Fast ein bisschen Frühling

Fast ein bisschen Frühling

Hardcover
3.434
SchallplattenverkäuferinFreundschaftAuthentischer KriminalfallFlucht

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Beschreibung

Die deutsche Antwort auf Bonnie und Clyde: Zwei arbeitslose Burschen wollen 1933 aus Nazideutschland fliehen, überfallen eine Bank, um sich das Reisegeld zu beschaffen, und stranden auf ihrer ziellosen Flucht schließlich in Basel. Dort nämlich verliebt sich einer von ihnen in Dorly Schupp, eine Schallplattenverkäuferin. Tag für Tag kauft er bei ihr Tango-Platten, bis das Geld aufgebraucht ist und der nächste Banküberfall ansteht. Alex Capus, der Erfolgsautor aus der Schweiz, hat aus einem authentischen Fall einen kleinen Kriminaltango gemacht, der sich so leicht, so frisch und so anrührend liest, dass man sich sofort auf der Seite dieses romantischen Desperado-Pärchens wiederfindet.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
192
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Für sein literarisches Schaffen wurde er u. a. mit dem Solothurner Kunstpreis 2020 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen die Romane »Léon und Louise« (2011), »Fast ein bisschen Frühling« (2012), »Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer« (2013), »Reisen im Licht der Sterne« (2015), »Das Leben ist gut« (2016), »Königskinder« (2018) sowie die Spiegel-Bestseller »Susanna« (2022) und »Das kleine Haus am Sonnenhang« (2024).

Beiträge

2
Alle
3.5

Zum Lesen war es einfach. Der Inhalt lässt einiges offen. Zwei Männer aus gutem Hause bekommen keine Arbeit und durch vielleicht auch Langeweile kommen sie auf so manche Ideen. Sie wollen auswandern haben zuwenig Geld, was tun? So kommen Sie auf Abwege. Wie dann Ihr Leben weiter geht, müsst Ihr selbst lesen.

3

Ein nettes dünnes Buch über die authentische Geschichte zweier Bankräuber. Capus läßt den Leser im Glauben, dass eine Schießerei aus "Schusseligkeit" geschieht. Ist das so, oder war es doch Absicht?

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