Finn Dever: Täuschung
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bastian Martschink ist Professor für Data-driven Marketing an der Hochschule in Düsseldorf und beschäftigt sich mit Big Data, Analytik sowie künstlicher Intelligenz und deren Einsatz in der Wirtschaft. 1984 in Herne, NRW, geboren, führte ihn das Studium der Mathematik und amerikanischen Literatur nach Bochum und New York. Durch seine Arbeit in der Industrie, bei der er vom Referenten der Geschäftsführung in einem internationalen Großkonzern bis zum Vice President mit Verantwortung für 150 Mitarbeiter*innen aufgestiegen ist, verschlug es ihn ins Rheinland, wo er bis heute lebt und arbeitet. Analytisches Denken, Kreativität und narrative Fähigkeiten sind wesentlich für seine Arbeit als Professor und dies lässt er auch in seine Bücher einfließen. Der erste Band der Trilogie Finn Dever: Letzter Blick erschien 2024 im Golkonda Verlag.
Beiträge
Gelungene Fortsetzung, freue mich auf den dritten Band
Der Blackvale Ripper hat wieder zugeschlagen. Als Finn Denver und seine Kollegin Kate Olsen zu einer Schießerei in einem Nachtclub gerufen werden, werden sie in ein Netz aus Intrigen, Täuschung und Verrat gezogen. Sie erkennen eine Verbindung beider Fälle und es kommt zu einem gefährlichen Katz und Maus Spiel in dem Finn versucht, durch die Weiterentwicklung seiner KI-Fähigkeit weitere Morde zu stoppen und den Fall zu lösen. Meine Meinung: Band 2 ist eine gelungene Fortsetzung der Finn Denver Reihe. Der Einstieg fiel mir durch den Rückblick sowie die angefügte Charakterübersicht sehr leicht und hat mir gefallen. Martschinks Bücher haben durch verschiedene Stilmittel wie Zeitungsausschnitte, Chatverläufe und Countdowns einen hohen Wiedererkennunswert und verleihen dem Ganzen Abwechslung sowie Lebendigkeit - das hat mir in Band 1 schon so gut gefallen. Auch die Protagonisten legen hier eine gute Weiterentwicklung hin und vor allem Finn konnte man diesmal "privater" und nahbarer erleben. Der Spannungsbogen ist konstant und wird durch kleine Cliffhanger an den Kapitelenden nochmals in die Höhe getrieben, sodass man direkt weiterlesen mag. Ich war mit den Protagonisten in den Fall vertieft und habe versucht, alles aufzuklären, wobei mir unvorhersehbare Wendungen aber einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Band 1 hat mir schon gefallen aber Band 2 hat einiges nochmal getoppt. Auch Finns KI-Fähigkeiten wurden wieder gut dargestellt und haben sich genial in die Fälle eingefügt - besonders Finns Visionen fand ich immer sehr interessant. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, vorher Band 1 zu lesen, da Band 2 schon an Band 1 anknüpft bzw . daran aufbaut. Wer Krimis mit KI-Thematik und guten Protagonisten mag, der macht hiermit alles richtig.
Band 2 der Trilogie von Bastian Martschink über Finn Dever und Kate hat mich wiedermal direkt umgehauen. Band 1 war schon klasse, aber Band 2 hat alles übertroffen. Der Ripper legt wieder richtig los und gerät in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Leider schaffen sie es auch diesmal nicht den Ripper zu fassen. Aber sie kommen ihm immer näher. Finn lernt dazu immer besser mit der KI in seinem Kopf klar zukommen. Aber woher hat er diese? Es sind unzählige Fragen offen. Können alle gelöst werden? Bin schon sehr auf Band 3 gespannt. Meinerseits auf jeden fall eine klare Leseempfehlung.
