Fandorin

Fandorin

Taschenbuch
4.312
St. PetersburgVerschwörung1876Krimi

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Beschreibung

Moskau 1876: Im Alexandergarten erschießt sich ein Student aus unerklärlichem Grund. Ähnliche Fälle scheinen sich in letzter Zeit in Moskau und Petersburg zu häufen. Steckt vielleicht doch mehr dahinter als der Lebensüberdruss einer missratenen Jugend? Denn seltsamerweise hinterlassen viele der Toten große Vermögen. Erast Fandorin, selbst jung, aus gutem Hause und noch ganz neu in der Schreibstube der Moskauer Polizei, vermutet, dass sich hinter all dem ein finsteres Geheimnis verbirgt. Und als er bei den ersten Ermittlungen vor einer Kaschemme beinahe erstochen wird, ist er fest davon überzeugt. Sein neuer Chef setzt viel Vertrauen in den ebenso klugen wie charmanten Fandorin und schickt ihn nach Paris und London auf die Suche nach einer wunderschönen, aber offenbar eiskalten Frau, die irgendwie in die Sache verwickelt zu sein scheint. Nie hätte Fandorin geahnt, welche Gefahren für Leib und Leben er auf dieser Reise zu bestehen hat. Man verrät ihn, verfolgt ihn, versucht ihn zu ermorden. Doch wer ist es, der seine Nachforschungen behindert und ihm nach dem Leben trachtet? "Die Geschichten sind prall gefüllt mit Liebe und Eifersucht, Mord und Totschlag, Doppelspielen und Weltverschwörungen." FAZ "Ein absolut kultverdächtiger Historienheld." Brigitte

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Klassisch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
289
Preis
5.95 €

Autorenbeschreibung

Boris Akunin ist das Pseudonym des Moskauer Philologen, Kritikers, Essayisten und Übersetzers aus dem Japanischen Grigori Tschchartischwili (geb. 1956). 1998 veröffentlichte er seine ersten Kriminalromane, die ihn in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen Autoren in Russland machten. Heute genießt er in seiner Heimat geradezu legendäre Popularität. 2001 wurde er dort zum Schriftsteller des Jahres gekürt, seine Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. Bei Aufbau erschienen bisher Fandorin (2001), Türkisches Gambit (2001), Mord auf der Leviathan (2002), Der Tod des Achilles (2002), Russisches Poker (2003), Die Schönheit der toten Mädchen (2003), Der Tote im Salonwagen (2004), Die Entführung des Großfürsten (2004), Der Magier von Moskau (2005), Die Liebhaber des Todes (2005), Die Diamantene Kutsche (2006), Das Geheimnis der Jadekette (2008), Das Halsband des Leoparden (2009) und Die Moskauer Diva (2011). “Ich spiele leidenschaftlich gern. Früher habe ich Karten gespielt, dann strategische Computerspiele. Schließlich stellte sich heraus, dass Krimis schreiben noch viel spannender ist als Computerspiele. Meine ersten drei Krimis habe ich zur Entspannung geschrieben ... “ Akunin in einem Interview mit der Zeitschrift Ogonjok

Beiträge

3
Alle
4

1. Fall für Erast Fandorin

Nachdem ich über "der Tote im Salonwagen" gestolpert bin und Sympathie für unseren Ermittler entwickelt habe, wollt ich mehr hören. Dies hier ist der Anfang der Reihe rund um den Russischen Ermittler. Es beginnt mit einem Selbstmord. Doch so einfach wie es klingt, ist es nicht. Denn dahinter steckt viel mehr. Fandorin, der gerade erst seinen Dienst bei der Polizei begonnen hat, entdeckt diesen Fall und noch ein paar Ungereimtheiten darin. Und beginnt zu Ermitteln. Ich fand diesen Fall sehr spannend und hab wie gebannt zugehört. Die Lösung war mir schon sehr schnell klar, aber ich wollte wissen, ob ich recht hatte oder in die irre geführt wurde.

5

Ok, ich gebe zu, ich mag Historienromane. Aber die Figur von Fandorin ist einfach ein wunderbarer Begleiter ins Russland der Jahrhundertwende und seine Abenteuer bis zur letzten Seite packend!

5

Meine Rezension: http://tintenhain.wordpress.com/2012/07/12/tintenspritzer-fandorin-boris-akunin/

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