kurz abgehängt. Habe aber schnell wieder den Faden gefunden. Nur finde ich das die Autrorin die Chance verschenkt hat, das man die Charaktere und wie sie miteinander interagieren näher mitbekommt. Fire fand ich als Hauptcharakter gut, sie ist taff und stark aber auch sie hat ihre Schwächen, was sie sympathisch macht. Fazit Eine Geschichte die rasant erzählt wird und mit Spannung und Action geladen ist. Mich konnte das Buch gut unterhalten und werde den zweiten Band auch noch lesen.
Fire hat es geschafft, sie hat ihre Ausbildung als Kriegerin ihres Stammes beendet und ist endlich eine vollwertige Kriegerin. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und Kriegerin Melissa und dem Krieger Strike geht sie auf ihre ersten Missionen. Der Krieger Strike verdreht beiden Mädels ganz schön den Kopf, aber Fire will sich keine Gefühle eingestehen, denn ihre Freundin Melissa scheint in Strike verliebt zu sein. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Fire ist auf sich alleine gestellt. Schafft sie es, sich aus der gefährlichen Situation zu befreien. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer zweiteiligen Reihe. Erzählt wird hier die Geschichte der 18-jährigen Fire und die Autorin entführt ihre Leser in ein mittelalterliches Setting. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Fire erzählt, aber auch der Charakter Strike kommt zu Wort. Fires Geschichte fängt in ihrer frühsten Kindheit an. Nachdem ihr Vater getötet wurde, kommt sie mit ihrer Mutter zum Clan der Asharni und zum König. Nachdem auch ihre Mutter einfach verschwindet, ist ihre beste Freundin so etwas wie eine Familie für sie geworden. Fire ist ein starker Charakter, sie geht ihren Weg und versucht das Beste aus allem zu machen. Eigentlich ist das Buch kein typischer Fantasyroman, denn Fantasy gibt gar keine. In erster Linie handelt sich das Buch um einen Liebesroman, die Romanze nimmt einen sehr großen Platz in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist insgesamt sehr gut zu lesen. Die Handlung ist teilweise doch recht brutal, denn in Fires Leben als Kriegerin dreht es sich ja alles ums Kämpfen und da kommt es natürlich auch vor, dass jemand getötet wird. Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich die volle Punktzahl.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jessica Stephens ist das Pseudonym einer jungen deutschen Autorin, welche in Osthessen lebt. Bereits seit ihrer Kindheit liebt sie Bücher und Gedichte. Als sie dann, während des Deutsch-unterrichts, spontan ein Gedicht über selbigen verfasste, war klar, dass es nicht nur beim Lesen von Büchern bleiben sollte. Begonnen hat alles mit ihrer ersten Trilogie, der Wächter-Saga, die innerhalb kurzer Zeit viele Fans fand. So schreibt sie immer weiter und ist sich sicher, dass noch viele weitere zauberhafte Werke entstehen werden.
Beiträge
Meine Meinung Wir befinden uns in einer mittelalterlichen Welt ohne Strom oder Technik. Zwischen den verschiedenen Clans herrscht stets Konkurrenz und in der Wildnis leben gefährliche Kreaturen. Trotz der neuen Welt war der Einstieg sehr einfach. Ich hatte keine Probleme mich zurechtzufinden. Insgesamt bekommt man aber eher etwas von dem Clan-Leben mit, als von der Wildnis, da Fires Kriegerinnenleben schneller vorbei ist, als gedacht. Fire muss sehr viel durchmachen und an einigen Stellen ist das Buch fast ein wenig brutal. Gleichzeitig werden einige wichtige Werte vermittelt, wie zum Beispiel, dass das Tragen eines schönen Kleides keineswegs eine Einladung ist. Sie hat mir als Protagonistin insgesamt auch gut gefallen, sie ist eine starke Persönlichkeit, die nicht aufgibt, auch wenn es schwer wird. Was mir hier schwer fiel, war die Beziehung zu Strike. Die beiden haben eine besondere Verbindung, die dem Leser sehr früh klar ist, aber erst später aufgeklärt wird. Einerseits ist sie nachvollziehbar, andererseits kamen die romantischen Gefühle bei mir nicht an. Es ging mir zu schnell, die beiden hätten mehr Raum gebraucht. Die Anziehung war zu spüren, aber der Sprung zu Liebe kam ohne Zwischenstopps. Der andere Punkt ist, dass mir ein zu starkes Schwar-Weiß Denken vorgelegt wurde. Die Bösen waren böse und die Guten eben gut. Für mich ist das zu einfach, es gab keine richtigen Motive für die bösen Handlungen mancher Figuren, sie waren einfach so, was für mich nicht logisch war. Bei den betreffenden Charakteren fehlte es da an Vielschichtigkeit. Insgesamt war die Handlung aber stets interessant und es ließ sich schnell und leicht lesen, was dem lockeren und flüssigen Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Gegen Ende war es auch noch einmal wirklich spannend, wenn ich auch schon einige Vermutungen bezüglich Band 2 habe. Mit diesem ist die Dilogie dann auch abgeschlossen, soweit ich informiert bin. Kurze Übersicht + lockerer, angenehmer Schreibstil + eine starke, selbstständige Protagonistin – zu starkes Schwarz-Weiß Denken in Bezug auf Gut und Böse- die Romanze kam zu plötzlich – die Romanze kam zu plötzlich und ging zu schnell Fazit Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. Es hat seine Schwächen, ließ sich aber gut lesen und hat mich unterhalten können.