Gelungene Fortsetzung
Mit FINN DEVER: TÄUSCHUNG setzt Bastian Martschink die Krimi-Reihe um seinen titelgebenden Ermittler mit der KI im Kopf fort. Der Auftakt hatte mir gut gefallen. Also: Her mit der Fortsetzung. Hier wurde ich zunächst in einen neuen Fall hineinkatapultiert. Mehrere Menschen kommen bei einer Schießerei in einem Nachtclub ums Leben. Dann schlägt auch der aus Band 1 bekannte Blackvale-Ripper wieder zu. Und irgendwie scheint es eine Verbindung zwischen den Vorkommnissen zu geben… . Ich hatte ein paar Bedenken, ob ich mich noch gut genug an die Story und die Personen erinnere. Das war aber vollkommen unbegründet. Band 2 startet nämlich mit einem WAS BISHER GESCHAH und daran schließt sich auch nochmal eine Kurzvorstellung des Ermittlerteams an. Ein richtig guter Kniff, von dem in Reihen ruhig öfter Gebrauch gemacht werden könnte. So hatte ich gleich den Anschluss und habe nahtlos wieder in die Handlung reingefunden. Außerdem hat Bastian Martschink mit Stilmitteln, die mir schon in Band 1 gefallen haben, für Wiedererkennungswert und ein vertrautes Lesegefühl gesorgt. Da ist wieder dieser starke Auftakt, der mit einem Countdown temporeich ins Geschehen führt. Und auch die kurzen News-Blöcke zu Beginn der Kapitel sorgen erneut für interessante Auflockerung. . Die Charaktere sind gut gezeichnet und werden im zweiten Teil beruflich wie privat weiterentwickelt. Finn Dever ist ja ein spezieller Ermittler. Er hat eine KI im Kopf und hat dadurch die Fähigkeit kurze Sequenzen in der Zukunft zu sehen. Neben den bereits bekannten Figuren kommen neue Personen ins Spiel und die Handlung hält bis zum Schluss immer wieder spannende Entwicklungen bereit. Ich mag den flüssigen und bildstarken Erzählstil von Bastian Martschink. Der gut geschlagene Spannungsbogen hat mich in Atem gehalten. Allein die teilweise doch recht langen Kapitel haben meinen Lesefluss ein bisschen gestört, weil ich zuweilen dann doch mal eine Pause mitten im Kapitel machen musste, was mich immer stört. . Fazit: FINN DEVER ist ein Krimi-Geheimtipp, der mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Weil der Fall des Blackvale-Rippers immer noch nicht gelöst ist, bin ich natürlich heiß auf den Abschluss der Trilogie.

Ein Ermittler der anderen Art
Inhalt: Der zweite Fall von Finn Dever. Eine Welt der Technologie und Verbrechen treffen aufeinander. Ein Nachtclub und eine Schießerei treffen aufeinander. Meine Meinung: Der zweite Band passt vom Buchcover super zum ersten. Die Farbe Orange sticht sehr heraus und macht es zu einem Hingucker. Der Schreibstil des Autors ist wieder angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte beginnt mit einer Zusammenfassung des ersten Bandes. Was ist absolut super finde, so konnte ich nochmal alles Revue passieren lassen. Ich empfehle trotzdem ersten den ersten Band zu lesen (aber kein muss). Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend. Ich habe schon den ersten Band verschlungen so auch den zweiten. Fazit: Der zweite Band der Reihe. Ein Muss für alle Fans des ersten Buches. Ich habe das Buch verschlungen. 5 von 5 🌟
Absolut alles was man braucht vorhanden
KI Ermittler Finn Dever ist zurück und es ist richtig viel los in Blackvale 🤭 Zuerst einmal: Band 2 hat mir tatsächlich etwas besser gefallen als der erste. Eine wirklich rundum gelungene Fortsetzung @finn.dever.official 😍 Wir haben wieder einen tollen, spannenden Schreibstil und Aufbau. Wie bereits im vorherigen Buch starten die Kapitel mit Zeitungsausschnitten und auch die wiederkehrenden Chatverläufe verleihen dem ganzen eine gelungene Abwechslung & Spannung. Die Protagonisten lernen wir noch intensiver kennen und auch die Beziehungen vertiefen sich. Wir erfahren mehr Hintergründe zu Finns Fähigkeiten und begleiten gleichzeitig seine Entwicklung, damit er diese auch komplett nutzen kann. Mega gut gefallen hat mir das nun offizielle Ermittlerduo Finn&Kate. Man merkt, dass die beiden eine spezielle, mit Komik versehenen Beziehung haben. Mehr als einmal habe ich über die Kommunikation der beiden geschmunzelt 😁 Wir haben auch einen richtig coolen neuen Protagonisten Namens Zimmer. Dieser Typ ist wirklich genial und lockert die ganze Story mit seinen Spielchen auf. Es war wirklich amüsant zu verfolgen, wie er alle an der Nase herumführt 😱😂 Der Fall rund um die Schießerei in einem Nachtclub sollte eigt schnell beendet sein, denn der Täter wurde festgenommen & identifiziert. So einfach war es dann allerdings doch nicht, denn dieser sichere Fall ufert plötzlich vollkommen aus. Kapitel um Kapitel dreht & wendet sich der komplette Fall. Ein angeblicher FBI Agent spielt ein falsches Spiel, dann mischt ein Drogenkartell die Karten neu und ach ja, der Ripper schlägt auch in diesem Moment zu - Spannung stieg und stieg 🤯 Das Ende und die Auflösung wie diese ganzen Dinge Zusammenhängen waren einfach Wow, auch wenn ich immernoch nicht erfahren habe wer der Ripper ist 🤷♀️ Traurig war es das Ende iwie auch, denn die Jagd auf den Ripper ist nun auch für Kate persönlich geworden...

