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Manchmal beginnt Nähe da, wo es am meisten wehtut. Und Vertrauen genau dort, wo man nichts mehr erwartet.🥀💔✨ Falling Slowly – und ich finde, der Titel könnte kaum passender gewählt sein. Denn genauso wie der Titel es verspricht, musste ich mich in dieses Buch erst einmal hineinfallen lassen. Die Geschichte entwickelt sich langsam und entfaltet ihre Wirkung Stück für Stück. Besonders der Schreibstil war für mich anfangs ungewohnt. Die Sätze sind oft sehr lang und ich habe etwas gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich die Besonderheit daran schätzen gelernt. Sobald man sich darauf einlässt, verleiht dieser Schreibstil der Geschichte eine unglaubliche Tiefe und lässt die Gefühle der Figuren besonders intensiv wirken. Der Einstieg hat mich direkt neugierig gemacht. Schnell wurde klar, dass hier vor allem Schmerz und Heilung im Mittelpunkt stehen. Dabei hatte ich oft das Gefühl, keine klassische Story zu verfolgen, sondern vielmehr die Aufarbeitung einer Vergangenheit mitzuerleben. Es geht um vorgegebene Wege, um Selbstfindung, Akzeptanz und darum, den Mut zu finden, den eigenen Weg zu gehen. Besonders spannend fand ich den Blick hinter die Fassade einer Welt voller Luxus und Glamour. Denn nicht alles, was nach außen schillernd und perfekt wirkt, ist es auch. Oft wird man in eine bestehende Dynastie hineingeboren und niemand fragt danach, welche Wünsche, Träume oder Ziele man selbst eigentlich hat. Luanna hat mir als Charakter unglaublich gut gefallen. Sie besitzt viel Tiefe, kämpft mit ihren Ängsten und zeigt gleichzeitig beeindruckenden Mut, sich diesen zu stellen und an sich selbst zu arbeiten. Auch Cruz konnte mich überraschen. Anfangs wirkt er wie der typische Rebell, doch schon bald wird deutlich, dass viel mehr hinter seiner Fassade steckt und seine Geschichte deutlich komplexer ist, als man zunächst vermutet. Zwischen den beiden spürt man von Anfang an diese knisternde Anziehung, die mich immer wieder weiterlesen ließ. Gleichzeitig waren es aber vor allem die nachdenklichen Momente, die bei mir hängen geblieben sind. Besonders die Passagen über Selbstakzeptanz und darüber, den eigenen Weg in einer Gesellschaft voller Erwartungen und Druck zu finden, haben mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Das Ende hat es dann geschafft, meine Neugier zu wecken. Ich möchte wissen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob sich aus all den angeschnittenen Themen und Konflikten noch eine stärkere Handlung entfaltet. Deshalb werde ich Band 2 auf jeden Fall eine Chance geben. Trotz vieler interessanter Gedanken, tiefgründiger Charaktere und wichtiger Themen hat mir insgesamt etwas die klare Handlung gefehlt. Deshalb reicht es für mich am Ende leider nur für 3,5 Sterne. Trotzdem bin ich gespannt auf die Fortsetzung und freue mich darauf, Luanna und Cruz weiter auf ihrem Weg zu begleiten. 🤍📖✨

8. Juni 2026
Manchmal beginnt Nähe da, wo es am meisten wehtut. Und Vertrauen genau dort, wo man nichts mehr erwartet.🥀💔✨ Falling Slowly – und ich finde, der Titel könnte kaum passender gewählt sein. Denn genauso wie der Titel es verspricht, musste ich mich in dieses Buch erst einmal hineinfallen lassen. Die Geschichte entwickelt sich langsam und entfaltet ihre Wirkung Stück für Stück. Besonders der Schreibstil war für mich anfangs ungewohnt. Die Sätze sind oft sehr lang und ich habe etwas gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich die Besonderheit daran schätzen gelernt. Sobald man sich darauf einlässt, verleiht dieser Schreibstil der Geschichte eine unglaubliche Tiefe und lässt die Gefühle der Figuren besonders intensiv wirken. Der Einstieg hat mich direkt neugierig gemacht. Schnell wurde klar, dass hier vor allem Schmerz und Heilung im Mittelpunkt stehen. Dabei hatte ich oft das Gefühl, keine klassische Story zu verfolgen, sondern vielmehr die Aufarbeitung einer Vergangenheit mitzuerleben. Es geht um vorgegebene Wege, um Selbstfindung, Akzeptanz und darum, den Mut zu finden, den eigenen Weg zu gehen. Besonders spannend fand ich den Blick hinter die Fassade einer Welt voller Luxus und Glamour. Denn nicht alles, was nach außen schillernd und perfekt wirkt, ist es auch. Oft wird man in eine bestehende Dynastie hineingeboren und niemand fragt danach, welche Wünsche, Träume oder Ziele man selbst eigentlich hat. Luanna hat mir als Charakter unglaublich gut gefallen. Sie besitzt viel Tiefe, kämpft mit ihren Ängsten und zeigt gleichzeitig beeindruckenden Mut, sich diesen zu stellen und an sich selbst zu arbeiten. Auch Cruz konnte mich überraschen. Anfangs wirkt er wie der typische Rebell, doch schon bald wird deutlich, dass viel mehr hinter seiner Fassade steckt und seine Geschichte deutlich komplexer ist, als man zunächst vermutet. Zwischen den beiden spürt man von Anfang an diese knisternde Anziehung, die mich immer wieder weiterlesen ließ. Gleichzeitig waren es aber vor allem die nachdenklichen Momente, die bei mir hängen geblieben sind. Besonders die Passagen über Selbstakzeptanz und darüber, den eigenen Weg in einer Gesellschaft voller Erwartungen und Druck zu finden, haben mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Das Ende hat es dann geschafft, meine Neugier zu wecken. Ich möchte wissen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob sich aus all den angeschnittenen Themen und Konflikten noch eine stärkere Handlung entfaltet. Deshalb werde ich Band 2 auf jeden Fall eine Chance geben. Trotz vieler interessanter Gedanken, tiefgründiger Charaktere und wichtiger Themen hat mir insgesamt etwas die klare Handlung gefehlt. Deshalb reicht es für mich am Ende leider nur für 3,5 Sterne. Trotzdem bin ich gespannt auf die Fortsetzung und freue mich darauf, Luanna und Cruz weiter auf ihrem Weg zu begleiten. 🤍📖✨
8. Juni 2026