Meine Meinung Nach der Wächter Saga von Jessica Stephens,war ich auf ihre nächsten Bücher gespannt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil,hat mir gut gefallen,er war wie ich es von Jessica gewöhnt bin,leicht und flüssig. Die Kapitellänge,war meiner Meinung nach genau richtig. Die Geschichte beginnt mit einer Rückblende,in Fires Kindheit,was mir gut gefallen hat. Denn genau die Erinnerung, spielt später eine Wichtige Rolle. Fires größter Wunsch ist es,in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und eine Kriegerin der Asharni zu werden. Doch schon nach ihrer ersten Mission zweifelt sie an sich selbst,vor allem da in ihrem Team der geheimnisvolle Strike ist,über den es einige Gerüchte gibt. Trotzdem möchte Fire ihn besser kennen lernen,doch nach einer gefährlichen Mission, in der Strike sie beschützt hat, kommen plötzlich Gefühle ins Spiel. Doch Strike hat ein großes Geheimnis, denn er ist nicht der, der er zu sein scheint. Auch in Fires Vergangenheit gibt es Geheimnisse, von denen sie selbst nichts ahnt und genau diese werden ihr zum Verhängnis. Sie zweifelt an Strike und an ihrer Familie und genau diese Zweifel, machen ihr sehr zu schaffen. Fire muss sich entscheiden, lässt sie sich brechen oder kämpft sie für sich und die,die ihr wichtig sind? Doch als sie denkt, sie wäre komplett auf sich allein gestellt, bekommt sie unerwartete Hilfe. Strike bereut seine Entscheidung und stellt damit seine komplette Zukunft in Frage. Bewertung Fires Geschichte hat mir gut gefallen, da sie für mich eine Mischung aus einer Indianer, Geheimissen, Liebe, Freundschaft und Intrigen ist. Die Spannung steigt immer weiter,bis es zum packenden Finale kommt und mehrere Geheimnisse gelüftet werden,mit denen ich persönlich nicht gerechnet habe. Fire und Strike ist starke Charatere,die schon einiges erlebt haben, aber sich ihrem Schicksal und Erbe nicht einfach hingeben wollen. Sie wollen die Stammes Regeln und Traditionen nicht einfach akzeptieren. Teilweise fand ich die Regel der Stämme etwas kompliziert und würde gerne das Leben innerhalb der Stämme besser kennenlernen. Trotzdem hat mir die Geschichte und das spannende Ende gut gefallen.3 Sterne für den Auftakt der Diologie.Ich bin gespannt,wie die Geschichte von Fire und Strike weiter geht.
In Fire geht es um Fire, die in ihrem Stamm zur Kriegerin aufsteigt. Die Geschichte beginnt aber mit ihren Kindheit, wo sie noch unter einen anderen Namen bekannt ist. Um ihre Vergangenheit abzulegen und hinter sich zu lassen, nimmt sie einen neuen Namen an, Fire. Als Kriegerin wird sie einem Team von 2 weiteren Kriegern zugeteilt, sie hat das Glück mit ihrer besten Freundin in ein Team zu kommen. Zusammen nehmen sie Aufträge an, welche nie ungefährlich sind für das Team. Der Schreibstil der Autrorin ist sehr leicht und das Tempo der Geschichte ist ziemlich flott. So wird in diesem ersten Teil, meiner Meinung nach eine sehr große Zeitspanne abgedeckt, welche man dann ausschnitthaft mitbekommt. Dadurch hat mir manchmal einfach was gefehlt, weil ich nicht alles mitbekommen habe, zum Beispiel wie der Weg zur ersten Mission war. Den Anfang hat man noch mitbekommen und im nächsten Kapitel waren sie schon am Kämpfen, da hatte mich die Geschichte kurz abgehängt. Habe aber schnell wieder den Faden gefunden. Nur finde ich das die Autrorin die Chance verschenkt hat, das man die Charaktere und wie sie miteinander interagieren näher mitbekommt. Fire fand ich als Hauptcharakter gut, sie ist taff und stark aber auch sie hat ihre Schwächen, was sie sympathisch macht. Fazit Eine Geschichte die rasant erzählt wird und mit Spannung und Action geladen ist. Mich konnte das Buch gut unterhalten und werde den zweiten Band auch noch lesen.
Fire hat es geschafft, sie hat ihre Ausbildung als Kriegerin ihres Stammes beendet und ist endlich eine vollwertige Kriegerin. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und Kriegerin Melissa und dem Krieger Strike geht sie auf ihre ersten Missionen. Der Krieger Strike verdreht beiden Mädels ganz schön den Kopf, aber Fire will sich keine Gefühle eingestehen, denn ihre Freundin Melissa scheint in Strike verliebt zu sein. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Fire ist auf sich alleine gestellt. Schafft sie es, sich aus der gefährlichen Situation zu befreien. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer zweiteiligen Reihe. Erzählt wird hier die Geschichte der 18-jährigen Fire und die Autorin entführt ihre Leser in ein mittelalterliches Setting. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Fire erzählt, aber auch der Charakter Strike kommt zu Wort. Fires Geschichte fängt in ihrer frühsten Kindheit an. Nachdem ihr Vater getötet wurde, kommt sie mit ihrer Mutter zum Clan der Asharni und zum König. Nachdem auch ihre Mutter einfach verschwindet, ist ihre beste Freundin so etwas wie eine Familie für sie geworden. Fire ist ein starker Charakter, sie geht ihren Weg und versucht das Beste aus allem zu machen. Eigentlich ist das Buch kein typischer Fantasyroman, denn Fantasy gibt gar keine. In erster Linie handelt sich das Buch um einen Liebesroman, die Romanze nimmt einen sehr großen Platz in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist insgesamt sehr gut zu lesen. Die Handlung ist teilweise doch recht brutal, denn in Fires Leben als Kriegerin dreht es sich ja alles ums Kämpfen und da kommt es natürlich auch vor, dass jemand getötet wird. Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich die volle Punktzahl.