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bastian Martschink ist Professor für Data-driven Marketing an der Hochschule in Düsseldorf und beschäftigt sich mit Big Data, Analytik sowie künstlicher Intelligenz und deren Einsatz in der Wirtschaft. 1984 in Herne, NRW, geboren, führte ihn das Studium der Mathematik und amerikanischen Literatur nach Bochum und New York. Durch seine Arbeit in der Industrie, bei der er vom Referenten der Geschäftsführung in einem internationalen Großkonzern bis zum Vice President mit Verantwortung für 150 Mitarbeiter*innen aufgestiegen ist, verschlug es ihn ins Rheinland, wo er bis heute lebt und arbeitet. Analytisches Denken, Kreativität und narrative Fähigkeiten sind wesentlich für seine Arbeit als Professor und dies lässt er auch in seine Bücher einfließen. Der erste Band der Trilogie Finn Dever: Letzter Blick erschien 2024 im Golkonda Verlag.
Beiträge
Gelungene Fortsetzung, freue mich auf den dritten Band
Der Blackvale Ripper hat wieder zugeschlagen. Als Finn Denver und seine Kollegin Kate Olsen zu einer Schießerei in einem Nachtclub gerufen werden, werden sie in ein Netz aus Intrigen, Täuschung und Verrat gezogen. Sie erkennen eine Verbindung beider Fälle und es kommt zu einem gefährlichen Katz und Maus Spiel in dem Finn versucht, durch die Weiterentwicklung seiner KI-Fähigkeit weitere Morde zu stoppen und den Fall zu lösen. Meine Meinung: Band 2 ist eine gelungene Fortsetzung der Finn Denver Reihe. Der Einstieg fiel mir durch den Rückblick sowie die angefügte Charakterübersicht sehr leicht und hat mir gefallen. Martschinks Bücher haben durch verschiedene Stilmittel wie Zeitungsausschnitte, Chatverläufe und Countdowns einen hohen Wiedererkennunswert und verleihen dem Ganzen Abwechslung sowie Lebendigkeit - das hat mir in Band 1 schon so gut gefallen. Auch die Protagonisten legen hier eine gute Weiterentwicklung hin und vor allem Finn konnte man diesmal "privater" und nahbarer erleben. Der Spannungsbogen ist konstant und wird durch kleine Cliffhanger an den Kapitelenden nochmals in die Höhe getrieben, sodass man direkt weiterlesen mag. Ich war mit den Protagonisten in den Fall vertieft und habe versucht, alles aufzuklären, wobei mir unvorhersehbare Wendungen aber einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Band 1 hat mir schon gefallen aber Band 2 hat einiges nochmal getoppt. Auch Finns KI-Fähigkeiten wurden wieder gut dargestellt und haben sich genial in die Fälle eingefügt - besonders Finns Visionen fand ich immer sehr interessant. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, vorher Band 1 zu lesen, da Band 2 schon an Band 1 anknüpft bzw . daran aufbaut. Wer Krimis mit KI-Thematik und guten Protagonisten mag, der macht hiermit alles richtig.
Band 2 der Trilogie von Bastian Martschink über Finn Dever und Kate hat mich wiedermal direkt umgehauen. Band 1 war schon klasse, aber Band 2 hat alles übertroffen. Der Ripper legt wieder richtig los und gerät in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Leider schaffen sie es auch diesmal nicht den Ripper zu fassen. Aber sie kommen ihm immer näher. Finn lernt dazu immer besser mit der KI in seinem Kopf klar zukommen. Aber woher hat er diese? Es sind unzählige Fragen offen. Können alle gelöst werden? Bin schon sehr auf Band 3 gespannt. Meinerseits auf jeden fall eine klare Leseempfehlung.
