Feindin der Wikinger. Die Jelling-Dynastie. Band 1
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andrea Storm (*1964) wuchs in der Nähe der Wikingerstadt Haithabu in Schleswig-Holstein auf. 2021 erschien ihr Thriller "Nur ein Stich" (Redrum) und mit ihrem historischen Roman "Feindin der Wikinger" der erste Band ihrer Trilogie über die Jelling-Dynastie im acabus Verlag. Darüber hinaus veröffentlichte die prämierte Autorin bereits zahlreiche Kurzkrimis in Anthologien. Andrea Storm ist verheiratet und lebt in Erfurt.
Beiträge
Feindin der Wikinger
Natürlich habe ich mal wieder erst zu Ende des Buches gecheckt, dass die Story auf wahren Begebenheiten beruht. Deshalb soll euch mein erster Satz gleich mal aufklären und alle geschichtlich Unwissenden informieren.😂 Allein dieser Fakt, hat für das Buch nochmal einen halben ⭐️ rausgeholt, und das nur, weil ich mich nach dem lesen gleich etwas gebildeter gefühlt habe.💪🏼 Natürlich muss ich den anderen Lesern Recht geben, anfangs zieht sich die Story und ist etwas langatmig. Aber ab der Mitte hatte sich das. Den Schreibstil fand ich aufgrund des allwissenden Erzählers gewöhnungsbedürftig. Die Sichtweise wurde öfters gewechselt und gerade am Anfang hat das bei mir für Verwirrung gesorgt. Außerdem gab es keine Kapitel, wodurch die Aufmachung unübersichtlich wirkt. Mit dem Kindle ließen sich die Übersetzungen der Wikingersprache fix nachschauen durch die Verlinkungen, mit der Zeit war ich davon trotzdem etwas genervt und hab es einfach weggelassen. In gedruckten Büchern stell ich mir das jedoch noch anstrengender vor. Was ich bis zum Ende des Buches jedoch nie verstanden habe, war, dass die Charaktere so oft zu niemand sprechen und viele Selbstgespräche führen, anstatt sich ihren Senf nur zu denken. Fand ich sehr unlogisch und unrealistisch.
Enemy’s to lovers, find ich immer echt reizend und spannend. Am Anfang hat mir die Spannung bei dem Buch gefehlt, wurde aber Richtung Ende umgestimmt.
Ich musste mit dem Buch erstmal warm werden. Die Geschichte an sich hat mich interessiert, der Schreibstil war auch okay, aber am Anfang war es leider irgendwie etwas schleppend und ich musste mich richtig durchringen um es weiter zu lesen. Ab der Mitte ca fand ich, wurde es richtig spannend und ich hab mich abends immer schon gefreut endlich weiter lesen zu können.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andrea Storm (*1964) wuchs in der Nähe der Wikingerstadt Haithabu in Schleswig-Holstein auf. 2021 erschien ihr Thriller "Nur ein Stich" (Redrum) und mit ihrem historischen Roman "Feindin der Wikinger" der erste Band ihrer Trilogie über die Jelling-Dynastie im acabus Verlag. Darüber hinaus veröffentlichte die prämierte Autorin bereits zahlreiche Kurzkrimis in Anthologien. Andrea Storm ist verheiratet und lebt in Erfurt.
Beiträge
Feindin der Wikinger
Natürlich habe ich mal wieder erst zu Ende des Buches gecheckt, dass die Story auf wahren Begebenheiten beruht. Deshalb soll euch mein erster Satz gleich mal aufklären und alle geschichtlich Unwissenden informieren.😂 Allein dieser Fakt, hat für das Buch nochmal einen halben ⭐️ rausgeholt, und das nur, weil ich mich nach dem lesen gleich etwas gebildeter gefühlt habe.💪🏼 Natürlich muss ich den anderen Lesern Recht geben, anfangs zieht sich die Story und ist etwas langatmig. Aber ab der Mitte hatte sich das. Den Schreibstil fand ich aufgrund des allwissenden Erzählers gewöhnungsbedürftig. Die Sichtweise wurde öfters gewechselt und gerade am Anfang hat das bei mir für Verwirrung gesorgt. Außerdem gab es keine Kapitel, wodurch die Aufmachung unübersichtlich wirkt. Mit dem Kindle ließen sich die Übersetzungen der Wikingersprache fix nachschauen durch die Verlinkungen, mit der Zeit war ich davon trotzdem etwas genervt und hab es einfach weggelassen. In gedruckten Büchern stell ich mir das jedoch noch anstrengender vor. Was ich bis zum Ende des Buches jedoch nie verstanden habe, war, dass die Charaktere so oft zu niemand sprechen und viele Selbstgespräche führen, anstatt sich ihren Senf nur zu denken. Fand ich sehr unlogisch und unrealistisch.
Enemy’s to lovers, find ich immer echt reizend und spannend. Am Anfang hat mir die Spannung bei dem Buch gefehlt, wurde aber Richtung Ende umgestimmt.
Ich musste mit dem Buch erstmal warm werden. Die Geschichte an sich hat mich interessiert, der Schreibstil war auch okay, aber am Anfang war es leider irgendwie etwas schleppend und ich musste mich richtig durchringen um es weiter zu lesen. Ab der Mitte ca fand ich, wurde es richtig spannend und ich hab mich abends immer schon gefreut endlich weiter lesen zu können.







