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Es geht um Abschied
10. März 2024
Es geht um Abschied
10. März 2024
Blick ins Buch
Ab ihrem vierten Lebensjahr wurde Fee zunehmend aggressiv. Ärzte stellten die Diagnose, dass sie an MPS (Mukopolysaccharidose) erkrankt war, einer seinerzeit noch weitgehend unerforschten und unheilbaren Stoffwechselkrankheit. Fee verlor ihre Sprache, ihre Bewegungsfähigkeit, sie musste gefüttert und rundum versorgt werden. Doch die Familie fand die Kraft, die Tochter zu Hause selbst zu versorgen und trotz der schwindenden Kommunikationsmöglichkeiten den emotionalen Kontakt zu ihr zu halten.
Alle waren darauf vorbereitet, Fee zu verlieren, nur Claire nicht. Sie verübelt ihrer Mutter, dass diese irgendwann bereit war, ihre Tochter loszulassen. Nun hat die Mutter Claire ihre Tagebücher auf die Reise mitgegeben, aus denen sie Fees Entwicklung noch einmal ganz anders als in ihrer eigenen Erinnerung Revue passieren lässt. Daraus entsteht allmählich, wie ein Mosaik, Fees Geschichte.
Dieses Buch ist die Geschichte einer Ferienreise, einer ersten Liebe und eines Abschieds. Trotz des ernsten Themas zeichnet es sich durch eine bemerkenswerte Leichtigkeit aus.
15 Bewertungen
4 Rezensionen
4,7
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10 Follower
10. März 2024
10. März 2024

42 Follower
Dieses kleine Buch hat so viel Inhalt. Es erzählt die Geschichte eines Abschieds. Die Geschichte bedingungsloser Liebe. Die Geschichte des Danachs. Ich bin mir sicher, dass mich diese Feschichte noch lange Zeit beschäftigen und begleiten wird. Und mit großer Sicherheit habe ich das Buch nicht zum letzten Mal gelesen. Mein Highlight im Februar! Ganz klare Leseempfehlung!
19. Feb. 2025
Dieses kleine Buch hat so viel Inhalt. Es erzählt die Geschichte eines Abschieds. Die Geschichte bedingungsloser Liebe. Die Geschichte des Danachs. Ich bin mir sicher, dass mich diese Feschichte noch lange Zeit beschäftigen und begleiten wird. Und mit großer Sicherheit habe ich das Buch nicht zum letzten Mal gelesen. Mein Highlight im Februar! Ganz klare Leseempfehlung!
19. Feb. 2025

42 Follower
Absolut bewegend und mitreißend. Claires Gefühle und Gedanken sind so gut verständlich und nachempfindbar, dass mir an manchen Stellen sogar die Tränen in die Augen kamen
30. Dez. 2024
Absolut bewegend und mitreißend. Claires Gefühle und Gedanken sind so gut verständlich und nachempfindbar, dass mir an manchen Stellen sogar die Tränen in die Augen kamen
30. Dez. 2024
3 von 4 Rezensionen
Autorin / Autor
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
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