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„Zerbrochene Wahrheit“ von Dana Müller-Braun ist der Abschluss der „Fallen Kingdom“-Dilogie. Eine Romantasy angelehnt an das Christentum mit seinen Erzengeln, Todsünden und Dämonen. Weiter geht’s mit all der Manipulation: Navien erwacht ohne Erinnerungen und soll sogleich wieder an eine Dienstherrin gebunden werden. Dazu kommt es zum Glück nicht, denn Loverboy #3 eilt zur Rettung. Ab da heißt es für Navien, viele viele Lügen aufzudecken. Sie muss ihre Erinnerungen zurückgewinnen und ganz dringend herausfinden, wem sie trauen kann… Als wäre das Ganze nicht schon im ersten Band ein heilloses Kuddelmuddel gewesen, so kommen im zweiten Band dann noch falsche Prophezeiungen, Zeitreisen und eine Art von Zeitschleife hinzu. Möge die Verwirrung verwirrt sein. Wie es sich gehört, ist Naviens Aufmerksamkeit gleichwertig darauf aufgeteilt, die Welt zu retten, und sich zwischen den 3 heißen Kerlen zu entscheiden. Immerhin entscheidet die Autorin dann zum Glück doch, dass 2 der 3 zu kaputt und hinterlistig sind und macht Nummer 3 dann gleich zu ihrem Schicksal, damit auch keine Fragen offen bleiben. Warum sie dann trotzdem bis kurz vorm Ende lamentiert, versteht hingegen keiner. Ich muss gestehen, dass ich keinerlei Bezug zu dieser Buchreihe habe. Ich habe sie diese Woche gelesen und schon jetzt das Gefühl, die Hälfte bereits vergessen zu haben. Ich fand das Ende der Dilogie nicht halb so schlimm wie viele andere, dafür bin ich der Meinung, dass Band 2 einfach eine komplett neue Geschichte ist, die nicht hinlänglich erzählt wird. Es wird gezeigt, dass offensichtlich die Menschen die Seelenlosen sind, nicht ihre Heroen, aber dann spielt diese Erkenntnis keinerlei Rolle mehr. Es gibt keine weitere Anmerkung dazu, keinen Anstoß für weitere Gedanken zu der Thematik. Wozu das dann überhaupt einbauen? Wo kommen auf einmal all die magischen Wesen her? Fragen über Fragen, die nie beantwortet werden. Alles in allem bleibe ich bei meiner Aussage, dass man diese Reihe lesen kann, aber es echt nicht muss. Sie wird mir kein Stück im Gedächtnis bleiben und ich habe nicht einmal das Bedürfnis, diese in Form dieser Rezension oder mit meiner Freundin zu besprechen, die mir die Bücher ausgeliehen hat. Hier ist keinerlei Mehrwert zu finden. Trotzdem habe ich tatsächlich schon Schlechteres gelesen. 2 Sterne.
9. Feb. 2026
„Zerbrochene Wahrheit“ von Dana Müller-Braun ist der Abschluss der „Fallen Kingdom“-Dilogie. Eine Romantasy angelehnt an das Christentum mit seinen Erzengeln, Todsünden und Dämonen. Weiter geht’s mit all der Manipulation: Navien erwacht ohne Erinnerungen und soll sogleich wieder an eine Dienstherrin gebunden werden. Dazu kommt es zum Glück nicht, denn Loverboy #3 eilt zur Rettung. Ab da heißt es für Navien, viele viele Lügen aufzudecken. Sie muss ihre Erinnerungen zurückgewinnen und ganz dringend herausfinden, wem sie trauen kann… Als wäre das Ganze nicht schon im ersten Band ein heilloses Kuddelmuddel gewesen, so kommen im zweiten Band dann noch falsche Prophezeiungen, Zeitreisen und eine Art von Zeitschleife hinzu. Möge die Verwirrung verwirrt sein. Wie es sich gehört, ist Naviens Aufmerksamkeit gleichwertig darauf aufgeteilt, die Welt zu retten, und sich zwischen den 3 heißen Kerlen zu entscheiden. Immerhin entscheidet die Autorin dann zum Glück doch, dass 2 der 3 zu kaputt und hinterlistig sind und macht Nummer 3 dann gleich zu ihrem Schicksal, damit auch keine Fragen offen bleiben. Warum sie dann trotzdem bis kurz vorm Ende lamentiert, versteht hingegen keiner. Ich muss gestehen, dass ich keinerlei Bezug zu dieser Buchreihe habe. Ich habe sie diese Woche gelesen und schon jetzt das Gefühl, die Hälfte bereits vergessen zu haben. Ich fand das Ende der Dilogie nicht halb so schlimm wie viele andere, dafür bin ich der Meinung, dass Band 2 einfach eine komplett neue Geschichte ist, die nicht hinlänglich erzählt wird. Es wird gezeigt, dass offensichtlich die Menschen die Seelenlosen sind, nicht ihre Heroen, aber dann spielt diese Erkenntnis keinerlei Rolle mehr. Es gibt keine weitere Anmerkung dazu, keinen Anstoß für weitere Gedanken zu der Thematik. Wozu das dann überhaupt einbauen? Wo kommen auf einmal all die magischen Wesen her? Fragen über Fragen, die nie beantwortet werden. Alles in allem bleibe ich bei meiner Aussage, dass man diese Reihe lesen kann, aber es echt nicht muss. Sie wird mir kein Stück im Gedächtnis bleiben und ich habe nicht einmal das Bedürfnis, diese in Form dieser Rezension oder mit meiner Freundin zu besprechen, die mir die Bücher ausgeliehen hat. Hier ist keinerlei Mehrwert zu finden. Trotzdem habe ich tatsächlich schon Schlechteres gelesen. 2 Sterne.
9. Feb. 2026