Gelungene Fortsetzung
Mit FINN DEVER: TÄUSCHUNG setzt Bastian Martschink die Krimi-Reihe um seinen titelgebenden Ermittler mit der KI im Kopf fort. Der Auftakt hatte mir gut gefallen. Also: Her mit der Fortsetzung. Hier wurde ich zunächst in einen neuen Fall hineinkatapultiert. Mehrere Menschen kommen bei einer Schießerei in einem Nachtclub ums Leben. Dann schlägt auch der aus Band 1 bekannte Blackvale-Ripper wieder zu. Und irgendwie scheint es eine Verbindung zwischen den Vorkommnissen zu geben… . Ich hatte ein paar Bedenken, ob ich mich noch gut genug an die Story und die Personen erinnere. Das war aber vollkommen unbegründet. Band 2 startet nämlich mit einem WAS BISHER GESCHAH und daran schließt sich auch nochmal eine Kurzvorstellung des Ermittlerteams an. Ein richtig guter Kniff, von dem in Reihen ruhig öfter Gebrauch gemacht werden könnte. So hatte ich gleich den Anschluss und habe nahtlos wieder in die Handlung reingefunden. Außerdem hat Bastian Martschink mit Stilmitteln, die mir schon in Band 1 gefallen haben, für Wiedererkennungswert und ein vertrautes Lesegefühl gesorgt. Da ist wieder dieser starke Auftakt, der mit einem Countdown temporeich ins Geschehen führt. Und auch die kurzen News-Blöcke zu Beginn der Kapitel sorgen erneut für interessante Auflockerung. . Die Charaktere sind gut gezeichnet und werden im zweiten Teil beruflich wie privat weiterentwickelt. Finn Dever ist ja ein spezieller Ermittler. Er hat eine KI im Kopf und hat dadurch die Fähigkeit kurze Sequenzen in der Zukunft zu sehen. Neben den bereits bekannten Figuren kommen neue Personen ins Spiel und die Handlung hält bis zum Schluss immer wieder spannende Entwicklungen bereit. Ich mag den flüssigen und bildstarken Erzählstil von Bastian Martschink. Der gut geschlagene Spannungsbogen hat mich in Atem gehalten. Allein die teilweise doch recht langen Kapitel haben meinen Lesefluss ein bisschen gestört, weil ich zuweilen dann doch mal eine Pause mitten im Kapitel machen musste, was mich immer stört. . Fazit: FINN DEVER ist ein Krimi-Geheimtipp, der mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Weil der Fall des Blackvale-Rippers immer noch nicht gelöst ist, bin ich natürlich heiß auf den Abschluss der Trilogie.

Ein Ermittler der anderen Art
Inhalt: Der zweite Fall von Finn Dever. Eine Welt der Technologie und Verbrechen treffen aufeinander. Ein Nachtclub und eine Schießerei treffen aufeinander. Meine Meinung: Der zweite Band passt vom Buchcover super zum ersten. Die Farbe Orange sticht sehr heraus und macht es zu einem Hingucker. Der Schreibstil des Autors ist wieder angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte beginnt mit einer Zusammenfassung des ersten Bandes. Was ist absolut super finde, so konnte ich nochmal alles Revue passieren lassen. Ich empfehle trotzdem ersten den ersten Band zu lesen (aber kein muss). Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend. Ich habe schon den ersten Band verschlungen so auch den zweiten. Fazit: Der zweite Band der Reihe. Ein Muss für alle Fans des ersten Buches. Ich habe das Buch verschlungen. 5 von 5 🌟
Absolut alles was man braucht vorhanden
KI Ermittler Finn Dever ist zurück und es ist richtig viel los in Blackvale 🤭 Zuerst einmal: Band 2 hat mir tatsächlich etwas besser gefallen als der erste. Eine wirklich rundum gelungene Fortsetzung @finn.dever.official 😍 Wir haben wieder einen tollen, spannenden Schreibstil und Aufbau. Wie bereits im vorherigen Buch starten die Kapitel mit Zeitungsausschnitten und auch die wiederkehrenden Chatverläufe verleihen dem ganzen eine gelungene Abwechslung & Spannung. Die Protagonisten lernen wir noch intensiver kennen und auch die Beziehungen vertiefen sich. Wir erfahren mehr Hintergründe zu Finns Fähigkeiten und begleiten gleichzeitig seine Entwicklung, damit er diese auch komplett nutzen kann. Mega gut gefallen hat mir das nun offizielle Ermittlerduo Finn&Kate. Man merkt, dass die beiden eine spezielle, mit Komik versehenen Beziehung haben. Mehr als einmal habe ich über die Kommunikation der beiden geschmunzelt 😁 Wir haben auch einen richtig coolen neuen Protagonisten Namens Zimmer. Dieser Typ ist wirklich genial und lockert die ganze Story mit seinen Spielchen auf. Es war wirklich amüsant zu verfolgen, wie er alle an der Nase herumführt 😱😂 Der Fall rund um die Schießerei in einem Nachtclub sollte eigt schnell beendet sein, denn der Täter wurde festgenommen & identifiziert. So einfach war es dann allerdings doch nicht, denn dieser sichere Fall ufert plötzlich vollkommen aus. Kapitel um Kapitel dreht & wendet sich der komplette Fall. Ein angeblicher FBI Agent spielt ein falsches Spiel, dann mischt ein Drogenkartell die Karten neu und ach ja, der Ripper schlägt auch in diesem Moment zu - Spannung stieg und stieg 🤯 Das Ende und die Auflösung wie diese ganzen Dinge Zusammenhängen waren einfach Wow, auch wenn ich immernoch nicht erfahren habe wer der Ripper ist 🤷♀️ Traurig war es das Ende iwie auch, denn die Jagd auf den Ripper ist nun auch für Kate persönlich geworden...









